Thema: Pflanzenschutz

  • Schimmelpilzgifte und andere Schadstoffe können jetzt in einem Kurzverfahren getestet werden. (Bild pixabay)

    Neuer Test prüft Nahrungsmittel auf 1400 Schadstoffe in 42 Minuten

    Wiener Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der Lebens- und Futtermittel in nur 42 Minuten auf 1400 Biotoxine getestet werden können.
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  • Nächstes Jahr soll die Produktion starten. (Bild Syngenta Group)

    Syngenta eröffnet neue Produktionsanlage in der Schweiz

    In Basel hat Syngenta zum ersten mal seit ihrer Gründung wieder in eine «wichtige Produktionsanlage» investiert. Damit wolle man das starke Engagement für die Schweiz unterstreichen.
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  • Harte Arbeit zahlt sich aus - oder doch nicht? Überschreitet das Manuelle Jäten die 200 Stunden-Marke, wird die Zuckerrübenproduktion zum teuren Spass.  (Bild BauernZeitung/Sera J. Hostettler)

    Der Bio-Zuckerrübe droht eine finanzielle Entschlackungskur

    Die Schweizer Zuckerrübenproduzenten kämpfen dieses Jahr gegen den starken Blattlausbefall. Nebst den anderen agronomischen Herausforderungen die anstehen, fürchten besonders die Bio-Produzenten die Kürzungen des Einzelkulturbeitrages. «Das wäre das Aus für den Schweizer Bio-Zuckerrübenbau», betonten einige Rübenbauer.
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  • Die Diskussion um die Gefährdung der Gesundheit durch Pflanzenschutzmittel wird oft emotional geführt. Syngenta wünscht sich mehr faktenbasiertes Vorgehen. (Symbolbild Pixabay)

    Etappensieg für Syngenta: Chlorothalonil nicht mehr «wahrscheinlich krebserregend»

    Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden, dass der Bund Chlorothalonil nicht länger als «wahrscheinlich krebserregend» bezeichnen darf. Auch dessen Metaboliten sind nicht mehr «relevant» zu nennen.
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  • Rapspflanze im 2-Blatt-Stadium mit Schneckenfrass und Erdflohschaden. (Bild Jonas Zürcher)

    Ackerbau aktuell: Pflanzenschutz gegen gefrässige Schädlinge

    Die Sorge um den frisch gesäten Raps ist gross: Bei schönem Wetter vermehren sich die Insekten gut. Auch Schnecken müssen mit Blick auf den angekündigten Regen im Auge behalten werden.
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  • In der Botschaft zur AP 22+ wurde der Nährstoffüberschuss falsch beziffert – das bestätigten laut SBV auch die Behörden. (Bild Pixabay)

    SBV kritisiert Ergänzung des Absenkpfads Pestizide

    Der Schweizer Bauernverband begrüsst zwar, dass die finanziellen Mittel für die Landwirtschaft nach der WAK-S nicht gesenkt werden sollen. Der Absenkpfad für Nährstoffe beruhe aber auf einem Berechnungsfehler.
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  • Ergänzend zu den vorgesehen zusätzlichen Anforderungen an die Landwirtschaft, will die WAK-S das Niveau der finanziellen Mittel erhalten. (Bild Pixabay)

    Mehr Trinkwasserschutz: Absenkpfad Pestizide soll um Teile der AP 22+ ergänzt werden

    Das «Massnahmenpaket Trinkwasser» enthält unter anderem Auflagen für den ÖLN und weitere im Bereich Nährstoffe, wie sie in der AP 22+ vorgesehen waren. Die WAK-S will damit auf die Forderungen der Pflanzenschutz-Initiativen antworten.
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  • Viröse Vergilbung: Zuckerrübenpflanzer schicken Hilferuf ans BLW

    Viröse Vergilbung: Zuckerrübenpflanzer schicken Hilferuf ans BLW

    Die Viröse Vergilbung grassiert in den Zuckerrübenfeldern. Die Rübenbauern bitten Amtschef Christian Hofer per Brief, die Saatgutbeizung mittels Gaucho vorübergehend wieder zuzulassen.
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  • Daniel Weber, Präsident der Landwirtschaftlichen Organisation Seeland und Roman Wiget, Geschäftsführer der Seeländischen Wasserversorgung, hoffen bei ihrer Rückkauf-Aktion auf schweizweite Signalwirkung. (Bild SWG/LOS)

    Seeland: Rückkauf-Aktion für Chlorothalonil zum Schutz der Gewässer

    Für 12 Franken pro Liter kaufen die Seeländische Wasserversorgung (SWG) und die Landwirtschaftliche Organisation Seeland (LOS) morgen Mittwoch Pflanzenschutzmittel mit dem seit Januar verbotenen Wirkstoff Chlorothalonil zurück.
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  • Die Abstandsauflagen zur Risikominderung verringerten das Risikopotenzial für Oberflächengewässer deutlich. (Bild Agroscope)

    Studie: Geringer dosiertes Pflanzenschutzmittel bedeutet nicht weniger Risiko

    Im Feldbau werden weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Die Menge allein bestimmt aber nicht das Umweltrisiko, stellt Agroscope fest.
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