Thema: Rind

Weniger Treibhausgase aus der Rindviehhaltung
Eine neue Studie zeigt Möglichkeiten. Das theoretische Potenzial liege bei rund 2000 t CO2. Allerdings werde es schwierig, das in der Praxis umzusetzen.
Tierärzte warnen: Zitzenversiegler nicht voreilig verbieten
Die Trockensteller seien eine gute Antibiotika-Alternative, die man nicht voreilig aufgeben dürfe. Wichtig sei, die richtige Anwendung mit dem Tierarzt oder der Tierärztin zu besprechen.
Ohne Wasser läuft im Kälberstall gar nichts
Die Wasserversorgung ist für Lebewesen elementar. Auch Kälber, die Milch erhalten, sind auf Wasser angewiesen.
Berggängig, robust und ruhig: «Luing-Mutterkühe werden unterschätzt»
Mit der schottischen Rasse hat der Berner Landwirt Andreas Moor genau die Tiere gefunden, die zu seinem Betrieb in der Bergzone passen. Er nutzt nur betriebseigenes Futter, lobt die Robustheit seiner Luing und hat auf der Alp auch mit Wanderern mit Hund keine Probleme.
Rindviehbranche will Klimagase reduzieren, aber nicht auf Kosten der Produktion
Agridea hat in einer von Proviande und der BO Milch in Auftrag gegebenen Studie untersucht, wie sich Klimagase in der Rindviehhaltung reduzieren lassen. Dabei ist man auf einige Zielkonflikte gestossen.
Neuer Zuchtwert wird in Franken statt Index-Punkten angegeben
Der neue monetäre Swiss Index gibt den Wert der Stier-Genetik direkt in Geldbeträgen an. Entstanden ist er aus einer Zusammenarbeit der IG Neue Schweizer Kuh, IP-Suisse und der HAFL. Zuchtverbände sehen Schwierigkeiten.
Die VMMO will genaue Zahlen und fordert den Richtpreis als absolutes Minimum
Die VMMO stellt eine wahre Kostenlawine bei der Milchproduktion fest. Milchproduzenten würden deshalb nicht von den höheren Milchpreisen profitieren. Wir haben bei Geschäftsführer Markus Berner nachgefragt, was die VMMO dagegen unternehmen will.
Wie Kühe die Welt wahrnehmen – und was das für die Haltung heisst
Die Sinnesleistungen von Rindern unterscheiden sich von den menschlichen, und zwar deutlich. Sich das bewusst zu machen, kann den Umgang mit den Tieren erleichtern und für mehr Verständnis sorgen.
Die Spirale ist kein Garant für Trächtigkeit
Hormonspiralen werden eingesetzt, wenn Kühe nicht brünstig werden. Nach der Entnahme werden sie in der Regel wieder stierig. Die Erfolgschance, dass sie auch trächtig werden, liegt aber nur bei 30 Prozent. Das sieht nach 21 Tagen wieder anders aus.
Ab 1. Februar 2022 kostet die unbegründete Schlachtung einer trächtigen Kuh 200 Franken
Damit trächtige Tiere nur noch in nicht vermeidbaren Situationen und Notfällen geschlachtet werden, hat Proviande eine neue Fachempfehlung mit erweiterten Massnahmen veröffentlicht.