Thema: Schaf

Die Geissen spürten die Naturgefahr
Im Alpgebiet Gwalpeten, zuhinterst im Muotatal, ging am Sonntag ein Felssturz nieder.
Respekt setzt ein gewisses Mass an Intelligenz voraus
Vreni Zurbrügg stellt sich die Frage, warum oftmals viel Energie für Prüfen und Zertifizieren aufgewendet wird und meint, dass man bei dieser Gelegenheit auch gleich das Verhalten gegenüber Mitmenschen unter die Lupe nehmen könnte.
Beim Gänsegeier sind nicht alle Kantone kulant – Aufgefundene Kadaver abdecken
Wolfsrisse sind wegen des Gänsegeiers schwieriger nachzuweisen. Damit gehen die Kantone unterschiedlich kulant um und es kann hilfreich sein, Kadaver vor der Nutzung durch Gänsegeier zu schützen.
Ist der Gänsegeier Aasfresser oder Angreifer?
In der Schweiz gibt es immer mehr Gänsegeier. Das weckt Ängste, aber Fachleute beruhigen: Es handle sich um Aasfresser, auch wenn man die Vögel nicht verherrlichen wolle.
Älplerin nach Rissen im Entlebuch: «Nichts und niemand ist gänzlich geschützt»
Grossraubtiere sorgen auch im Kanton Luzern weiterhin für Aufruhr. Betroffene fühlen sich hilflos, sagt Hella Schnider vom Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband.
Der Trend zu ständiger Behirtung von Schafalpen setzt sich fort
Die Anzahl der Schafe unter ständiger Behirtung hat in den letzten Jahren zugenommen. Der grosse Einfluss des Wolfs wird also sichtbar.
Das Geforderte soll beim Herdenschutz auch bezahlt werden
Mit den gestoppten Zahlungen für Herdenschutzzäune beschäftigt sich nun die Schwyzer Politik. Das Bafu bemühe sich zusammen mit der Branche um eine Lösung.
Eliane Christen zeigt dank der Hofarbeit grossen Durchhaltewillen im Skisport
Eliane Christen ist im B-Kader von Swiss Ski, studiert an der ETH Zürich Agrarwissenschaften und arbeitet auf dem familieneigenen Schafbetrieb.
Schafhalter erzählt: «Die Gänsegeier kamen, aber die Wildhut nimmt uns nicht ernst»
Auf der Alp Nüschlete habe ein Schwarm von über hundert Gänsegeiern zwanzig Schafe in den Abgrund gejagt, erzählen die Älpler(innen). Die Wildhut plädiert indessen auf einen Steinschlag.
Weniger Unfälle mit Nutztieren und Zügen
Kollisionen zwischen Nutztieren und Zügen haben letztes Jahr deutlich abgenommen. Die Zahl ist laut der SBB allerdings mit Vorsicht zu geniessen, da die Anzahl Nutztiere, welche sich im oder unmittelbar neben dem Gleisbereich aufhielten, ähnlich gross war wie in den Vorjahren.