Thema: Pflanzenschutz

  • Septoria tritici am Weizen wird durch Nässe begünstigt. (Bild zVg)

    Nach dem Regen steigt der Krankheitsdruck

    Die aktuelle Witterung ist optimal für Pilz- und Fäulniserreger. Kulturen sollten auf nun Schäden kontrolliert und bei Befall behandelt werden.
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  • Gelbliche Samtflecken an einem Tomatenblatt. (Bild C. Sauer, Agroscope)

    Gemüsebau: Pilzkrankheiten werden aktuell begünstigt

    Die aktuelle Witterung begünstigt Samtflecken und Echten Mehltau an Tomaten. Wer einen Befall merkt, sollte die Behandlung starten.
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  • Das Netz schützt gleichzeitig vor Hagel, Starkregen, Sonnenbrand und vor ungebetenen Gästen wie Vögel, Wild, usw. (Bild zVg)

    Verzögerte Ernte bei den Erdbeeren

    Die kühle Witterung sowie erste Hagel-, Schneedruck- und Frostschäden verzögern den Erntestart im verfrühten Freiland und nehmen Einfluss auf die letzten Kulturmassnahmen vor dem Erntestart.
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  • Normalerweise nicht im Mittelpunkt der agrarpolitischen Aktivitäten: Der Fenaco-Hauptsitz in Bern. (Bild pd)

    Fenaco steigt in den Ring

    Das Agrarunternehmen investiert 200'000 Franken in die Bekämpfung der beiden Pflanzenschutz-Initiativen. Dies entspricht rund einem Viertel der Kosten für die Vorkampagne "Wir schützen, was wir lieben". Neben dem SBV und einer Stiftung greifen unter anderen auch die Futtermittel-Produzenten in die Tasche.
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  • "Wir werden sicher nicht selber bauern", sagt Martin Keller mit Blick auf die Aktivitäten von Migros. (Bild pd)

    "Wir leisten einen Beitrag von 200'000 Franken gegen die Pflanzenschutz-Initiativen"

    Die Fenaco hat ein weiteres erfolgreiches Geschäftsjahr hinter sich. Aber man ist trotzdem beunruhigt. Das Unternehmen fürchtet die Auswirkungen einer allfälligen Zustimmung zu den Pflanzenschutz-Initiativen, wie Martin Keller im Interview mit der BauernZeitung erklärt.
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  • Neophyten wie das Einjährige Berufskraut sollen stärker bekämpft werden. (Bild neophyt.ch)

    Bundesrat will keine fremden Arten

    Gebietsfremde und schädliche Tier- und Pflanzenarten sollen in der Schweiz effizienter bekämpft werden können. Auch private Grundstückbesitzer sollen ihren Beitrag dazu leisten müssen. Mit diesem Ziel will der Bundesrat das Umweltrecht anpassen.
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  • "Ein Ja der WAK zum Gegenvorschlag scheint mir unwahrscheinlich", sagt Markus Ritter, Mitglied der WAK-N und Präsident des Schweizer Bauernverbands. (Bild SBV)

    Gegenwind für Gegenvorschlag

    Am 16. Mai diskutiert die Wirtschaftskommission des Nationalrats über Gegenvorschläge der Pflanzenschutz-Initiativen. Die Linke wittert Morgenluft, ihre Chancen sind allerdings eher gering.
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  • Sauberes Trinkwasser ist der Bevölkerung ein Anliegen. Das könnte die Zustimmung zu den Pflanzenschutzinitiativen erklären. (Bild Pixabay)

    Pestizid-Initiativen: Die Zustimmung ist gesunken

    Noch immer ist eine Mehrheit der Bevölkerung für die beiden Pestizid-Initiativen. Allerdings nahm die Zustimmung seit letztem Sommer ab.
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  • Monsanto war für Bayer bisher alles Andere als ein lohnendes Geschäft: Die Bayer-Aktie verlor nach der Übernahme drastisch an Wert. (Fotomontage jsc)

    Monsanto führte geheime Listen

    Die Übernahme des amerikanischen Saatgut- und Pestizidherstellers Monsanto stellt Bayer vor immer neue Probleme; Jetzt sorgen umstrittene Methoden des US-Konzerns im Umgang mit Politikern, Journalisten und Aktivisten für Ärger.
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  • Bayer will trotz des Schuldspruchs nicht klein beigeben und will sich rechtlich wehren. (Bild Bayer)

    Bayer: der dritte Schuldspruch mit Milliardenforderung

    Der Agrarchemie- und Pharmakonzern Bayer hat in den USA auch den dritten wichtigen Prozess um angeblich krebserregende Produkte der Tochter Monsanto verloren. Geklagt hatte ein Pensionisten-Ehepaar.
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