Thema: Proviande
Fünf Monate nach der Notbremse: Suisseporcs stoppt Einzug für Marktentlastungsfonds
Per 17. Juli wird der Einzug zu Gunsten des Marktentlastungsfonds eingestellt. Die Hochrechnung zeigt: Das Geld reicht, um die laufenden Massnahmen zu finanzieren. Die aktuellen Marktdaten liefern die Erklärung dafür – der Schweinemarkt hat sich spürbar entspannt.Lesen
«Ich bin ein Branchenmensch» – Markus Zemp nimmt Abschied
Markus Zemp tritt zum zweiten Mal als Proviande-Präsident ab – und diesmal definitiv. An der DV vom 26. Juni 2026 im jurassischen Vicques übergibt er das Amt an Heinz Mollet. Ein Gespräch über Sitzungskultur und Scherbenhaufen, über DNA-Proben und zehn Minuten Bedenkzeit.
Kranke Pansen, unruhige Mastmuni - Forschungsprojekt soll Antworten liefern
Ab Juli startet ein Forschungsprojekt zur Gesundheit von Mastmunis. Es soll klären, was Fütterung und Haltung mit Pansen, Klauen und mentalem Wohlbefinden der Tiere machen. Drei Fachleute aus Praxis, Beratung und Branche ordnen ein.
Schweinemarkt: Abzüge auf geschlachtete Schweine werden halbiert
Seit Mitte Februar 2026 zahlen Züchter und Mäster in einen Fonds. Mit dem Geld wird der gesättigte Markt entlastet. Nun kann der Abzug von 20 auf noch 10 Rappen pro Kilo Schlachtgewicht halbiert werden.
Zwei Vorstösse, eine Diagnose: Weniger Kühe, mehr Milch, aber Fleisch aus dem Ausland
Am selben Tag, an dem ein Nationalrat und eine Ständerätin das Schweizer Grasland ins Parlament tragen, zeigen die Proviande-Zahlen, wie tief das Problem bereits sitzt: Der Inlandanteil beim Rindfleisch fiel von 81,8 auf 77,4 Prozent.
«Wir haben viel zu wenig Schlachtkühe» – Proviande-Chef
Markus Zemp erklärte vor den Nidwaldner Bauern, warum Schlachtkühe fehlen – und was das für die Preise bedeutet.
Proviande vor der Lauterkeitskommission: Streit um RAUS-Zahlen – was hinter der Beschwerde steckt
Vier Tierschutzorganisationen fechten eine Werbeaussage von Proviande an. Der Kern des Streits: eine unterschiedliche Berechnungsmethode. Proviande hat die Formulierung inzwischen korrigiert.
Mehr Fleisch, weniger Schweizer Herkunft – Proviande warnt vor Verlagerung ins Ausland
Das wachsende Fleischangebot in der Schweiz basiert zunehmend auf Importen. Die Branchenorganisation Proviande sieht darin einen Verlust an Wertschöpfung für die einheimische Fleischwirtschaft – und fordert agrarpolitisches Umdenken.
Proviande muss bei den öffentlichen Märkten sparen
Der Bund hat der Proviande das Budget für den Leistungsauftrag gekürzt. In der Folge muss diese rückwirkend sparen.
20 Jahre Fleischwerbung: Vom Güggeli im Ofen in den Hühnerstall
Gemeinschaft und Tradition waren gestern relevant – heute zählen vielmehr Nachhaltigkeit, Tierwohl und Klimaschutz, wenn es ums Bewerben einheimischer Fleischprodukte geht.