Thema: Pflanzenschutz

Was schützt, kann auch schaden
Die Massnahmen zur Reduktion der Risiken bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln werden nochmals ausgebaut.
Wie sich Syngenta für Regenerative Landwirtschaft stark macht
Der Konzern forscht zur Biodiversitätsförderung, arbeitet an einem Bodenscanner und bewirbt Alternativen zu Pflanzenschutzmitteln. Der Aargauer Landwirt Michael Suter ist an einem von Syngenta organisierten Projekt beteiligt.
Baumwanzen: Beschwerde gegen Notfallzulassung
Mehrere Pflanzenschutzmittel mit Acetamiprid darf man seit Juni bis auf Weiteres zur Bekämpfung von Baumwanzen nicht mehr einsetzen. Gegen die Notfallzulassung hatten WWF und Birdlife Beschwerde eingereicht.
Erste Japankäfer in der Falle
In einer Überwachungsfalle bei der Sportanlage Stighag in Kloten wurde ein erster Japankäfer gefunden. Ab sofort gilt in Kloten ein Bewässerungsverbot und Grüngut darf man nicht wegführen.
Sehen Sie Dellen im Rapsfeld? Das könnte der Grund sein
Nester von verkrümmten Rapspflanzen deuten auf Kohlhernie hin. Bestätigt sich der Verdacht, ist es sinnvoll, Massnahmen zu planen. Denn der Erreger kann 20 Jahre lang im Boden überdauern.
Die Krautfäule wütet – wann ist es besser, das Feld aufzugeben?
Die Lage ist teilweise desaströs, der Pflanzenschutz aufwendig. Es sollen bereits über 300 ha Kartoffelfelder aufgegeben worden sein – je nach Zustand und Entwicklungsstadium raten Fachleute zu diesem Schritt.
Pflanzenschutzmittel richtig einsetzen und damit sparen
Über 50 Teilnehmer besuchten eine Fachveranstaltung im Kanton Luzern für den Anwender- und Umweltschutz im Obstbau.
Das einzige gegen Erdmandelgras zugelassene Herbizid wird verboten
S-Metolachlor darf in der Schweiz per 2025 nicht mehr verwendet werden. Damit tut sich eine Lücke auf in der Bekämpfung des invasiven Erdmandelgrases. Die chemiefreie Alternative bedeutet mehrere Jahre Verzicht auf eine Hauptkultur ohne Entschädigung.
Der Bundesrat soll beim Pflanzenbau nicht nur A, sondern auch B sagen
In über 100 Fällen gebe es Lücken beim Schutz der Kulturen, bemängeln der Schweizer Bauernverband, IP-Suisse und die Pflanzenbau-Organisationen von der Kartoffel bis zum Wein. Um seinen eigenen Nachhaltigkeitszielen zu entsprechen, müsse der Bund handeln.
«Wo es möglich ist, wechselt auf ein Mittel, das weniger Abschwemmungspunkte hat»
Diesen Rat erhielten die Bauern an einer Flurbegehung zum Thema neue Vorschriften zu Abschwemmung und Abdrift.