Thema: Schaf

Hund reisst sechs Schafe in Elgg
In der Nacht auf Freitag hat in Elgg (Zürich) ein Hund sechs Schafe gerissen und ein weiteres verletzt. Die Polizei sucht nach Hinweisen zum Hundehalter und dessen Hund.
Herdenschutz funktioniert: Pro Wolf werden weniger Nutztiere gerissen als früher
Laut der Gruppe Wolf Schweiz reisst ein Wolf heute weniger Nutztiere, als früher. Dass es trotzdem mehr Risse gibt, liege an der grösseren Wolfspopulation in der Schweiz.
Parasiten verursachen mehr tote Nutztiere als der Wolf, keine Zahlen für Littering
Die verzeichneten Todesfälle bei Schafen in der Sömmerung sind zu etwa 10% Grossraubtier-Angriffen geschuldet. Deutlich grösser ist die Zahl der Abgänge die unter anderem durch weitaus kleinere «Raubtiere» verursacht werden.
Schafmilch-Porträt: Von der Kuh aufs Schaf gekommen
Furrers suchten nach Alternativen zum Milchvieh. Auch das wollige Herdentier ist arbeitsintensiv, die Umstellung bereuen sie aber nicht.
Gastbeitrag: Stiefmütterliche Behandlung beenden – es braucht BTS auch für Schafe
Die Schafhalter fordern mit Nachdruck Beiträge für Besonders tierfreundliche Stallhaltung (BTS), wie ihr Präsident in einem Gastbeitrag schreibt. Auch der Umgang mit dem Wolf und die TVD sorgen weiter für Diskussionen.
Schafe und Ziegen: Rausgefaulte Ohrmarken müssen nicht ersetzt werden
Da die neuen Doppelohrmarken bei Schafen und Ziegen immer wieder entzünden, werden nun die Regeln zur Kennzeichnungspflicht angepasst.
Ziegenkrankheit: Familie Bachmann hat die Pseudotuberkulose erfolgreich saniert
Bereits 220 Betriebe haben die Pseudotuberkulose aus ihrem Ziegenbestand bekämpft und stehen auf der Liste der serologisch freien Betriebe. Die Krankheit ist unheilbar. Der Beratungs- und Gesundheitsdienst für Kleinwiederkäuer unterstützt Betriebe bei der Sanierung und Bekämfpung. Auch die Milchverarbeiter machen Druck, die Krankheit zu bekämpfen.
11 gerissene Schafe am Niesen
Zwischen dem 17. Und 21. Mai wurden am Niesen im Berner Oberland elf tote Schafe gefunden. Diese sollen aber nicht von einem Wolf, sondern einem Luchs gerissen worden sein.
Elf ungeschützte Schafe in Uri bei mehreren Wolfsangriffen getötet
Bei Angriffen auf zwei Schafherden im urnerischen Realp sind in den letzten Tagen mindestens elf Schafe dem Wolf zum Opfer gefallen, das ist fast soviel wie im ganzen letzten Jahr. 22 Tiere werden noch vermisst. Die betroffenen Herden im Gebiet Steinbergen waren nicht geschützt.
Sömmerung: Der Herdenschutz kostet Geld
Schafe vor Grossraubtieren zu schützen, ist nicht gratis. Staatliche Hilfen decken nur einen Teil der Kosten, sagt eine Studie.