Thema: Rind

Die Glarona wird auf 2023 verschoben
An der Hauptversammlung von Braunvieh Glarus wurde Beat Zehnder in den Vorstand gewählt. Corona erschwert die Planung von Anlässen, wie z. B. der Glarona, die erneut verschoben wird.
Keine Massentierhaltung dank mehr Platz und Auslauf sowie kleineren Tierbeständen
Landwirte können Massentierhaltung vermeiden, wenn sie ihren Nutztieren mehr Platz und Auslauf geben. Und mit kleineren Tierbeständen können Landwirte das Wohlbefinden und die Gesundheit der Nutztiere zusätzlich beeinflussen, weil sie mehr Zeit für die Tier-Beobachtung und Tier-Pflege haben.
Swissgenetics ist finanziell stabil, will investieren und hat einen neuen Präsidenten
Die Delegierten wählten einen neuen Präsidenten und drei neue Vorstandsmitglieder. Swissgenetics steht finanziell stabil da und wächst weiter.
Vom Aargau nach Kanada und retour
Die Kanadische Ginary-Genetik von einem Aargauer Auswanderer bewährt sich in der Schweiz. Mit Holstein-Kuh Ginary Numero Uno Nora und ihren Nachkommen sind Sepp Meyer und Stefan Käser überaus zufrieden.
«Bis sieben sah ich keine einzige Kuh», sagt Künstler Martin Synacek
Martin Synacek malt oft Bilder mit Bauern und Kühen. Sie zeigen nicht unbedingt die Realität, sondern drücken seine Gefühle aus. Wir verlosen zwei Kalender von Martin Synacek fürs 2022.
An der Anicom Regionaltagung Ostschweiz herrschte viel Zuversicht
Walter Mock führte zum letzten Mal durch die Anicom Regionaltagung Ostschweiz. Es wird weiterhin Fleisch gegessen, waren sich die Referenten einig.
Bei den Milchkühen ist die Milchqualität das A und O
Das Projekt ReLait wurde 2017 im Kanton Freiburg gestartet, 160 Betriebe machen mit. Das landwirtschaftliche Institut Grangeneuve hat nun Zwischenbilanz gezogen - die ersten Ergebnisse sind ernüchternd.
Gibt es bald Geld für die Abkalbungen?
Die Signale stehen auf Grün: Mit finanziellen Mitteln will der Bund die Nutzungsdauer der Kühe zusätzlich fördern. Vonseiten der SMP und Swissherdbook wurden aber auch kritische Stimmen laut.
«Die Direktzahlungen sind nicht in Stein gemeisselt»
Michael Walkenhorst begleitet ein Forschungsprojekt, das die Nutzungsdauer von Milchkühen unter die Lupe nimmt. Im Interview geht er auch auf die geplanten Förderungsmassnahmen des Bundes ein.
Was halten Sie vom Spermasexing-Verbot bei Bio Suisse? Drei Delegierte des Verbandes machen ihren Standpunkt klar
Beschleunigter Zuchtfortschritt, leichtere Abkalbungen, aber auch ein Verfahren dessen Patentrecht einer amerikanischen Firma gehört. Die Liste der Argumente für und gegen das Spermasexing ist lang. Die Delegierten von Bio Suisse entschieden sich letztendlich für ein Verbot.