Thema: Rind

  • Christoph Böbner, Direktor der Swissgenetics, präsentierte den Jahresbericht vor der Kamera. Die Delegierten werden das Video demnächst erhalten. (Bild jba)

    Swissgenetics: «Schweiz würde zur Lachnummer»

    Swissgenetics Direktor Christoph Böbner macht sich Sorgen über die Rahmenbedingungen für die Rindviehhalter in der Schweiz.
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  • Hier begann die Karriere von Apple: Als sie 2006 an der World Dairy Expo in Madison (USA)  als erste rote Kuh einen Klassensieg an der Holsteinschau holte. .(Bild zVg)

    Legenden der Viehzucht: Apple – die Ikone der RH-Zucht

    Es gibt Kuhfamilien, die drücken der Zucht so dermassen den Stempel auf, dass sie noch jahrzehntelang in Erinnerung bleiben.
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  • Walter Rhyner und seine Familie aus Hoffeld SG machten auch in einem Rassenpromotion-Video von Braunvieh Schweiz mit. Ihre Braunviehkühe sind milch- und exterieurmässig top. (Bild Braunvieh Schweiz)

    Bilder, Videos, Porträts – Was bringt die Werbung für Kuhrassen?

    Jede Kuhrasse hat ihre Vor- und Nachteile. Mit Videos und Porträts machen die Viehzuchtverbände auf die Stärken zusätzlich noch aufmerksam. Helfen solche Videos überhaupt, dass die Züchter ihrer Rasse treu bleiben?
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  • Mit den Rassen-Videos soll unter anderem gezeigt werden, dass intensive Produktion auch in der Schweiz sinnvoll sein kann. (Bild Screenshot Youtube)

    «Die Kommunikationskampagne hilft mit, die Konsum enten über wichtige Themen aufzuklären»

    Der Präsident von Swissherdbook, Markus Gerber, erklärt im Interview, wie Videos als Werbung für bestimmte Kuhrassen ankommen und weshalb es solche nicht für alle Rassen gibt.
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  • Wichtig für Tierwohl und Fleischqualität ist es, den Stress vor der Schlachtung möglichst niedrig zu halten. (Bild Agroscope)

    Stress führt zu verringerter Saftigkeit bei Rindfleisch

    Bereits eine halbe Stunde moderater Stress vor der Schlachtung hat einen negativen Einfluss auf die Fleischqualität. Auch der Hornstatus spielt bei der Zartheit des Fleisches eine Rolle.
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  • Der Schleppschlauch wird im Kanton Thurgau ab dem 1. Januar 2022 Pflicht. (Bild: BauZ)

    Massnahmenplan Ammoniak: Im Thurgau wird der Schleppschlauch obligatorisch

    Das Amt für Umwelt des Kantons Thurgau will die Ammoniakemissionen bis 2030 um 18 Prozent senken. An einer Informationsveranstaltung für die Bauern wurde der geplante Massnahmenplan vorgestellt.
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  • Die Grafik zeigt die durchschnittlichen Mehrerlöse für Schlachttiere je Kilo Schlachtgewicht in den Wochen 2 bis 46 des laufenden Jahres gegenüber der gleichen Vorjahresperiode.(Quelle Agristat)

    2020 brachte den Viehbauern sehr gute Schlachtviehpreise

    Corona brachte den Viehbauern nicht nur Nach-, sondern auch handfeste Vorteile. Weil der Einkaufstourismus während fast drei Monaten verboten war, stieg die Nachfrage nach Schweizer Fleisch. In den ersten drei Quartalen stieg die Produktion der Muni, Rinder und Ochsen an. Der Markt nahm diese Mehrproduktion ohne Störung auf.
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  • Die Ergebnisse des Projekts ReLait zeigen, dass die Tiergesundheit trotz Antibiotikareduktion auferhalten bleiben könne. (Bild pixabay)

    Weniger Antibiotika schaden der Tiergesundheit nicht

    Das Freiburger Projekt zur Verringerung des Antibiotika-Einsatzes bei Milchkühen zeigt positive Zwischenergebnisse. Demnach haben sich die Tiergesundheit, die Qualität der Milchprodukte und der Umweltschutz verbessert, wie das Landwirtschaftliche Institut des Kantons Freiburg am Montag mitteilte.
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  • Familie Oertig stellt ihren neuen Roboterstall vor. (Bild zVg)

    Virtueller Tag der offenen Tür bei Familie Oertig

    Interessiert Sie das automatische Melken auf dem Käsereibetrieb der Familie Oertig aus dem Thurgauischen Berg?
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  • Der Zuger Milchbauer Bruno Murer im neuen Stall: Platz hat es für 35 Kühe und einen Stier. (Bilder Armin Emmenegger)

    Seit drei Wochen sind Bruno Murers Kühe im neuen Stall

    Einen Milchviehstall bauen die meisten Landwirte höchstens einmal im Leben. Der Zuger Bruno Murer hat lange zugewartet und dann kompromisslos seine Strategie umgesetzt. Möglichst viel Flexibilität – auch durch Automatisierungen – und Komfort für die Kühe.
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