Thema: Stall

  • Bauherr Andreas Elliker (l.) stellt den Stallneubau vor. Paul Koch, Präsident von Lignum Ost, hört zu.(Bild Thomas Güntert)

    Den abgebrannten Stall ersetzt ein Holzbau mit Auszeichnung

    Der Stall von Andreas Elliker in Frauenfeld ist vor einem Jahr abgebrannt. Der Neubau besteht aus Schweizer Holz. Ein grosser Teil der Wertschöpfung entstand in der Schweiz. Dafür gab es von Lignum Ostschweiz eine Auszeichnung und viel Lob.
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  • Die Pouletmast war für Mathias Leuenberger Neuland, aber nach anderhalb Jahren ist er überzeugt von dem Betriebszweig. (Bilder Pia Neuenschwander)

    Minergie-Pouletmaststall zeigt: Das sind Ställe mit Zukunft, aber...

    Hans und Mathias Leuenberger haben vor einem Jahr den weltweit ersten Minergie-Pouletmaststall gebaut. Dieser wurde jetzt eingehend getestet, z. B. in punkto Tiergesundheit und Mehrkosten.
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  • Bei Corinne und Pirmin Schüpfer in Rickenbach LU steht der Prototyp des Normstalls. Hier mit ihren Buben Lui und Finn. Die Zwillinge Mira und Tim waren noch in der Schule. (Bilder Peter Fankhauser)

    Zufrieden mit dem schlüsselfertigen Normstall für 45 Kühe

    Ein Stall für das «kleine» Portemonnaie, das ist das neue Konzept von DeLaval. Bei der Familie Pirmin und Corinne Schüpfer steht sozusagen der Prototyp.
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  • Zu hohe Konzentrationen von Ammoniak in der Luft reizen die Schleimhäute der Atemwege bei Pferden und bei Menschen. (Symbolbild Pixabay)

    Einstreu im Pferdestall: Materialien haben verschiedene Vorteile, aber das Management bleibt entscheidend

    Auf dem Markt sind verschiedene Einstreumaterialien für den Pferdestall, bei denen unterschiedliche Eigenschaften hervorgehoben werden. In einer Studie untersuchte man acht verschiedene auf Staub- und Ammoniakemissionen.
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  • Familie Oertig stellt ihren neuen Roboterstall vor. (Bild zVg)

    Virtueller Tag der offenen Tür bei Familie Oertig

    Interessiert Sie das automatische Melken auf dem Käsereibetrieb der Familie Oertig aus dem Thurgauischen Berg?
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  • Der Zuger Milchbauer Bruno Murer im neuen Stall: Platz hat es für 35 Kühe und einen Stier. (Bilder Armin Emmenegger)

    Seit drei Wochen sind Bruno Murers Kühe im neuen Stall

    Einen Milchviehstall bauen die meisten Landwirte höchstens einmal im Leben. Der Zuger Bruno Murer hat lange zugewartet und dann kompromisslos seine Strategie umgesetzt. Möglichst viel Flexibilität – auch durch Automatisierungen – und Komfort für die Kühe.
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  • Harnrinne und Entmistungsschieber im Laufstall von Daniel Waser, Dierikon LU. Er empfiehlt, den Schieber regelmässig laufen zu lassen. Das verbessert auch die Klauengesundheit.  (Bild Markus Spuhler)

    Beim Bauen an Ammoniak denken

    Erhöhte Fressstände und rascher Harnabfluss sind bauliche Möglichkeiten, um Emissionen zu vermindern. Zwar sind Entmistungsroboter zusehends gefragt, die Ammoniak-Emissionen verringern sie aber nicht.
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  • Peter und Marianne Steffen sind froh, den Schritt zum neuen Stall gemacht zu haben. Nun haben es die Kühe schöner und auch die Familie hat mehr Freude an der Arbeit aber auch mehr Zeit für anderes.(Bilder Jasmine Baumann)

    Familie Steffen hat sich beim Neubau für einen Anbindestall entschieden

    Familie Steffen hat in Ortschwaben einen neuen Anbindestall gebaut. Vor knapp zwei Wochen sind die 52 Milchkühe eingezogen. Doch warum haben sie den Anbindestall einem Laufstall vorgezogen?
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  • Wer im Stall nicht alleine arbeitet, muss auf Abstand achten. Ist dieser nicht dauerhaft möglich, gilt Maskenpflicht. (Bild sb)

    Schutzkonzept fürs Milchwägen aber nicht mehr für Landwirtschaftsbetriebe

    Landwirtschaftsbetriebe brauchen neu keine Schutzkonzepte mehr, da sie nicht zum öffentlich zugänglichen Raum zählen. Für Hofläden, Besenbeizen und Ähnliches braucht es aber weiterhin eines. Auch fürs Milchwägen liegt eines vor.
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  • Bei Investitionen wird oft das Eigengut der Bäuerin sowie das gesamte, gemeinsame Ersparte der Familie eingesetzt. (Symbolbild BauZ)

    Gastbeitrag: Die finanzielle Schlechterstellung der Bäuerinnen hat System

    Markus Ming findet, dass die Berechnungen bei der Vergabe der staatlichen Finanzierungsmittel falsch sind. Oft fliesse nämlich das ganze auswärtige Einkommen der Bäuerin oder ihre geplante Gratisarbeit in unwirtschaftliche Bauvorhaben. Auf diese Weise gehe sie bei einer Scheidung leer aus, da ihr Vermögen sozusagen im Beton blockiert sei.
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