Thema: Pflanzenschutz

  • Die Stoffe können unter anderem durch Abschwemmung oder bei unsachgemässer Handhabung in die Bäche gelangen. (Symbolbild Pixabay)

    Schadstoff-Grenzwerte in St. Galler Bächen überschritten

    Im Kanton St. Gallen sind kleine Bäche zu stark mit Pestiziden und Rückständen von Medikamenten und Industriechemikalien belastet.
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  • Greenpeace sprach von einem "historischen Meilenstein" als dem Antrag zum Totalverbot des Glyphosats von SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner zugestimmt wurde. (Bild landwirtschaft.ch, Schmutz Roland)

    Österreich verbietet Glyphosat

    Der österreichische Nationalrat hat sich als erstes EU-Land für ein Verbot von Glyphosat ausgesprochen.
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  • Feuerbrand kann grosse wirtschaftliche Schäden anrichten. Daher gilt es, schnell zu handeln. (Bild Acroscope)

    Feuerbrand im Kanton Wallis ausgebrochen

    In Brämis VS hat der Feuerbrand zugeschlagen. Die Behörden rufen zur Kontrolle der Obstkulturen in der Region auf.
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  • Die Bio-Pflanzenschutzstrategie des FiBL in Pyramidenform. (Grafik pd)

    Bioforscher: Nur Systemlösungen bringen Ausweg aus dem chemisch-synthetischen Pflanzenschutz

    Rasche Erfolge bei der Reduktion der chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel (PSM) sind möglich. Dieser Meinung ist das Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL). Es brauche dafür aufwendige, aber realisierbare Lösungen im Agrarökosystem.
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  • So sieht ein Rebberg nach der Behandlung mit Kaolin gegen die Kirschessigfliege aus. Der weisse Belag ist ungiftig, aber auch unschön anzusehen. (Bild BauZ)

    Kommentar: Die falsche Biodiversität

    Der Verlust an Biodiversität ist ein grosses Thema – zu Recht, schliesslich sind wir beispielsweise auf die Vielfalt von Bestäubern angewiesen. Aber wo es Verlierer gibt, gibt es in diesem Fall auch Gewinner: invasive Arten.
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  • Dominique Mazzi ist die wissenschaftliche Projektleiterin der 2015 ge-gründeten Task Force Drosophila suzukii bei Agroscope. (Fotomontage jsc, Bild zVg)

    Kirschessigfliege: Die Lage ist noch unklar

    Die Leiterin der Task Force Kirschessigfliege der Agroscope gibt Auskunft über Bekämpfungsmöglichkeiten und die aktuelle Situation hinsichtlich Befallsdruck durch die Kirschessigfliege.
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  • Kirschessigfliegen erreichen 2 bis 3 mm Länge. (Bild Wikipedia)

    Kirschenfliege ist nicht gleich Kirschessigfliege

    Auch wenn sie ähnlich heissen, Kirschen- und Kirschessigfliege (KEF) sind weder dasselbe Tier noch besonders nahe verwandt. Die eingewanderte KEF ist in der Schweiz ein schlimmerer Schädling.
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  • Kirschen sind die bevorzugte Wirtspflanze der KEF. (Bild jsc)

    Obstbau: Sieben Punkte gegen die Kirschessigfliege

    Laut Agroscope ist bei der Kirschessigfliege Prävention und gezielte Behandlung wichtig. Hier finden Sie die sieben wichtigsten Punkte zum Schutz von Obstkulturen.
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  • Die Seiten-Netze bedeuten zwar einen Mehraufwand, da man sie installieren und jeweils öffnen und schliessen muss, aber dafür ist die Kultur ohne Insektizid-Einsatz geschützt. Im Hintergrund eine Gelbfalle zur Überwachung der Kirschenfliege.(Bild jsc)

    Mit Netzen gegen die Kirschessigfliege: Diese Masche hält

    Den besten Schutz gegen Kirschessigfliegen bieten engmaschige Netze. Darunter gedeihen Früchte von guter Qualität – und auch die Vögel profitieren.
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  • Den Kontakt zu den Konsumenten suchen, um den gezielten Einsatz von Pflanzenschutzmittel zu erläutern. Wie das funktioniert, zeigte Matthias Müller vom Betrieb «Sunnehof-Beeri» den Teilnehmenden des Business-Apéros von Agromarketing Thurgau.(Bild chw)

    Pflanzenschutzmittel: "Ganz ohne geht es nicht"

    Nach der Debatte im Nationalrat dominierte die Trinkwasser-Initiative einen Business-Apéro im Thurgau.
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