Thema: Pflanzenschutz

  • Hier steht die robuste Sorte Acoustic bei der Betriebsgemeinschaft Löhr in Seedorf. Rechts daneben wurde ein Streifen der robusten Sorte Twinner angebaut. Bei den robusten Sorten reicht ein Drittel der Fungizidspritzungen aus.

    Robuste Kartoffelsorten brauchen weniger Krautfäule-Behandlungen

    Die Kraut- und Knollenfäule gehört zu den wichtigsten Kartoffelkrankheiten und muss entsprechend häufig behandelt werden. Neue robuste Sorten brauchen deutlich weniger Spritzdurchgänge. Die Zucht bleibt aber eine Gratwanderung.
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  • Optimal sollten die kleinen Larven (Stadium 1 und 2) mit Novodor bekämpft werden. Die beiden kleinen roten Larven im Bild würden dem entsprechen.

    Die Kartoffelkäfer nützlingsschonend bekämpfen

    Wenn innerhalb des neuen Produktionssystembeitrages Kartoffeln ohne Pflanzenschutzmittel angebaut werden, ist nur noch Novodor 3% FC für die Kartoffelkäferbekämpfung zugelassen. Wie wird das Mittel erfolgreich angewendet?
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  • Milch ersetzt Glyphosat auf dem Spargelfeld – «verboten», sagt das Bundesamt

    Milch ersetzt Glyphosat auf dem Spargelfeld – «verboten», sagt das Bundesamt

    Gegen hartnäckige Wurzelunkräuter setzt ein Landwirt rohe Milch ein und macht damit gute Erfahrungen, kann sogar auf chemisches Herbizid verzichten. Diese Anwendung ist nicht erlaubt, sagt dazu das Bundesamt.
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  • Swisspatat begrüsst die Bestrebungen des Bundes, Herbizide im Kartoffelbau zu reduzieren. Der Teilverzicht müsse aber auch berücksichtigt werden.

    «Die Fördermassnahmen müssen dringend praktikabler sein»

    Mit der Bedingung «Gesamtbetrieblichkeit» verpasse der Bund bei den Produktionssystembeiträgen eine Chance. Für die Zielerreichung des Absenkpfads sind die neuen Kriterien sogar kontraproduktiv, sagt der SBV - besonders in Ausnahmejahren wie dieses eines ist.
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  • Philip Engel rechnet bei den Erdbeeren mit einer Erntemenge von 1600 Tonnen

    Philip Engel rechnet bei den Erdbeeren mit einer Erntemenge von 1600 Tonnen

    Die Kulturen haben unter dem nassen Wetter bis jetzt kaum gelitten, sagt der Präsident der Vereinigung Thurgauischer Beerenpflanzer. Philip Engel hofft auf trockenes Wetter, damit eine schöne Erntestaffelung stattfinden kann.
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  • Urs Müller geht Ende Jahr in Pension: «Vielleicht schreibe ich ein Birnenbuch»

    Urs Müller geht Ende Jahr in Pension: «Vielleicht schreibe ich ein Birnenbuch»

    Der «Mister Feuerbrand» des Kantons Thurgau blickt im Interview zurück auf 35 Jahre Obstbauberatung und verrät seine Pläne für den Ruhestand.
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  • Nässe erschwert entscheidende Behandlung in Obstanlagen

    Nässe erschwert entscheidende Behandlung in Obstanlagen

    Die Infektionsgefahr durch Pilzkrankheiten wie Schorf, aber auch durch das Feuerbrand-Bakterium ist bei der aktuellen Witterung hoch.
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  • Gygax’ bauen ohne Ertragseinbussen Raps insektizid- und herbizidfrei an

    Gygax’ bauen ohne Ertragseinbussen Raps insektizid- und herbizidfrei an

    Seit mehreren Jahren arbeiten Michael Gygax und sein Vater beim Raps mit einer Kombination aus Untersaaten und Rübsen am Feldrand. Das sichert ihnen nicht nur den Ertrag, sondern auch mehrere Beiträge.
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  • Gemüseproduzenten: «Kein schlechtes Jahr, aber eines mit vielen Herausforderungen»

    Gemüseproduzenten: «Kein schlechtes Jahr, aber eines mit vielen Herausforderungen»

    2022 war ein intensives Jahr für die Gemüseproduzenten und deren Verband, den VSGP. Neben den hohen Kosten beschäftigten die Probleme im Pflanzenschutz weiterhin stark. Über die offizielle Verlängerung der inländischen Produktionszeiten, um Inlandware gegenüber Importen zu stärken, soll erneuet diskutiert werden. Ausserdem werden bald die neuen Qualitätsnormen vorgestellt - dies im Kampf gegen Food Waste.
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  • Der Kampf gegen exotische Schädlinge am wichtigsten Einfallstor wird intensiviert

    Der Kampf gegen exotische Schädlinge am wichtigsten Einfallstor wird intensiviert

    Agroscope, der Kanton Tessin und Agridea bündeln ihre Kräfte, um besser gegen eingeschleppte Arten vorzugehen. Davon soll auch die Alpennordseite profitieren.
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