Thema: Pflanzenschutz

  • Was ist wichtiger, Überlegen oder Fortpflanzen? Für den Arterhalt klar letzteres. (Bild Pixabay)

    Bienen: Risiko von Chemikalien wird falsch beurteilt

    Nicht die Sterblichkeit müsse primär betrachtet werden, sondern in erster Linie eine allfällige Einschränkung der Fortpflanzungsfähigkeit.
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  • Mit gentechnisch veränderten Insekten könnte längerfristig zum Beispiel der gefürchteten Kirschessigfliege zu Leibe gerückt werden. (Bild Agroscope)

    Schädlingsbekämpfung mit Gentechnik?

    Um Schädlinge ohne Pestizideinsatz zu bekämpfen, könnte man gentechnisch veränderte Artgenossen nutzen, welche ein nachteilig wirkendes Gen weitervererben. Agroscope hat diese Methode auf mögliche Umweltauswirkungen überprüft.
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  • Gerste kann mit Azolen oder Carboxamiden gegen Sprenkelnekrosen geschützt werden. (Bild zVg)

    Ackerbau: Trockene Bedingungen halten den Krankheitsdruck weiterhin tief

    Aufgrund der Wetterlage sollte eine 1-Fungizid-Strategie im Getreide dieses Jahr ausreichend sein. Im früh gesäten Mais wird eine Herbizidbehandlung notwendig.
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  • Die Vorlage schliesst explizit sowohl PSM in der Landwirtschaft, als auch die Verwendung durch Private oder die öffentliche Hand mit ein. (Bild Adobe Stock/BauZ)

    SBV unterstützt Risikoreduktion bei Pflanzenschutzmitteln

    Man unterstütze die parlamentarische Initiative zur Risikoreduktion beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, die von der WAK-S auf den Weg gebracht wurde. Man hat aber auch Verbesserungsvorschläge.
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  • Sieben der in beiden Ländern vertriebenen Wirkstoffe seien in der EU gar aufgrund von ökologischen und gesundheitlichen Gefahren explizit verboten. (Bild Bayer)

    Bayer und BASF wegen Pestizid-Verkauf in Drittländer am Pranger

    Mehrere Entwicklungsorganisationen werfen den deutschen Chemiekonzernen Bayer und BASF vor, in Südafrika und Brasilien Pestizide zu vertreiben, die in der EU nicht genehmigt sind.
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  • Jürg Hess in einer seiner Birnenanlagen im Roggwil. Sein Betrieb liegt mitten in Mostindien. (Bild sgi)

    SOV-Präsident Jürg Hess: «Wir wollen beim Pflanzenschutz aktiv mitgestalten»

    Der frischgewählte Präsident des Schweizer Obstverbands Jürg Hess spricht im Interview über seine Ziele als Verbandspräsident, das Coronavirus und die Pflanzenschutzinitiativen.
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  • Blumen und einheimisches Grün statt Steinen, Thuja-Hecken und Golfrasen – das sieht schön aus und gibt nicht mehr zu tun. (Bild zVg)

    Jura: So geht Gärtnern ohne Pflanzenschutzmittel und für die Biodiversität

    15 Faktenblätter sollen Eigentümern und Mieterinnen farbenfroh und konstruktiv dazu auffordern, ihren Garten ohne Pflanzenschutzmittel zu pflegen und die Biodiversität zu fördern.
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  • Für Produzenten gibt es beim Programm technische Unterstützung in der Umsetzung und es ist eine finanzielle Entschädigung für einige Massnahmen geplant. (Bild Pixabay)

    Fenaco lanciert Programm für ökologischen Obstbau

    Mit dem Programm «Lebendiger Obstgarten» will Fenaco zusammen mit Kernobst-Produzenten dank wissenschaftlichen Erkenntnissen Konsumentenbedürfnissen entsprechen.
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  • Rapsfelder sind eine gute Nahrungsquelle für Bienen, können aber auch zur Todesfalle werden. (Bild zVg)

    Pflege von Obst und Raps: Achten Sie auf Bienen

    Im April im Mai gibt es laut Bienengesundheitsdienst die meisten Bienenvergiftungen. So können Sie die Insekten im Raps oder Obstbau schonen.
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  • Welche alternativen Methoden werden im Pflanzenschutz an Bedeutung gewinnen? Bild: Thomas Steiner, Fachstelle Pflanzenschutz Bern

    Alternativen im Pflanzenschutz

    Alternative Methoden werden im Pflanzenschutz an Bedeutung gewinnen, erklärte Pflanzenbau-Berater Heinrich Hebeisen vom BBZN Hohenrain an der Pflanzenschutztagung 2020 des Kantons Luzern. Für Kompost-Tee, TMCE-Produkten oder homöopathische Präparate gebe es aber noch keine Ergebnisse aus wissenschaftlichen Exaktversuchen.
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