Thema: Pflanzenschutz

  • Das Herbizid Paraquat wird für die Unkraut-Bekämpfung in diversen Kulturen eingesetzt, z. B. bei Erdnüssen. (Bild Jing / Pixabay)

    Syngenta: «Bei Sicherheit und Gesundheit werden wir niemals Kompromisse eingehen»

    Der Konzern weist die Vorwürfe im Zusammenhang mit Paraquat entschieden von sich. Es handle sich dabei um die Geschichte einer grundsätzlichen Meinungsverschiedenheit und das medizinische Wissen zu Brechmittel habe sich verändert.
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  • Mikroorganismen im Boden beeinflussen die Pflanzengesundheit. Sie gezielt einzusetzen, ist aber hoch komplex.  (Bild Ruth Aerni)

    Die Wirkung von Pflanzenstärkungsmitteln schwankt stark

    Von Pflanzenstärkungsmittel sind keine Wunder zu erwarten, das zeigen Feldversuche. Im schlechtesten Fall kann es sogar zu Verlusten kommen. Als Ergänzung können sie jedoch sinnvoll sein.
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  • Ein paar Mitstreitende der IG Zukunft Pflanzenschutz: Olivier Mark, Präsident Jardin Suisse, Ständerat Hannes Germann (SVP/SH), Präsident der Gemüseproduzenten, Ständerätinnen Marianne Maret (Die Mitte/VS), die den Weinbau vertritt, und Simone de Montmollin (FDP/GE), die den Schweizer Obstverband vertritt.  (Bild jw)

    Agrar-Initiativen: IG Zukunft Pflanzenschutz lanciert Kampagne für doppeltes Nein

    Teurere regionale Produkte, mehr importierte Lebensmittel und kein Nutzen für die Umwelt: Mit diesen Argumenten bekämpft die IG Zukunft Pflanzenschutz die Trinkwasser- und die Pestizidverbots-Initiative. Der Allianz gehören Gemüse- und Obstproduzenten, Weinbauern, Gärtner und Verarbeiter an. Schützenhilfe gibts von Konsumenten und Economiesuisse.
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  • Paraquat ist gemäss Public Eye akut toxisch und in Entwicklungsländern ein beliebtes Mittel, um Selbstmord zu begehen. (Symbolbild FelixMittermeier / Pixabay)

    Nicht genug Brechmittel: Syngenta soll zu wenig gegen Suizide mit Paraquat unternommen haben

    Ein Ex-Syngenta-Forscher wirft dem Konzern vor, bei dem akut toxischen Herbizid zu wenig Sicherheitsvorkehrungen getroffen zu haben. Mehr Brechmittel sei nicht die Lösung, antwortet Syngenta.
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  • «Die intensive Landwirtschaft wirtschaftet ihre wichtigsten Ressourcen hinunter und produziert auf Kosten heutiger und zukünftiger Generationen», sagt Sofia Barth an der Pressekonferenz.

    Komitee «2x Ja» wirbt für eine ökologischere Landwirtschaft

    Zwei Mal Ja: Mehrere Umwelt- und Naturschutzorganisationen haben ihre Kampagne für die Trinkwasser- und die Pestizidverbotsinitiative lanciert. Die Volksbegehren zeigten, wie die Landwirtschaft naturnah gestaltet werden könne.
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  • Der Bundesrat verweist auf die Erfolge bisheriger und für die Zukunft geplante Massnahmen zum Schutz von Umwelt und Gewässern. (Bild jsc)

    Der Bundesrat empfiehlt: 2x Nein zu den Pflanzenschutz-Initiativen

    Die sinkende Produktion als Folge der Trinkwasser- und die Auswirkungen der Pestizidverbots-Initiatve auf Lebensmittelindustrie und Markt sind die Hauptargumente, die der Bundesrat gegen die Vorlagen ins Feld führt.
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  • So grün sahen die Zuckerrübenfelder im letzten Jahr infolge der weit verbreiteten Virösen Vergilbung leider vielerorts nicht aus. (Bild Pexels / Pixabay)

    Ein Zähldienst für Blattläuse soll in diesem Jahr die Viröse Vergilbung unter Kontrolle halten

    An seiner schriftlichen DV erläutert der Schweizerische Verband der Zuckerrübenpflanzer, wie künftig ohne Gaucho die Viröse Vergilbung bekämpft werden soll. Im Zentrum steht die Blattlaus.
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  • Bei einem vollständigen Verzicht auf synthetische Pflanzenschutzmittel dürften die Erträge massiv zurückgehen, auch im Bio-Landbau. (Jérémie Suchet/landwirtschaft.ch)

    Die 14 wichtigsten Fragen zur Pestizidverbots-Initiative

    Die «Initiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» will ein Verbot sämtlicher synthetischer Pestizide in der Schweiz und auch für alle Import-Güter. Wir erklären alles, was man über die Volksinitiative wissen muss.
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  • In allen «wissenschaftlichen und ideologisch unverdächtigen Analysen» werde die Landwirtschaft als dominanter Ursachenfaktor für den Artenschwund in der Schweiz genannt, beschreibt die Redaktion von «Netz Natur». den fachlichen Hintergrund der Sendung. (Bild SRG.D/Illustration Cleverclip)

    SRF-Ombusstelle gibt Einseitigkeit zu, weist aber alle 6 Beanstandungen zu «Netz Natur» ab

    Die Sendung sei zwar einseitig, aber sachgerecht, so die Argumentation. Einzelne Formate mit «klar definiertem, anwaltschaftlichem Fokus» seien erlaubt. Der SBV zieht die Sache nicht weiter.
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  • Die Trinkwasser-Initiative sorgt in der Schweiz am 22. März 2021, dem Weltwassertag, für reichlich Schlagzeilen. (Bild Archiv)

    «Trinkwasser-Initiative ist ein trojanisches Pferd»

    Die Initianten der Trinkwasser-Initiative lancierten heute ihre Abstimmungskampagne. Das «nationale Komitee gegen die extremen Agrarinitiativen» reagiert sogleich.
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