Thema: Politik

Schweizer Schweinehalter erfüllen schon die höchsten Ansprüche an das Tierwohl
Wo gibt es in der Schweizer Nutztierhaltung noch Handlungsbedarf, fragten wir den Schweizer Kälbermäster-Verband, Swissbeef, Suisseporcs, Schweizer Geflügelproduzenten, Schweizerischer Schafzuchtverband, Schweizer Ziegenzuchtverband, Rassekaninchen Schweiz. Hier die Antwort von Stefan Müller, Geschäftsführer von Suisseporcs.Lesen
Pro & Contra zur Massentierhaltungs-Initiative – zum Beispiel Rinderhaltung
Welche Folgen hätte die Massentierhaltungs-Initiative MTI bei einer Annahme für die Schweizer Rindvieh-Produzenten? Wie sieht der perfekte Rinderstall aus? Und wer würde die Investitionen dafür bezahlen? Ein «Pro & Contra» mit Fragen an Mit-Initiantin Meret Schneider und Michel Darbellay, Sekretär des Schweizer Rindviehproduzenten-Verbandes SRP.
Nationalrat und Ständerat beschliessen mehr Transparenz bei Deklaration von Lebensmitteln
Nationalrat und Ständerat beschliessen mehr Transparenz bei Deklaration von Lebensmitteln. Der Bundesrat muss nun die Deklaration von Lebensmitteln aus dem Ausland transparenter und eindeutiger gestalten. Die ebenfalls geforderte Label-Pflicht für Schweizer Brot ist aber vom Tisch – sie wird seit August 2021 mit der neuen Marke «Schweizer Brot» auf freiwilliger Basis erfüllt.Lesen
Die Schweiz ist mit einem hohen Selbstversorgungsgrad und Pflichtlagern für Krisen gerüstet
Die Schweiz ist mit einem hohen Selbstversorgungsgrad und Pflichtlagern für Krisen gerüstet. Im Unterschied zur Situation im Ersten und Zweiten Weltkrieg ist die Versorgungssicherheit der Schweiz durch eine Krise im Ausland deshalb nicht mehr bedroht. Dies schreibt der Ökonom Mathias Binswanger im «StandPunkt».
Nationalrat und Ständerat schieben sich die Verkäsungszulage gegenseitig zu
Nationalrat und Ständerat schieben die Verkäsungszulage hin und her. Der Nationalrat will weiterhin, dass die Verkäsungszulage nach dem Fettgehalt abgestuft wird, um die Produktion von billigem Käse mit tiefem Fettgehalt für den Export zu verhindern. Die entsprechende Motion geht damit nochmals an den Ständerat zurück.
Der SVP-«Plan Wahlen 2.0» zäumt das Pferd von hinten auf – Editorial von Jürg Vollmer
Der SVP-«Plan Wahlen 2.0» ist eine einfache Lösung – und wie viele einfache Lösungen einfach falsch: Die Schweiz hat genug Weizen und müsste für diese neue «Anbauschlacht» noch mehr Stickstoffdünger aus Russland und der Ukraine importieren. Mit Phrasen dreschen lösen wir keinen Versorgungs-Engpass, kritisiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer.Lesen
SVP fordert «Plan Wahlen 2.0» – eine Anbauschlacht wie im Zweiten Weltkrieg
Die SVP fordert als Folge des Ukraine-Krieges einen «Plan Wahlen 2.0»: Mit einer «Anbauschlacht» wie im Zweiten Weltkrieg sollen Biodiversitäts-Massnahmen rückgängig gemacht und stattdessen Nahrungsmittel angepflanzt werden. Die SVP-Forderungen sind aber ein Schuss durch das eigene Knie in den Ofen.
So helfen die Schweizer Regierungsorganisationen SECO und DEZA Landwirten in der Ukraine
Die Schweizer Regierungsorganisationen SECO und die DEZA unterstützen die 90'000 Bauernfamilien in der Ukraine so bald als möglich: «Wir verschaffen uns den Überblick und schauen, wie wir innerhalb der bestehenden Projekte und Strukturen helfen können.» Denn die Bauernfamilien können Vieh, Felder und Landtechnik im Krieg nicht einfach dem Schicksal überlassen.Lesen
Mitten im Ukraine-Krieg kämpfen die Landwirte um ihr Vieh, um die Getreide-Ernte – und um ihr Leben
Seit Russland in der Ukraine einen erbarmungslosen Krieg führt, sind vielerorts nur noch die Bauernfamilien in den Dörfern. Wir zeigen, wieso die Ukraine die «Brotkammer» der Welt ist und mit welchen Problemen die Ackerbauern und Tierhalter dort im Krieg kämpfen.