Thema: Rind

Fritz Kobel verfüttert Produktionsreste aus der Malzherstellung an seine Milchkühe
Im aargauischen Möriken-Wildegg wurde die erste Mälzerei der Schweiz errichtet. Bei der Produktion von Malz fallen als Nebenerzeugnis Malzkeime an, die an Bauern in der Region als Futtermittel zu einem günstigen Preis verkauft werden. Fritz Kobel ist einer der Landwirte und kann diesen proteinreichen Futterzusatz gut gebrauchen. Denn sein Grundfutter enthält nur wenig Protein.
Holstein Switzerland verzeichnet eine Zunahme der Herdebuchtiere
Abgenommen haben hingegen die abgeschlossenen Standardlaktationen, vernahmen die Delegierten an der Versammlung, die nach zwei Jahren wieder einmal physisch abgehalten werden konnte.
«Perli» hatte Glück und hat ihr Kalb schnell und problemlos geboren – so geht es nicht jedesmal
Johanna Bischof erinnert sich an eine schwierige Kälbergeburt in der Angus-Mutterkuh-Herde des Praktikumsbetriebs. Sie ist froh, dass es dieses Mal besser lief.
Gute Preise für Mastkälber sind kein Garant für einen Mehrerlös
Die teuren Tränker stellen für die Kälbermäster seit zwei Jahren ein Dauerthema dar und beschäftigen die Branche stark. Sie waren auch Thema an der Delegiertenversammlung von vergangener Woche.
Erfolgreich produzieren und auch gleich selber vermarkten
Am Aargauer Tierzuchtabend wurden produktive Kühe, Pferde, Schafe und Ziegen ausgezeichnet. Zum Thema Marketing gab es Inputreferate.
Appenzeller Beef auf Wachstumskurs
Der Verein Appenzeller Beef will im Appenzellerland wachsen und auch ausserkantonal Fuss fassen. An der Hauptversammlung konnten zwölf Neumitglieder aufgenommen werden.
SMP plant die zweite Phase des Grünen Teppichs
Pierre-André Pittet, Vize-Direktor SMP, sprach an der Regionalversammlung der Thurgauer Milchproduzenten über die geplante Weiterentwicklung des Grünen Teppichs. Von Daniel Vetterli gab es Informationen zum Rechtsstreit zwischen TMP und der Klägergruppe rund um Roland Werner.
Wayana erzielte an der Milchviehauktion Ostschweiz den Tageshöchstpreis
Fast alle Tiere fanden in Frauenfeld einen neuen Besitzer. Der Durchschnittspreis betrug 3759 Franken und der Auktionator wusste das Publikum bei Laune zu halten.
Viehzüchter und Stallbauprofi Alex Gobeli weiss: «Kühe müssen fressen, saufen oder liegen, und nicht rumstehen»
Der Milchviehstall der Familie Gobeli im bernischen Gstaad ist zehn Jahre alt. Das Wohlbefinden der Kühe stehe an oberster Stelle, sagt Landwirt Alex Gobeli, der als Planer in weiten Teilen der Schweiz zahlreiche Stallbauprojekte hat.
Methanreduktion: Das Potenzial von Fütterungsmassnahmen ist gering
Es gibt im Fütterungsbereich Möglichkeiten, die Treibhausgase von Wiederkäuer zu reduzieren. Die Kosten sind im Vergleich zur Wirkung hoch, sagt Marie Dittmann vom FiBL. Eine längere Nutzungsdauer oder die Koppelung von Milch- und Fleischproduktion können mindestens so effektiv sein.