Thema: Pflanzenschutz

  • Rund 400 IP-Suisse Produzent(innen) bauten dieses Jahr herbizidfreies Getreide an - Tendenz steigend. (Bild Markus Dietschi)

    Die Nachfrage für herbizidfreie Produkte steigt. Auch Detailhändler wollen mit der grünen Welle mitreiten.

    Die Fläche von herbizidfreiem IP-Suisse-Getreide beträgt aktuell 1800 Hektaren. Die Nachfrage ist gut und Detailhändler sind interessiert, ab 2023 nur noch Pflanzenschutzmittelfreies Getreide zu übernehmen. Wir klärten ab, was bei einer Umstellung zu beachten ist.
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  • Exotische Problemtiere setzen Landwirtschaft und Umwelt unter Druck

    Agroscope lässt Samuraiwespen gegen die Marmorierte Baumwanze frei

    Die Marmorierte Baumwanze verursacht in der Schweiz beachtliche Schäden im Obst- und Gemüsebau. Die Agroscope testet nun, ob ein natürlicher Gegenspieler – die Samuraiwespe – gegen die Plage helfen könnte. Heute wurden dafür Samuraiwespen auf einer Birnenparzelle im Kanton Zürich freigesetzt.
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  • Kulturland und Natur könne man am effizientesten schützen, indem die Zuwanderung begrenzt wird, heisst es bei der SVP. (Bild svp.ch)

    SVP zur AP 22+: Biodiversität nur auf privater Ebene fördern

    Die SVP fordert die Rückweisung der Agrarpolitik ab 2022 (AP 22+), denn für die Partei ist die Botschaft des Bundesrates untragbar. Die Partei fordert eine grundlegende Überarbeitung mit dem Ziel, den Brutto-Selbstversorgungsgrad deutlich über 60 Prozent zu steigern.
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  • Das konsumierende Volk hat bereits abgestimmt: In Corona-Zeiten erlebten Hofläden einen Boom. Aber die Anziehungskraft tiefer Lebensmittelpreise bleibt ungebrochen. (Bild Keystone)

    Analyse: Spaltung nützt niemandem – es sitzen alle im gleichen Boot

    Die Pflanzenschutz-Initiativen drohen die Landwirtschaft zu spalten. Gewisse Splittergruppen versuchen das zu forcieren, das bringt der Branche aber gar nichts, denn letztlich sitzen alle im gleichen Boot, findet Chefredaktor Adrian Krebs.
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  • Eine Marmorierte Baumwanze im Nymphenstadium. (Bild Agroscope)

    Marmorierte Baumwanze befällt mit Vorliebe Gemüse im Gewächshaus

    Die Marmorierte Baumwanze saugt gerne an Fruchtgemüse unter Glas oder im Tunnel. Im Freiland sind die Schäden kleiner. Was hilft gegen das kleine Schreckgespenst mit grosser Wirkung?
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  • Die Fenaco versucht mit der Neulancierung der Marke AGROLINE beim Pflanzenschutz vermehrt alternative Wege zu gehen. (Bild lid)

    Fenaco lanciert neue Marke für nachhaltigen Pflanzenschutz

    Die Fenaco-Genossenschaft lanciert eine neue Marke: «AGROLINE». Unter diesem Namen werden die beiden Marken «fenaco Pflanzenschutz» und «UFA-Samen Nützlinge» zusammengefasst.
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  • Unbekannte haben diesen Schriftzug mehrfach in Blickrichtung der Gemeinde Kappelen gesprayt. (Bild Andrea Wyss)

    Seeländer Bauern werden von Unbekannten auf Feldwegen als Giftbarone beschimpft

    Auf befestigten Feldwegen im Berner Seeland haben Unbekannte ihrem Unmut freien Lauf gelassen.
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  • Agroline heisst die neue Marke aus fenaco Pflanzenschutz und UFA-Samen Nützlinge. Bild: Fenaco

    Agroline heisst die neue Marke aus fenaco Pflanzenschutz und UFA-Samen Nützlinge

    Agroline heisst die neue Fenaco-Marke, die aus fenaco Pflanzenschutz und UFA-Samen Nützlinge gebildet wird. Agroline soll den gesellschaftlichen und politischen Anforderungen an einen umweltgerechten Pflanzenschutz Rechnung tragen.
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  • Die Nanotechnologie hat viel Potenzial in der Landwirtschaft. (Bild Konstantin Kolosov/pixabay)

    Nanotechnologie könnte Landwirtschaft umweltverträglicher machen

    Neue Nanotech-Lösungen die Landwirtschaft könnten umweltverträglicher machen. Das legen Wiener Forscher in einem Überblick des Forschungsstands im Fachjournal «Nature Food» dar. Wesentlich sei, dabei von Anfang an gesellschaftspolitische Aspekte und alle Beteiligten mit einzubeziehen, heisst es.
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  • Seit der Kauf von Monsanto wird Bayer in den USA  häufig verklagt. (Bild Bayer)

    US-Berufungsgericht mildert Glyphosat-Urteil gegen Bayer stark ab

    Im Berufungsverfahren um das Urteil im ersten US-Prozess um angeblich krebserregende Unkrautvernichter mit dem Wirkstoff Glyphosat ist die Strafe für den Bayer-Konzern drastisch reduziert worden. Das zuständige Gericht in San Francisco senkte den Schadens- und Strafschadensersatz, den das Unternehmen dem Krebs-Opfer Dewayne Johnson zahlen muss, am Montag von ursprünglich 289 Millionen auf 20,5 Millionen Dollar (17,9 Mio Euro). Allerdings wurde der Schuldspruch nicht wie von Bayer gefordert aufgehoben.
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