Thema: Politik

  • Fütterung von Kühen im Stall.

    Wo gibt es in der Schweizer Landwirtschaft Handlungsbedarf beim Tierwohl?

    Die Schweizer Landwirtschaft steht in Sachen Tierwohl international sehr gut da. Trotzdem gibt es in der Nutztierhaltung immer noch Handlungsbedarf. Wir zeigen für jede Nutztierart Verbesserungen auf, die auch ohne Massentierhaltungs-Initiative MTI das Tierwohl verbessern würden.
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  • Ein aufgeklappter Tierarztkoffer, der unter anderem auch Antibiotika enthält.

    Im Visier: Antibiotika-Verbrauch der Veterinärmedizin für die Landwirtschaft

    Der 1. Bericht zum «Informationssystem Antibiotika in der Veterinärmedizin» IS ABV zeigt Zahlen zum Antibiotika-Verbrauch verschiedener Nutztierarten in der Schweizer Landwirtschaft. Dieser Datenberg ist informativ – bringt die Praxis im Moment aber nicht viel weiter.
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  • Der Saal des Ständerates im Bundeshaus in Bern.

    Ständerats-Kommission WAK-S lehnt Massentierhaltungs-Initiative MTI und Gegenentwurf deutlich ab

    Nach dem Nationalrat (am 15. Dezember 2021) lehnt auch die vorberatende Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates WAK-S die Massentierhaltungs-Initiative MTI und den direkten Gegenentwurf des Bundesrates deutlich ab.
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  • Symbolbild einer Stalltüre und Porträt von Jürg Vollmer.

    PCB im Stall? Deckel drauf, damit man nichts sieht – Editorial von Jürg Vollmer

    Bis 1986 wurden viele Ställe in der Schweiz mit Spezialfarbe gestrichen, die PCB enthielt – einen der giftigsten Stoffe überhaupt. Der Anstrich bröckelt nach Jahren ab und gelangt ins Futter. Es passiert aber nichts. «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer kritisiert die Untätigkeit der Bundesämter für Landwirtschaft BLW und Veterinärwesen BLV.
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  • Computer-Tastatur mit je einer Taste mit der Aufschrift Pro und Contra.

    Pro & Contra zur Massentierhaltungs-Initiative – zum Beispiel Schweinehaltung

    Pro & Contra zur Massentierhaltungs-Initiative MTI – am Beispiel der Schweinehaltung in der Schweizer Landwirtschaft: Welche Folgen hat die MTI bei einer Annahme? Wie sieht der perfekte Schweinestall aus? Und wer bezahlt das? Fragen an Meret Schneider vom Initiativ-Komitee und Stefan Müller von Suisseporcs.
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  • Im Eingangsbereich des BLW: Bauernsohn Christian Hofer kennt seine Rolle. Er muss  im Umfeld der Verwaltung mehrheitsfähige Lösungen vorschlagen.

    BLW-Direktor Christian Hofer im Kreuzverhör: «Wir handeln jetzt für morgen»

    Christian Hofer, seit Dezember 2019 Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW, kennt die Mechanismen der Politik. Im «Kreuzverhör» sagt Hofer, was und wer ihn für die Zukunft der Schweizer Landwirtschaft optimistisch stimmt.
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  • Christian Hofer, seit Dezember 2019 Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft.

    Zahlen & Fakten zum Bundesamt für Landwirtschaft

    Der Auftrag des Bundesamts für Landwirtschaft BLW: Die Agrarpolitik aktiv mitgestalten. Im BLW beschäftigen sich 284 Mitarbeitende mit Direktzahlungen und Produktionssystemen, aber auch mit Logistik und Informatik.
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  • Rind schaut aus einem Tiertransport-LKW.

    Tierschutz wird in der Schweiz – im Gegensatz zur EU – kontrolliert und sanktioniert

    Tierwohl und Tierethik sind in vielen EU-Staaten Fremdwörter. In der Europäischen Union werden die Landwirtschafts-Betriebe im Gegensatz zur Schweiz nicht kontrolliert – und selbst bei klaren Vergehen nicht sanktioniert. Ein Vergleich. (Teil 5 vom MTI-Dossier)
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  • Der Nationalrats-Saal mit dem Wandbild, auf dem die Rütliwiese und im Hintergrund die beiden Mythen zu sehen sind.

    Nationalrat lehnt Massentierhaltungs-Initiative MTI, Gegenentwurf und Rückweisungsantrag ab

    Der Nationalrat lehnt die Massentierhaltungs-Initiative MTI, den direkten Gegenentwurf des Bundesrates und den Rückweisungsantrag von Nationalrat Kilian Baumann deutlich ab. Die Abstimmung erfolgte nach zwei Tagen intensiver Diskussion.
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  • Ein Traktor fährt mit einer Ladung Heu über eine Brücke.

    Fenaco unterstützt mit 10 Mio Franken Projekte, die den Stadt-Land-Graben überbrücken

    «Es ist kompliziert», würde man in Facebook beim Beziehungs-Status von Stadt und Land schreiben. Das zeigt der erstmals erhobene Stadt-Land-Monitor 2021, den die Fenaco bei der Forschungsstelle Sotomo in Auftrag gegeben hat. Fenaco unterstützt deshalb mit 10 Mio Franken Projekte, die den Stadt-Land-Graben überbrücken.
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