Thema: Schaf

Kosten senken durch Eigenproduktion von Solarstrom
Auf dem tierintensiven Bergbetrieb Durrer in Kägiswil OW wird viel Strom selber produziert. Die Berghilfe leistete einen Beitrag an die Investition der PV-Anlagen.
In der Schweiz wurden bisher 32 Wölfe geschossen
Seit der Einführung der revidierten Jagd- und Schutzverordnung per Dezember 2023 sind in der Schweiz 32 Wölfe geschossen worden. Das sagte Umweltminister Albert Rösti in einem am Donnerstag veröffentlichten Tamedia-Interview.
Ziegenzuchtverband braucht erneut einen neuen Geschäftsführer
Lauro Falconi ist seit September 2023 Geschäftsführer des Schweizerischen Ziegenzuchtverbands (SZZV). Per Ende April 2024 tritt er bereits wieder zurück.
Eine trügerische Ruhe
Nicht der aktuell auf den Feldern liegende Schnee sorgt bei der Wanderherde von Stefan Stadelmann für Unruhe, sondern die anfangs Woche in der Region Ebikon LU gesichteten Wolfsspuren.
Biologe Züger: «Eine friedliche Koexistenz wird es nie geben»
Marcel Züger nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Ausbreitung des Grossraubtiers geht. Sein Wissen hat er nicht nur aus Büchern. Für viele Alpen hat er schon Konzepte erstellt.
Zweiter Wolfsalarm im Kanton Schwyz innerhalb von zwei Tagen
In der Nähe von Greppen, unweit der Kantonsgrenze zwischen Schwyz und Luzern, wurden gemäss SMS-Alarm vier Schafe gerissen.
Ziegenzüchter gewinnt das Priis-Chlepfä in Schwyz
Seit dem Jahr 1968 findet auf dem Hauptplatz vom Kantonshauptort Schwyz das traditionelle Priis-Chlepfä statt. Landwirt Remo Kälin aus Egg gewann heuer erstmals in der Hauptkategorie.
Weniger Nutztierrisse trotz mehr Wölfen in der Schweiz
In der Schweiz ist die Zahl der Wölfe innert Jahresfrist von etwa 240 auf rund 300 gestiegen. Doch die Zahl der von diesem Raubtier gerissenen Nutztiere sinkt. Das zeigt eine Auswertung von kantonaler Daten durch die Gruppe Wolf Schweiz.
Auswanderer Beni Aeschbach steht in Neuseeland vor grossen Herausforderungen
Das Wetter und eine alles andere als einfache Situation am Markt bereiten dem Schweizer Auswanderer mitunter Kopfzerbrechen. Damit ist er in Neuseeland nicht allein.
Viele Freiwillige wollen nach Wolfsrissen helfen
Schon über 60 interessierte Helfer haben sich im Kanton Luzern gemeldet. Die werden gruppenweise eingesetzt, um betroffenen Tierhaltern nach Wolfrissen zu helfen.