Thema: Politik

  • Langsame Erholung am Schweizer Holzmarkt

    Langsame Erholung am Schweizer Holzmarkt

    An der Generalversammlung von Holzindustrie Region Ost stand das einheimische Bauholz in Zentrum. Zufrieden wurde auf den Holzmarkt geschaut.
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  • Zuckerrüben im Acker.

    Zuckerrüben-Grundpreis und -Richtpreis steigt 2022 um je 5 Franken pro Tonne

    Die Interprofession Zucker erhöht den Grundpreis 2022 pro Tonne Zuckerrüben um 5 Franken auf 45 Franken und den Richtpreis um 5 Franken auf 50 Franken. Damit sollen die Anbaubereitschaft gefördert und die Versorgungssicherheit mit Schweizer Zucker garantiert werden.
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  • Symboldbild von zwei Hühnern auf einer Wiese.

    Wirtschaftskommission WAK-N sagt Nein zu Massentierhaltungs-Initiative MTI und Gegenvorschlag

    Die Wirtschaftskommission des Nationalrates WAK-N sagt Nein zur Massentierhaltungs-Initiative MTI und zum direkten Gegenentwurf des Bundesrates. Die MTI sei nicht mit internationalen Verpflichtungen der Schweiz vereinbar und schaffe u.a. grossen administrativen Aufwand.
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  • Kartoffeln in einem Jutesack.

    Robuste Obst- und Gemüse-Sorten sollen in der Schweiz gefördert werden

    Der Anbau von robusten Obst- und Gemüse-Sorten in der Schweiz soll gefördert werden. Der Bundesrat hatte eine Motion von Nationalrätin Meret Schneider (Grüne/ZH) schon zur Annahme empfohlen. Der Nationalrat hat sie in der Herbst-Session angenommen, nun geht die Motion an den Ständerat.
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  • Dr. Andreas Keiser ist Dozent für Ackerbau und Pflanzenzüchtung an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL in Zollikofen.

    Andreas Keiser, HAFL, zur Agrarpolitik: «Besser gezielt als gar nicht spritzen»

    Die geplanten agrarpolitischen Reformen im Ackerbau sind nicht zielführend. Moderne Technologien, die Ressourceneffizienz oder auch die integrierte Produktion würden ausser Acht gelassen, zeigt sich Andreas Keiser von der HAFL in Zollikofen BE ernüchtert.
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  • Eine riesige Erntemaschine für Zuckerrüben im Einsatz.

    Schweizer Zuckerrüben-Anbau bekommt vom Parlament eine Schonfrist bis 2026

    National- und Ständerat stimmen den Stützungsmassnahmen für den Schweizer Zuckerrüben-Anbau zu. Mit gesicherten Einzelkulturbeiträgen und einem moderaten Grenzschutz – beides befristet bis 2026 – erhält die Branche jetzt Planungssicherheit und faire Marktbedingungen gegenüber dem importierten Zucker. Sie muss dafür den Zuckerrüben-Anbau ökonomischer und ökologischer zu gestalten.
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  • Podium mit Knut Schmidtke (FiBL), Urs Brändli (Bio Suisse), Seraina Siragna (FiBL), Salome Hofer (Coop), Raphael Peterhans (Landwirt) und Eva Wyss (WWF).

    Bio Suisse und FiBL fokussieren sich auf eine klimaneutrale Bio-Landwirtschaft

    Bio Suisse und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL fokussieren sich auf eine klimaneutrale Bio-Landwirtschaft. 14 Prozent aller Treibhausgas-Emissionen in der Schweiz «produziert» die Landwirtschaft. Eine Vorstudie soll zeigen, wie eine Reduktion möglich ist.
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  • Zwei Mutterkühe und ein Kälbchen von Grauvieh liegen auf einer Alpwiese.

    Nutztier-Schutz im Vergleich mit der EU: 8:0 für die Schweizer Landwirtschaft

    Die Nutztier-Haltung in der Schweiz ist vielleicht nicht perfekt – im Vergleich mit den 27 EU-Ländern steht die Schweizer Landwirtschaft aber sehr gut da. Wir fragen in acht Punkten, wie es um den Nutztier-Schutz steht, und das Resultat ist 8:0 für die Schweiz.
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  • Mehrstöckiger Lastwagen für Tiertransporte auf der Autobahn.

    Schweizer Nutztier-Schutz funktioniert – in der EU ist es dagegen ein Nutztier-Elend

    Nutztier-Haltung und Nutztier-Schutz müssen streng kontrolliert werden. Das funktioniert in der Schweiz und auch im benachbarten EU-Land Österreich gut. In den anderen 26 EU-Ländern ist es dagegen eher ein Nutztier-Elend, vor allem bei den Tiertransporten.
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  • Porträtzeichnung von «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer mit einem vorbildlchen Schweizer Schweinestall im Hintergrund.

    In der Schweiz gibt es keine «Massentierhaltung» – Editorial von Jürg Vollmer

    In der Schweiz gibt es keine Massentierhaltung. Deshalb plädiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer schon ein Jahr vor der Abstimmung zur Massentierhaltungs-Initiative MTI dafür, den faktisch falschen Begriff durch die korrekte Bezeichnung Nutztier-Haltung zu ersetzen.
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