Thema: Pflanzenschutz

  • «Das Wasser in der Schweiz ist sauber, so soll es auch bleiben», erklärte Bundespräsident Guy Parmelin anlässlich der Medienkonferenz zum «Massnahmenplan Sauberes Wasser». Erreicht werden soll das durch verschiedene Massnahmen, von denen nun ein erstes Verordnungspaket in der Vernehmlassung ist. (Bild LID/Jonas Ingold)

    Umfangreiches Paket: Die Massnahmen im Plan Sauberes Wasser auf einen Blick

    Der Bundesrat hat kürzlich seinen «Massnahmenplan Sauberes Wasser» in Vernehmlassung gegeben. Das umfangreiche Paket verlangt nicht nur die Reduktion von Pflanzenschutzmitteln, sondern auch die Förderung von Humusaufbau im Boden.
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  • Gemüseproduzent Thomas Käser war einer von 30 Betriebsleitern, der seinen Betrieb für den ersten Tag der offenen Obst- und Gemüsegärten öffnete.(Bild jw)

    «Hier sind die bösen Pflanzenschutzgeräte»

    Thomas Käser öffnete am Tag der offenen Obst- und Gemüsegärten seine Hoftüren für die Bevölkerung. Beim Besuch auf seinem Betrieb lässt sich das Thema Pflanzenschutz nicht ausklammern. Dabei verwendet er 60 Prozent Biomittel.
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  • Die Reben sind ausgetrieben. Je nach Sorte und Region ist die Entwicklung aber sehr unterschiedlich. Während in kühleren Regionen und in Parzellen mit Frostschäden die Reben mehrheitlich noch im Stadium Austrieb (BBCH 10) sind, sind in warmen Lagen bereits zwei bis drei Blätter gänzlich entfaltet (BBCH 12-13). (Bild Lina Künzler)

    Nicht verpassen: Erste Krankheiten bei Reben; Impfen gegen Gamsblindheit

    Vielerorts sind die Reben ausgetrieben. Sie sollten auf Krankheiten kontrolliert werden. Eine Impfung kann Gamsblindheit bei Jungtieren vorbeugen. Sie sollte vor der Sömmerung erfolgen.
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  • (V. l. n. r.): BVA-Präsident Christoph Hagenbuch, Landwirtschaftsdirektor Markus Dieth und Matthias Müller, Landwirtschaft Aargau, unterwegs auf dem Buurelandweg. (Bild Ruth Aerni)

    Aargauer Bauern pflegen Beziehungen auf dem Buurelandweg

    Bei einem Spaziergang auf dem Buurelandweg im Schenkenbergertal erhalten die Menschen Informationen über die Landwirtschaft. Jedes Jahr informieren die Bauernfamilien so über Themen wie Pflanzenschutz und Littering.
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  • Der Mais ist am Auflaufen und das erste Blatt ist sichtbar. Eine Herbizidbehandlung sollte erst bei wüchsigem Wetter erfolgen. (Bild LB Grangeneuve)

    Ackerbau: Der Regen bringt einige Herausforderungen mit sich

    Neben der herausragenden Wüchsigkeit bringt der Regen auch Krankheiten im Getreide mit. Im Mais sollte mit der Herbizidbehandlung gewartet werden. Ausserdem müssen die Gewässerschutzvorschriften beachtet werden.
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  • Florian Gasser in einem Salatfeld. Er befürchtet, dass er bei einer Annahme der Initiativen die gewünschte Produktqualität nicht mehr gewährleisten könnte. (Bilder Stefanie Giger)

    Pflanzenschutz-Initiativen: «Es geht um Existenzen»

    Die Gemüsebauvereinigung Rheintal und die Vereinigung der St. Gallischer Beerenpflanzer hatten zu einem Fakten-Chek eingeladen. Gastgeber Florian Gasser sieht mit den Initiativen die Zukunft seines Betriebs gefährdet.
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  • Was die Nein-Kampagne erlebe, sei nicht mit dem Verlust von Ja-Plakaten vergleichbar. (Bild Freiburger Bauernverband)

    2x-Nein-Allianz ruft zum Argumentieren statt Zerstören auf

    Die 2x-Nein-Allianz verurteile die Zerstörungen und den Vandalismus gegen Plakate und Sujets vehement. Am aufgeheizten Klima vor der Abstimmung über die Pflanzenschutz-Initiativen sei auch die Kampagne «Agrarlobby stoppen» schuld.
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  • Beim Grenzwert von 0,1 Mikrogramm Chlorothalonil pro Liter könnte man bedenkenlos jeden Tag (!) 13'500 Liter Wasser oder 100 Badewannen pro Tag leer trinken. (Bild: «die grüne» / Jürg Vollmer)

    Wie gefährlich sind Pflanzenschutzmittel wie Chlorothalonil und Glyphosat tatsächlich?

    Wie gefährlich sind Pflanzenschutzmittel wie Chlorothalonil und Glyphosat? Wieso sind die Grenzwerte in der Schweiz 100 Mal tiefer als im Ausland? Und wieso kann man pro Tag 100 Badewannen mit Schweizer Wasser trinken? Eine Spurensuche im Mikrogramm-Bereich.
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  • Vorführung des Präzisionssprayers der Firma Ecorobotix beim Lohnunternehmen Estermann AG in Eschenbach für Politiker und Medienleute. Mit dem Gerät können 90 Prozent Spritzmittel eingespart werden.(Bild Josef Scherer)

    Innovationen im Pflanzenschutz besser unterstützen

    Neue Technologien im Pflanzenschutz sollten von der Politik mehr forciert statt gebremst werden, hiess es an einem Anlass für Luzerner Politiker. Und die Konsumenten sollten ihr Konsumverhalten hinterfragen, so gäbe es weniger Food-Waste und es bräuchte weniger Pflanzenschutzmittel.
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  • Bilder wie hier gehören schweizweit grösstenteils der Vergangenheit an: Eine Spritzung in die Vollblüte ist nicht nötig. (Bild Adobe Stock)

    Zur Behandlung von Sklerotinia in die Blüte spritzen ist vorbei

    Rapskrebs oder Sklerotinia hat in der Schweiz an Bedeutung verloren. Vorbeugende Massnahmen sind wichtig, eine Spritzung in die Vollblüte wird aber nicht mehr empfohlen – insbesondere auch aus Image-Gründen.
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