Thema: Pflanzenschutz

  • Nebst der Einschränkung an Wirkstoffen müssen auch Auflagen zu Abdrift und Abschwemmung eingehalten werden.

    Hirse, Blacken und Co.: Erfolgreiche Unkrautbekämpfung im Mais

    Der Wegfall wichtiger Maisherbizide macht die Unkrautkontrolle komplexer. Besonders Hirsearten können sich zunehmend ausbreiten. Eine pauschale Lösung gibt es nicht. Die standortgerechte Herbizidwahl und die Fruchtfolge rücken stärker in den Fokus.
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  • Das Hackgerät ist mit Gänsefussscharen, Schutzscheiben und Kamerasteuerung ausgerüstet. Die Schutzscharen schützen die Maispflanzen vor dem Verschütten.

    Mut zur Hacke: mechanische Unkrautregulierung im Mais

    Der Mais als Hackfrucht eignet sich auch für die mechanische Unkrautregulierung. Nebst passender Technik braucht es Fingerspitzengefühl. Hansueli Dierauer vom FiBL erklärt, worauf geachtet werden muss.
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  • Je nach Produkt und Anwendungsstadium werden unterschiedliche Resultate versprochen, z. B. eine bessere Hitzetoleranz.

    Wann sich Pflanzenstärkungsmittel wirklich lohnen

    Neue Vorschriften und klimatische Herausforderungen fordern den Pflanzenbau heraus. Biostimulanzien und Blattdünger bieten Ansätze, die Kulturen präventiv zu stärken – doch ihr Einsatz will gut überlegt sein.
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  • Beurteilung der Feldspritze: Berater Ruedi Barmettler (r.) im Gespräch mit Landwirt Andreas Stuber auf der Chüeschwand in Rothenburg.

    Beratung auf dem Hof – «Man kann immer besser werden»

    Pflanzenschutz ist komplex – rechtlich, technisch und gesellschaftlich. Ein kostenloses Beratungsangebot im Kanton Luzern hilft Betrieben, ihre Praxis zu verbessern und Risiken zu reduzieren. So wie bei Andreas Stuber in Rothenburg.
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  • Eine gut entwickelte Untersaat mit Englischem Raigras, Gelbklee und Inkarnatklee unterdrückt die Spätverunkrautung.Bild: Carol Tanner

    Das Potenzial von Untersaaten bei Sonnenblumen

    Unkräuter können in Sonnenblumen mechanisch reguliert werden. Später kann die Einsaat einer Untersaat erfolgen.
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  • Die obligatorische Fachbewilligung (FaBe) soll dazu beitragen, die Risiken beim Einsatz von PSM zu senken.

    Rechtzeitig um Fachbewilligung für Pflanzenschutz kümmern

    Ab 2026 braucht es für die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln eine gültige Fachbewilligung. Der Bauernverband mahnt, sich damit zu befassen.
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  • «Massenhaft tote Bienen»: Wie ein Skandal in den Publikumsmedien entsteht

    «Massenhaft tote Bienen»: Wie ein Skandal in den Publikumsmedien entsteht

    Ausgehend von denselben Informationen kann man sehr unterschiedliche Schlüsse ziehen und Geschichten schreiben. So geschehen im Fall einer akuten Bienenvergiftung durch ein verbotenes Pflanzenschutzmittel. Es geht hier nicht um Schönreden, sondern um eine Einordnug.
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  • Der von deutschen Forschenden beschiebene Prozess im Klärschlamm bringt nur geringer Mengen Glyphosat hervor. Es gibt aber noch einige Fragezeichen dazu, was in echten ARA abläuft.

    Glyphosat aus der Kläranlage? Der Fall wird neu aufgerollt

    Zehn Jahre nach Beginn der hitzigen Debatte rückt eine neue mögliche Quelle des umstrittenen Wirkstoffs in den Fokus: Kläranlagen. Doch wie relevant ist dieser Befund für die Umwelt und die Politik?
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  • Für die Beurteilung des Abschwemmungsrisikos sind die Neigung der Parzelle und die Entwässerung einer Strasse oder eines Wegs wichtig. Wie weit ein Schacht dabei von der fraglichen Parzelle entfernt ist, spielt keine Rolle.

    Gezielte Massnahmen gegen Abschwemmung sichern den PSM-Einsatz

    Abschwemmung gefährdet nicht nur Gewässer, sondern auch die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Es lohnt sich, die komplexen Vorgaben zu verstehen – und verantwortungsvoll umzusetzen.
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  • Flufenacet wird «bei nächster Gelegenheit» in der Schweiz verboten

    Flufenacet wird «bei nächster Gelegenheit» in der Schweiz verboten

    In der EU wird die Zulassung für Flufenacet nicht verlängert. Das war erwartet worden und hat Folgen für die Schweiz. Das zuständige Bundesamt bleibt aber vage.
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