Thema: Rind

  • Rund 1100mal pro Jahr kommt in der Schweiz zu einem Helikoptereinsatz, um verletztes oder totes Rindvieh zu bergen. (Grafik BauZ/Daten Rega)

    1177mal hebt ein Helikopter ab, um eine Kuh zu bergen

    Wer eine kranke, verirrte oder verletzte Kuh auf der Alp hat, kann sie per Helikopter bergen lassen. Auch tote Tiere werden ausgeflogen. In den letzten 7 Jahren kam es im Schnitt zu 1177 solchen Einsätzen, wie Zahlen der Rega zeigen.
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  • Wegen des etwas späteren Alpbeginn in diesem Frühsommer waren die Tiere noch nicht direkt bei der Alpwirtschaft zu sehen. Dank dem «Fruttli-Zug» war es aber kein Problem. Dieser führte die Gäste nach dem Mittagessen etwas weiter zur Tannalp, wo die weidenden Alpkühe bestaunt werden durften. (Bilder zVg)

    "Braunvieh bi dä Lüüt" gastiert in luftiger Höhe

    Rund 300 Gäste besuchten am Sonntag den Anlass "Braunvieh bi dä Lüüt" auf der Melchsee-Frutt.
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  • Landwirtschaft und Tourismus war eines der Themen. (Bilder Braunvieh Schweiz)

    Zahlreiche Braunvieh-Fans auf der Melchsee-Frutt

    Der Anlass "Braunvieh bi dä Lüüt" lockte vergangenen Sonntag rund 300 Personen auf die Melchsee-Frutt.
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  • Bernard Romanens lässt sich 1977 für seine Interpretation von "La Ranz des Vaches" am Fêtes des Vignerons feiern. (Bild zVg)

    Die Hymne der Westschweiz: «Le Ranz des Vaches» in fünf Interpretationen - von Bernard Romanens bis Bastian Baker

    «Le Ranz des Vaches» ist die innoffizielle Hymne der Westschweiz: Bastian Baker sang das Lied ebenso wie der unvergessene Bernard Romanens. Aber es gibt noch andere Interpretationen des berühmten Liedes.
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  • Hier kommt eine Kuh geflogen: Rund tausendmal pro Jahr kommt es in der Schweiz zu einem Helikoptereinsatz, um verletztes oder totes Rindvieh zu bergen. (Bild Rega Mediendienst)

    Kuh per Helikopter retten: Darauf kommt es an

    Über tausendmal pro Jahr rückt in der Schweiz ein Helikopter aus, um verirrte, verletzte oder tote Kühe und Rinder zu bergen. Was ein Bauer, eine Bäuerin dazu wissen muss.
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  • Am Wochenende sind 16 Kühe durch einen Blitzeinschlag in Bière VD gestorben. Für den Landwirt Nicolas Jotterand hat dieser Unfall weitreichende Folgen. (Symbolbild BauZ)

    Vom Blitz getroffen: Landwirt verliert 16 Kühe auf einen Schlag

    16 Kühe sind am Wochenende vor einer Woche wegen eines Blitzeinschlags ums Leben gekommen. Der Tod der Kühe bedeutet für den Viehzüchter aus Bière VD auch der Verlust von einzigartigen genetischen Ressourcen.
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  • Bernhard Fischer, Fütterungsberater bei der UFA, unterstützt Konrad Gisin und Bernhard Erb (v. l. n. r.), welche ihre Betriebe als Betriebsgemeinschaft führen, in Sachen Fütterung.(Bilder Peter Fankhauser)

    Fütterung: Wenn der Profi in den Stall kommt

    Damit die Kühe viel Milch aus dem Grundfutter leisten können, muss auch die Zusammensetzung der Fütterung stimmen. Ein Profi kann helfen.
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  • Eines der Rinder ist bereit für seinen Flug in die Sicherheit. (Bilder Alpinlift Helikopter AG)

    In Graben gefallen: 30 Rinder per Helikopter gerettet

    Per Helikopter mussten im Kanton Obwalden rund 30 Rinder aus einem Graben gerettet werden.
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  • Nach wie vor stehen rund die Hälfte der Milchkühe in Anbindehaltung. Die Kritik an diesem Haltungssystem ist zumindest teilweise unbegründet.(Bild joy)

    Analyse: Gesunde Kühe gibt es in beiden Systemen

    Die Anbindehaltung ist umstritten. In Österreich wird sie etwa ab 2020 verboten sein. Verschiedene Haltungssysteme gegeneinander auszuspielen, sei aber nicht die Lösung, meint Julia Overney in ihrer Analyse.
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  • Obwohl Pickel seit 2001 nicht mehr lebt, ist sein Sperma weiter im Angebot. (KeLeKi/Swissgenetics)

    Pickel: Ein Leuchtturm-Stier im Strudel der Zeit

    Pickel war ein Kuhmacher, ein "Leuchtturm-Stier", einer der ganz grossen Red-Holstein-Stiere. Fast 44'000 Töchter gehen auf sein Konto. Obwohl Pickel nächstes Jahr bereits 30 würde, ist er immer noch im Einsatz.
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