Thema: Schweinegesundheitsdienst

Die Statistik der Schweine-Gesundheit
Der Gesundheitsreport der Suisag fasst wichtige Gesundheitsdaten des letzten Jahres zusammen. Das nachfolgende Fallbeispiel zeigt, welche Erkenntnisse ein einzelner Betrieb daraus gewinnen kann.
Schutz für gesunde Schweine: Landwirt Alexander Zürcher lässt sich beraten
Alexander Zürcher ist die Biosicherheit auf seinem Schweinebetrieb ein Anliegen. Von Tierarzt Thomas Barmettler erhält er Verbesserungsvorschläge, zum Beispiel in Bezug auf die Hygieneschleuse. Baulich muss hingegen nur wenig angepasst werden.
Gefahrenmanagement im Schweinestall: Um Krankheiten und Unfällen vorzubeugen
Schweinehalter sind Unternehmer. Sie tragen dabei Risiken, insbesondere im Bereich der Tiergesundheit und Arbeitssicherheit. Am Beispiel von Husten, Rotlauf und Güllegasvergiftungen wird der Begriff des Gefahrenmanagements erklärt.
Diagnose «Strahlenpilz»: Sauen müssen ausgemerzt werden
Probleme an der Gesäugeleiste, die nach jedem Absetzen bei mehr Tieren vorkommen: Die Diagnose «Strahlenpilz» bedeutet, dass betroffene Schweine ausgemerzt werden und der Fokus auf Vorbeugung liegen muss.
Hygiene bei der Ferkel-Kastration
Bei der Kastration von Ferkeln ist die Hygiene ein zentraler Punkt. Andernfalls können sich die Wunden entzünden. Ein Schweinezuchtbetrieb berücksichtigte Vorschläge der SGD-Tierärztin und konnte die Ferkelgesundheit so verbessern.
Angriff auf den Dickdarm: Brachyspiren führten zu Durchfall bei vielen Schweinen
Auf einem Mastbetrieb erkrankten viele Schweine an Durchfall. Im Labor fand man Brachyspiren in den Kotproben. Diese Bakterien wurden erfolgreich mit Antibiotika sowie einer verbesserten Betriebshygiene bekämpft.
Seltene Diagnose im Schweinestall: Würmer bei Ferkeln
Parasiten können Durchfall und Kümmern bei Absetzferkeln auslösen. Übertragen werden sie auch bei der Milchaufnahme. Der Infektionsdruck lässt sich mit Hygienemassnahmen senken.
Reform des Gesundheitsdienstes rüttelt die Schweizer Schweinebranche durch
Der Schweinegesundheitsdienst muss sich verändern. Diese Forderung knüpfen öffentliche Geldgeber an künftige Beiträge. Die Branche hat eine Absichtserklärung zur gemeinsamen Reform unterzeichnet. Damit sind nicht alle einverstanden.