Thema: Pflanzenschutz

  • Der Umweltschutz soll in der AP 22+ mehr berücksichtigt werden, fordern Umweltverbände. (Symbolbild/ji)

    Bio-Böden mit synthetischen Pestiziden belastet

    93 Prozent der Äcker von Biobauern sind im Schweizer Mittelland mit den als Bienengift kritisierten Neonicotinoiden verseucht. Bei herkömmlichen Betrieben finden sich Rückstände dieses Instektengifts flächendeckend.
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  • Das Agrarunternehmen plant, vermehrt an bedürfnisorientierter Innovation zu arbeiten. (Bild Screenshot Syngenta)

    Syngentas Pläne für die Zukunft

    Das Agrarunternehmen will mit neuen Innovationen sowohl auf die Bedürfnisse der Landwirte als auch der Gesellschaft eingehen.
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  • Honigbienen geht es gut. Wildbienen brauchen Unterstützung. (Bild BauZ)

    Pestizidstudie rennt offene Türen ein

    Eine neue Studie kommt zum Schluss, dass viele Bioäcker und zum Teil auch Ausgleichsflächen Spuren von Neonicotinoiden aufweisen. Drei der fünf gefundenen Wirkstoffe sind allerdings bereits verboten, ein vierter wird demnächst wegfallen.
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  • Beim Glarner Landrat wurde für 2018 bis 2021 10,98 Millionen für landwirtschaftliche Direktzahlungen beantragt. (Bild BauZ)

    Bodenschonend nur mit Glyphosat

    Die Stimmen werden lauter um den umstrittenen Wirkstoff Glyphosat. Bis anhin wird er im konventionellen Maisanbau eingesetzt, um die Vorkultur auch ohne Pflug abzutöten. Wird ein Verbot ausgerufen, könnte es den Einsatz von Pflug wieder vermehren. Denn ein gleichwertiger Ersatz fehlt bisher.
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  • Bernhard Wick, Obmann der Hagelabwehr von Zuzwil. (Bild: Wiler Nachrichten/Pascal Scheiwiler)

    Die Hagelbekämpfer lösen sich auf

    Die allerletzte Delegiertenversammlung der Schweizerischen Vereinigung für Hagelbekämpfung löste sich selber auf.
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  • SBV: Aktionsplan soll Bäche retten

    SBV: Aktionsplan soll Bäche retten

    Der Schweizer Bauernverband (SBV) anerkennt das Problem der Pflanzenschutzrückstände in kleineren Oberflächengewässern im intensiv genutzten Mittelland. Mit dem Aktionsplan Pflanzenschutz lasse sich dieses wirksam angehen. Eine konsequente Umsetzung auf allen Ebenen sei gefragt.
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  • Für die Resistenz gegen Trockenperioden und die Erholung danach sind insbesondere die unterschiedlichen Wachstumsstrategien der Pflanzen zentral. (Bild pixabay)

    Krautreiche Wiesen sind trockenheitsresistenter

    Langsam wachsende Kräuter helfen, Wiesen gegen Trockenheit resistent zu machen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Berner Fachhochschule und der Uni Bern.
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  • Besonders in frühlingshaft blühenden Obstbaumhainen sollte an Bienen gedacht und möglichst auf Pflanzenschutzmittel verzichtet werden. (Bild Pixabay)

    Giftcocktail in Bienen

    In den Körpern toter Bienen werden vermehrt verschiedene Pestizide gefunden. Forscher und Imker machen sich sorgen und appellieren an Landwirte, besonders bei Obstkulturen an Bestäuber zu denken.  
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  • Die Allmend in Buochs NW zeigte 2018 starken Borstenhisrebefall. Das Ungras hat kaum Futterwert und ist kann Vieh an Mund und Rachen verletzen. (Bild zVg)

    Der Borstenhirse den Garaus machen

    Manchmal ist Handarbeit immer noch die beste Methode, zum Beispiel im Fall der Borstenhirse. Versuche in Nidwalden zeigen: das Ungras bei der Wurzel zu packen, ist eine effektive Bekämpfungsstrategie.
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  • In einigen asiatischen Ländern prägen Palmöl-Plantagen die Landschaft. (Bild lid)

    FHAL: Nachhaltigkeits-Bestimmung für Palmöl gefordert

    Palmöl soll nicht von Freihandelsabkommen ausgenommen werden. In allfälligen Abkommen sollen aber Bestimmungen zur nachhaltigen Produktion vorgesehen sein. Das hat der Nationalrat beschlossen.
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