Thema: Rind

  • «Gesunde Tiere brauchen eine bedarfsgerechte Fütterung», sagt der ZBB. Die Genetik einer Herde könne nicht in einem Vierjahresprogramm politisch umgepolt werden.(Symbolbild Ruth Aerni)

    «Politische Wunschvorstellungen gegen agronomische Grundsätze»: ZBB gegen proteinreduzierte Fütterung

    Der Zentralschweizer Bauernbund wehrt sich gegen die Fütterung mit reduziertem Rohproteingehalt. Schliesslich sei die Milch- und Rindviehhaltung in der Zentralschweiz sehr wichtig, genauso wie das GMF-Programm. Das soll so bleiben.
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  • Roland Kamms Sohn Mirco  und Torello Veronica, die die Marke von 100 000 kg Milchleistung geknackt hat. (Bild Braunvieh Schweiz)

    Kuh der Woche: «Wir hatten ein Riesenglück»

    Roland Kamms 100 000er-Kuh Torello Veronica überstand im vergangenen Alpsommer einen gefährlichen Sturz.
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  • Ursula und Samuel Künzi mit den Kindern Leonie, Jasmin und Samuel. An der Halfter die Kuh Umberto Bajana.(Bilder Peter Fankhauser)

    Samuel Künzi züchtet mit klarem Ziel und Erfolg Swiss Fleckvieh

    Die Familie Künzi aus Blausee-Mitholz BE züchtet mit Leidenschaft Swiss Fleckvieh und achtet vor allem auf Exterieur, Milchleistung und Fitness. Nun steht eine schwierige Zeit bevor, denn Künzis müssen – wie alle Bewohner von Mitholz – das Dorf verlassen.
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  • Das Ehepaar Gmür hatte nach einer kleinen, ruhigen und genügsamen Rinderrasse gesucht. Mit den Original Zwergzebus wurden sie vor acht Jahren fündig.(Bilder Alexandra Stückelberger)

    Die kleinen Rinder mit dem Buckel aus St. Gallen: Gmürs Zwergzebus

    Urs und Ursi Gmür aus dem St. Gallischen Bernhardzell haben Freude an ihrer Original-Zwergzebu-Herde. Auf die Tiere stiessen sie im Internet auf der Suche nach einer Mutterkuhrasse, die zu ihrem Betrieb passt. Das tun die Zebus – sowohl in ihren Ansprüchen, als auch ihrem Wesen.
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  • S-S-I Bg Frazzled Riveting wird in Amerika stark nachgefragt. (Bild John Erbsen)

    Am meisten Kälber von Riveting registriert

    Vom Holsteinstier S-S-I Bg Frazzled Riveting werden in Amerika zurzeit am meisten Kälber registriert.
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  • Die Incas-Mutter Pickel Valence anlässlich der Expo Bulle. Sie holte an der Ausstellung auch einmal den Klassensieg. (Bild zVg)

    Der Stier Incas: Ein grosses Erbe für die Swiss Fleckviehzucht

    Der Stier Incas, hinterliess viele bekannte Stierenmütter. Ein Ende scheint immer noch nicht in Sicht.
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  • Unter den mit Gold ausgezeichneten Kühen: Grauvieh Dora der Familie Bösiger aus Wanzwil BE. (Bild Familie Bösiger)

    Herdbook-Award: 20-mal Gold für hervorragende Zuchttiere

    Mutterkuh Schweiz hat 116 Kühe und Stiere für ihre besondere Dauerleistung ausgezeichnet.
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  • Auch bei Limousin-Stier Charlie wurden bei einzelnen Chargen die Samendosen verwechselt. Obwohl jemand mit Charlie besamt hat, könnte es daraus ein Holstein- oder SF-Kalb geben.(Bild KeLeKi)

    Samen bei Swissgenetics vertauscht – trotz doppelter Kontrolle

    Bei einzelnen Limousin-Stieren gab es beim Absamen einige Unstimmigkeiten. Anstatt Limousin, kommen jetzt auch Holstein oder Swiss Fleckviehkälber auf die Welt. Die entsprechenden Samendosen wurden vom Markt genommen.
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  • Die schuppig-krustigen Hautveränderungen, die der Pilz verursacht, breiten sich zuerst am Kopf und um die Augen des Kalbes aus. (Bilder KGD)

    Was Kälberflechte auslösen kann, wie man sie behandelt und vermeidet

    Die Kälber- bzw. Rinderflechte kommt häufig bei Jungrindern im ersten Lebensjahr vor. Sie tritt auf, wenn die Stallbedingungen nicht mehr stimmen. Hygienemassnahmen und Impfungen sind wichtig, um eine Infektion zu verhindern. Besteht bereits eine, helfen Hausmittel.
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  • Peter Brönimann ist Schlachtviehexperte beim Berner Bauernverband. (Bild BEBV)

    Auf den öffentlichen Märkten sind Kühe gesucht und werden kräftig übersteigert

    Die Mast von mageren Kühen verspricht gute Gewinne. Entsprechend sind diese Kühe gesucht und werden an den Schlachtviehmärkten kräftig überboten. Ein Kommentar vom Schlachtviehexperten des Berner Bauernverbands, Peter Brönnimann.
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