Thema: Pflanzenschutz

  • Nur eine rasche Agrarwende könne verhindern, dass man sich bei Gewässern und Trinkwasser nur noch auf eine Schadensbegrenzung beschränken müsse, warnen die Wasserversorger. (Bild Mike_68/Pixabay)

    Wasserversorger fordern Ja zur Trinkwasser-Initiative – europaweit

    Internationale und Schweizer Wasserversorger rufen zum Handeln auf. Irreversible Belastungen des Trinkwassers müssten verhindert werden, indem Direktzahlungen nach dem Vorbild der Trinkwasser-Initiative umgelenkt werden – In der Schweiz, aber auch in ganz Europa.
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  • «Ein Austritt von IP-Suisse wäre nicht im Sinne der Sache», sagt Agrarallianz-Geschäftsführer Hansjürg Jäger. (Bild Archiv)

    Pflanzenschutz-Initiativen führen in der Agrarallianz zu einer Zerreissprobe

    Die unterschiedlichen Meinungen zu den Pflanzenschutz-Initiativen und umstrittene Aktionen der Umweltverbände sorgen bei IP-Suisse für Unmut. Nicht zum ersten Mal wird nun die Austritts-Debatte geführt.
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  • «Die Vorwürfe der Kampagne ‹Agrarlobby stoppen› sind haltlos», sagt Fenaco-CEO Martin Keller.(Bild pd)

    Fenaco-Chef Martin Keller: «In unseren Läden wollen wir keine Politik betreiben»

    In der Kampagne gegen die Pflanzenschutz-Initiativen ist Fenaco willig, «falls nötig» weitere Mittel für zwei Nein einsetzen. Von Standaktionen rät man unverändert ab, der Entscheid liege im Einzelfall aber bei der Landi, so CEO Martin Keller.
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  • Die meisten der Umfrage-Teilnehmenden kaufen ihren Wein beim Winzer oder im Supermarkt. Entsprechend gross ist die Rolle des Verkäufers oder der Verkäuferin bei Degustationen, um die Kundschaft über Weine zu informieren. (Bild Bru-nO/Pixabay)

    Umfrage zeigt: Schweizerinnen und Schweizer sind offen für pilzresistente Rebsorten

    Eine von Agridea durchgeführte Online-Befragung förderte eine unerwartet grosse Offenheit der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten gegenüber neuen Rebsorten zutage – eine Chance für Wein aus Piwi-Reben.
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  • Hier wird die crop.zone-Technologie zur Kartoffel-Sikkation auf einem Feld in der Nähe des deutschen Aachen eingesetzt, wo das Unternehmen seine Methoden entwickelt. (Bild crop.zone)

    Fenaco führt elektrische Unkrautbekämpfung in der Schweiz ein

    Die Fenaco-Genossenschaft geht mit dem international tätigen Tech-Start-Up crop.zone eine Kooperation ein, um die Unkrautbekämpfung mit elektrischer Ladung auf den Schweizer Markt zu bringen.
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  • Die Bundesbeiträge für die Bezeichnung der Zuströmbereiche waren ein Pro-Argument einer Minderheit der Kommission für die Annahme des nationalrätlichen Vorschlags. (Bild Parlamentsdienste, 3003 Bern)

    Absenkpfad Pestizide: WAK-S folgt in zwei von drei Punkten dem Nationalrat

    Die Kommission beantragt im Ständerat: Es sollen sowohl einheimischer Dünger gefördert als auch Nährstofflieferungen offengelegt werden, wie es der Nationalrat vorgeschlagen hat.
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  • Durch Abschwemmung und Erosion gelangen Pflanzenschutzmittel in Gewässer. Um das zu vermeiden, müssen gefährdete Parzellen erkannt werden können. (Bild N. Konz/ Amt für Umweltschutz und Energie BL)

    Es gibt noch keine praktikable Methode zur Risikobewertung für PSM-Einträge durch Abschwemmung

    Der Vergleich von vier Ansätzen zur Risikoprognose ergab, dass nur eine Kombination verschiedener Methoden erfolgversprechend wäre.
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  • Die Kampagne der Allianz gegen die Pflanzenschutz-Initiativen will mit dem Ast-Sujet aufzeigen, dass der gesamte Landwirtschafts- und Ernährungssektor sowie auch die Konsumenten stark betroffen wären von einer allfälligen Zustimmung des Stimmvolks.(Sujet aus der Kampagne)

    Kampagne gegen Pflanzenschutz-Initiativen: Der abgesägte Ast als Zeichen der Betroffenheit

    Der Schweizer Bauernverband präsentiert die Motive für die Nein-Kampagne gegen die Pflanzenschutz-Initiativen, die ab März volle Fahrt aufnehmen soll. Er will damit die Betroffenheit der ganzen Branche symbolisieren.
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  • Martin Rufers Kandidatur als Ständerat ist gescheitert. Er unterliegt der Präsidentin der Solothurner FDP.

    SBV-Direktor zu den Swisscofel-Vorwürfen: «Es braucht mehr Toleranz bei den Qualitätskriterien»

    In einem offenen Brief kritisierte Swisscofel diese Woche den Schweizer Bauernverband (SBV). Dieser versuche nur, seine Pfründe zu verteidigen und wolle neue Sonderrechte. SBV-Direktor Martin Rufer wehrt sich gegen die Vorwürfe. Der Handel müsse seinerseits handeln und seine strengen Anforderungen runterschrauben.
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  • V.l.n.r: Karin Oesch, Geschäftsführerin BEBV ‐ Daniel Hasler, Co‐Präsidium JULA ‐ Heidi Glatthard‐Maurer, Vorstand VBL ‐ Katja Riem, Winzerin EFZ und Studentin HAFL Zollikofen – Werner Salzmann, Ständerat Kt. Bern – Hans Jörg Rüegsegger, Präsident BEBV. (Bild BEBV)

    Berner Bauernverband gründet ein Komitee gegen die Pflanzenschutz-Initiativen

    Eine Annahme der beiden Pflanzenschutz-Inititaiven würde den Agrarkanton stark treffen, so der Berner Bauernverband. Das neue Komitee werde daher alles daran setzen, ein doppeltes Nein zu erreichen.
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