Thema: Schaf

  • Cornelia Stalder ist mit ihrer Herde von Capra-Grigia- und Nera-Verzasca-Ziegen unterwegs. So frei laufen diese auch auf den angebotenen Wanderungen.

    Geplant, gewagt und gemeckert: Cornelia Stalder bietet Ziegen-Wanderungen an

    «Hauptjob Landschaftspflege, Nebenjob Wandern», so beschreibt Cornelia Stalder ihre Ziegen. Mit den neugierigen Tieren durch die Hügel des Luzerner Hinterlands wandern und den Alltag hinter sich lassen – genau das bietet sie mit ihrem Projekt «Ziegen-Zeit».
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  • Laut Identitas leben derzeit 409 580 Schafe in der Schweiz. Nur gut zehn Prozent davon sind im Herdebuch des Schweizerischen Schafzuchtverbandes – der Grossteil sind Gebrauchsherden.

    Viele Baustellen, aber gute Stimmung beim Schweizer Schafzuchtverband

    Moderhinke, Blauzunge und sinkende Herdebuchbestände: Die Schäfeler sehen sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. Die Motivation, diese anzugehen, ist jedoch hoch. Auch treue Zuchtbuchführer können dieses Jahr geehrt werden.
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  • Gemischte Herde - eine Rasse für jedes Familienmitglied

    Gemischte Herde - eine Rasse für jedes Familienmitglied

    Gemeinsam mit seiner Familie und seiner Schafherde verbringt Simon Wyss den Sommer auf der Alp Höuweggli. Seiner Frau Sandra und seinem Sohn Nick gefallen aber andere Schafe besser. Sie bringen neue Rassen in die Herde.
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  • Die langjährigen Zuchtbuchführerinnen und Zuchtbuchführer wurden von den Berner Schafzüchtern für ihre Dienste geehrt.

    Ausdrücklich empfohlen: Nur gesunde und geimpfte Tiere alpen

    Blauzunge, Moderhinke und Wolf – die «Schäfeler» stehen grossen Herausforderungen gegenüber. Im Namen des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbands betont Ernst Wandfluh die Wichtigkeit der BTV-Impfung.
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  • Agroscope-Forscherin Caren Pauler hat mit verschiedenen Tieren gearbeitet und festgestellt, dass Engadiner Schafe am besten geeignet sind, um offene Weiden nach der Verbuschung wiederherzustellen.

    Verbuschung auf den Alpen: Ab der ersten Grünerle sinkt die Vielfalt

    Die Verbuschung schreitet fort und bringt verschiedene Gefahren mit sich. Wiederkäuer und die Politik sollen helfen.
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  • Der Erdrutsch in Schwanden stellte das Leben von Familie Burki-Bommeli auf den Kopf

    Der Erdrutsch in Schwanden stellte das Leben von Familie Burki-Bommeli auf den Kopf

    Ihren Ziegenbetrieb haben Simone Burki und Manuel Bommeli ausserfamiliär übernommen. Dreimal mussten sie wegen Naturereignissen evakuieren, das dritte Mal dauerhaft. Also mussten neue Wege und Lösungen her.
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  • Ziegen gitzlen meistens sehr selbstständig. Dennoch ist es immer gut, dabei zu sein und bei Komplikationen Hilfe zu holen.

    Was brauchen Ziege und Gitzi?

    Ob in der Hobbyhaltung oder auf einem professionellen Betrieb – vielerorts steht das Gitzlen kurz bevor. Dabei gilt es einige Punkte zu beachten.
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  • Stefan Stadelmann bei seiner Schafherde in einer Weide in Adligenswil. Für den Wolfschutz genüge wie hier theoretisch ein Zaun von 90 cm Höhe. Sein Hund springe allerdings über 1,5 m hohe Zäune…

    Schäfer Stefan Stadelmann: «Vorderhand impfe ich nicht gegen Blauzunge»

    Blauzungenimpfung, Moderhinke und der Wolf beschäftigen die Tierhalter. Ein Schwyzer «Schäfeler» erzählt von seinen Vorbehalten gegenüber der BTV-Impfung.
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  • Bei «extremer Witterung» brauchen Schafe zwingend einen Unterstand mit trockenem Boden. Ein halb offener Anhänger genügt diesen Anforderungen.

    Witterungsschutz für Schafe gelockert

    Der Veterinärdienst Aargau passte die Vollzugspraxis auf Anfang Dezember an. «Extreme Witterung» ist nun genauer definiert.
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  • Scheele Blicke von Bessersituierten – wie hier im Bild – waren sich Ringgeler und Gantenbein gewohnt: Ihren Lebensunterhalt verdienten sie sich um die vorletzte Jahrhundertwende mit «Geisslärä» im Muotatal.

    Das harte Leben der «Geisslärä»

    Im Sommer betreuten die «Geisslärä» ihnen anvertraute Ziegen auf Oberallmeind-Land wie im Gebiet Lipplisbüel und Wasserberg im Muotatal. Das Winterhalbjahr war für sie eine schwierige Zeit.
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