Thema: Schaf

  • Der Wolf bleibt in der Schweiz ein Dauerthema (Bild: ©AB Photography - stock.adobe.com)

    Der Wolf ist zwischen Bern und Thun unterwegs

    Im Gantrischgebiet kam es jüngst zu zahlreichen Raubtierrissen, die dem Wolf zugeschrieben werden konnten. Er soll nun vergrämt werden. Jetzt soll er auch in Höfen bei Thun zugeschlagen haben. Auf dem Belpberg habe man ihn gehört.
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  • Eine Vergrämung des Wolfes verlagere das Problem nur, so der Verband Bernerischer Schafzuchtorganisationen. (Bild unsplash)

    Verband Bernischer Schafzuchtorganisationen fordert Handlungen gegen den Wolf

    Der Verband Bernischer Schafzuchtorganisationen wendet sich in einem Schreiben angesichts der vermehrten Wolfsrisse im Gantrisch-Gebiet an den Regierungsrat Christopf Ammann. Darin fordert der Verband von der Regierung konkrete Handlungen in Bezug auf das Grossraubtier-Problem.
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  • Die Identitas AG zeigt sich erfreut über die vielen korrekten Registrierungen. (Bild pixabay)

    TVD: Viele Schafe und Ziegen schon heute korrekt registriert

    Obwohl Schaf- und Ziegenhaltende erst seit Anfang 2020 alle Bewegungen ihrer Tiere in der Tierverkehrsdatenbank erfassen müssen, weist der Grossteil bereits heute einen korrekten Status auf. Nur in fünf Prozent aller Tiergeschichten wurde ein fehlerhafter Status festgestellt.
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  • Unsere Redaktorin Simone Barth zum Thema Milchmarkt und Männer in der Politik. (Bild Archiv BauZ)

    Hühnergegacker: Je später der Sommer, desto länger ist meine Begnadigungsliste

    So sehr Daniela Joder die Tiere auf ihrem Hof liebt, so sehr können sie auch an ihren Nerven zerren. Etwa wenn sie ausbüchsen oder sich an Geranien gütlich tun. Trotzdem fällt die Entscheidung schwer, welches Tier in der Tiefkühltruhe überwintern muss.
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  • «Wölfe, die normalerweise ausreichende Schutzmassnahmen zu umgehen lernen, sollten möglichst rasch entfernt werden»

    «Wölfe, die normalerweise ausreichende Schutzmassnahmen zu umgehen lernen, sollten möglichst rasch entfernt werden»

    Daniel Mettler von der Fachstelle Herdenschutz bei Agridea erklärt im Interview unter anderem, inwiefern Hirten und Hunde Wölfe abschrecken können, wie viele Wölfe es in der Schweiz dereinst geben könnte und warum diese Raubtiere überhaupt Nutztiere angreifen.
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  • Pro Jahr gibt es laut Agridea in der Schweiz rund 400 Wolfsrisse, meist sind Schafe oder Ziegen die Opfer. (Bild Pixabay)

    Übersicht: Diese Herdenschutzmassnahmen gibt es

    Um Schafe, Ziegen oder Rinder vor Wölfen zu schützen, gilt es einerseits, Lerneffekte auszunutzen und andererseits, eine Gewöhnung an den Herdenschutz zu vermeiden.
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  • Auf der Alp Puzzrtta arbeiten ausschliesslich Frauen. Kurzzeitig ist auch Fernseh-Frau Mona Vetsch dabei. (Bild SRF)

    TV-Tipp: Mona Vetsch besucht die Geissalp

    Vier Frauen betreuen auf der Bündner Alp Puzzetta 363 Ziegen. Bei ihrem Besuch muss Mona Vetsch ihr idyllisches Bild vom Leben auf der Alp revidieren.
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  • Im Gebiet zwischen Bern und Thun riss ein Wolf mehrere Schafe. (Bild Fritz Streit)

    Mutmasslicher Wolfsriss in Toffen (Kanton Bern)

    Im Breitlohn in Toffen wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag vier Schafe gerissen. Das Rissbild lässt auf einen Wolf oder Hund schliessen.
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  • Schafe werden sowohl von Hobby- als auch professionellen Haltern geschätzt und liefern Fleisch, Milch und Wolle. (Bild rae/BauZ)

    Wollig sind sie alle – mehr oder weniger: Schafrassen in der Schweiz im Kurzporträt

    Schafe weiden in Berggebieten genauso wie im Mittelland, liefern Fleisch, Milch und Wolle. Wer genauer hinschaut, sieht ganz verschiedene Wollträger in der Schweiz. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten hierzulande gehaltenen Schafrassen.
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  • Die Saaser Mutter hat ihren Namen von Pro Specie Rara bzw. der neueren Züchterschaft erhalten: Die Schafe kommen noch vor allem im Saastal vor und «Mutte» ist ein Walliser Ausdruck für Schaf. (Bild Pro Specie Rara)

    Vier Pro-Specie-Rara-Rassen sind neu offizielle Schweizer Rassen

    Die Walliser Rassen Saaser Mutte, die Kupferhalsziege, die Grüenochte Geiss und die Capra Sempione gelten seit Ende September als Schweizer Rassen – ein Meilenstein für deren Erhaltung, schreibt Pro Specie Rara.
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