Thema: Tierhaltung

Mastkaninchen halten und verarbeiten – die Kani-Swiss weiss, wie es geht
Kaninchenfleisch ist eine Nische – obwohl es sehr gesundes Fleisch ist. Die Kani-Swiss GmbH mit ihren 20 Vertragsproduzenten ist einer der Hauptakteure dieser Branche. Dahinter steckt die Familie Näf aus Geltwil im Freiamt AG.
Zufrieden mit dem schlüsselfertigen Normstall für 45 Kühe
Ein Stall für das «kleine» Portemonnaie, das ist das neue Konzept von DeLaval. Bei der Familie Pirmin und Corinne Schüpfer steht sozusagen der Prototyp.
Mastkaninchen sind heikel
Kaninchen sind anspruchsvoll in der Haltung. Ihr Fleisch ist gesund und das ganze Tiere kann Verwertung finden
Blaue Kontrolle zeigt Mängel beim Nutzvieh
Viele Betriebe haben Defizite in der Tierhaltung: Im Kanton Bern wurden bei 30 Prozent der kontrollierten Betriebe wesentliche Mängel festgestellt. Aber Antibiotika sind im Sinkflug.
Infografik: Tal- und Bergregion geben Tiere ab
2019 belief sich der Tierbestand in der Schweizer Landwirtschaft auf 1,291 Millionen Grossvieheinheiten (GVE), wie im in der letzten Woche erschienenen Agrarbericht zu lesen ist. Das war 1,4 % weniger als 2018.
Zaubertrank für das Kalb: Kolostrum
Anders als wir Menschen bekommt ein Kalb zentrale Faktoren für die Immunabwehr nicht bereits im Mutterleib zugeführt. Erst über das Trinken der ersten Milch wird sein Immunsystem mit Antikörpern versorgt.
Schafmilch: Wenige grosse Verarbeiter dominieren den Markt
Als Schafmilch in den Regalen der Grossverteiler auftauchte, gab es ein Marktwachstum. Seither flacht das Interesse an Schafmilch leicht ab.
Behörden gehen schärfer gegen Tierquälerei vor
Obwohl die Behörden angeblich mehr Tierschutzverstösse strafrechtlich verfolgen besteht dennoch erheblicher Handlungsbedarf.
Swissgenetics: «Schweiz würde zur Lachnummer»
Swissgenetics Direktor Christoph Böbner macht sich Sorgen über die Rahmenbedingungen für die Rindviehhalter in der Schweiz.
Zahlen 2019: Milde Strafen bei Tierschutzverstössen und Bagatellisierung bei Schafen
Die Stiftung Tier im Recht hat die Zahlen zum Tierschutz-Vollzug analysiert. Das mögliche Strafmass werde kaum ausgeschöpft. Speziell bei den «stillen Duldern», den Schafen bestehe Handlungsbedarf.