Thema: Pflanzenschutz

  • Andermatt Biocontrol wurde an der diesjährigen ABIM mit dem Bernard Blum Award ausgezeichnet. V.l.n.r.: Sylvia Plak,  Präsidentin der IBMA, Jennifer Lewis, Executive Director von IBMA, Philip Kessler, Director International Market Development von Andermatt Biocontrol AG und Luke Hutson, Chief Editor von New Ag International SARL. (Bild zVg)

    Andermatt Biocontrol gewinnt Innovationspreis

    Am 21.-23. Oktober 2019 fand in Basel zum 14. Mal das Annual Biocontrol Industry Meeting (ABIM) mit über 1200 Teilnehmenden statt. ABIM ist die weltweit wichtigste Industriemesse für den biologischen Pflanzenschutz. An der Messe gewann Andermatt Biocontrol den Bernard Blum Award für die bedeutendste Innovation des Jahres.
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  • Wie sieht der weitere politische Fahrplan zu den Trinkwasser- und Pestizidverbotsinitiativen aus? Laut Urs Schneider (stehend) gibt es zwei Varianten. Es könnte frühestens im Mai 2020 abgestimmt werden, aber auch November 2020 oder noch später werden. (Bild jw)

    Regionalseminar: Schweizer Bauernverband informiert über Wahlen, Pflanzenschutz-Initiativen, AP 22+ und Mercosur

    In den nächsten Tagen informiert der Schweizer Bauernverband die Basis an vier Regionalseminaren über aktuelle Themen. Heute stand das erste davon in Rothenthurm SZ an.
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  • Andermatt Biocontrol kauft 78 % der Abitep GmbH. (Bild Biocontrol Andermatt)

    Andermatt Biocontrol kauft die Mehrheit von Abitep

    Andermatt Biocontrol hat seinen Anteil am deutschen Biotech-Unternehmen Abitep GmbH auf 78 % erhöht, wie Daniel Zingg, CEO Andermatt Biocontrol AG, in einer Pressemitteilung schreibt.
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  • "Es braucht einen ambitionierteren Plan vorlegt, wie man Bienen besser schützen kann", erklärte der gesundheitspolitische Sprecher der Konservativen im EU-Parlament, Peter Liese. (Symbolbild Pixabay)

    Pflanzenschutz: EU-Parlament fordert mehr Schutz für Bienen

    Das EU-Parlament hat von der EU-Kommission und den EU-Staaten mehr Einsatz für den Schutz von Bienen vor Pestiziden gefordert.
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  • Agrifac entwickelte mit Need Farming Technologien, die nur dort spritzen, wo Unkraut vorhanden ist. Bild: Pia Neuenschwander

    Need-Farming: Einzelstockbehandlung bis 54 Metern

    Agrifac hat Need-Farming entwickelt. Das ist eine Feldspritzen-Technologie, welche Unkräuter erkennt: Die Düsen öffnen sich wie bei einer Einzelstockbehandlung nur dort, wo es etwas zu spritzen gibt. Der Spritzmittelbedarf sinkt so auf unter zehn Prozent.
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  • Raps-Pflanzen mit Kohlhernie-Befall an den Wurzeln.(Bild zVg)

    Pflanzenschutz: Optimales Wetter für Schädlinge und Krankheiten

    Kohlhernie: Feuchte Böden und hohe Temperaturen reichen, damit die Sporen die Rapswurzeln befallen können.
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  • Noch bis zum 31. Oktober dürfen Herbizide eingesetzt werden. Wer darauf verzichten und von den REB-Beiträgen profitieren möchte, kann bei niedrigem Unkrautdruck auch den Striegel einsetzen. (Bild Agroscope)

    Wann ist der ideale Zeitpunkt für die Unkrautbekämpfung?

    Nur noch bis zum 31. Oktober darf Pflanzenschutz im ÖLN ohne Sonderbewilligung angewendet werden. Es stehen noch Herbizidbehandlungen im Wintergetreide an.
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  • Das verunreinigte Pirimicarb sorgte für ein Bienesterben im Aargau. (Bild Archiv)

    Fenaco beteiligt sich an Rückrufaktion für mit Fipronil verunreinigtes Insektizid

    Ein Bienensterben im Aargau hat die Behörden auf die Spuren eines Postens verunreinigtes Pirimicarb geführt. Die mit Fipronil versetzte Charge wurde via Fenaco verkauft, diese ist an der Rückrufaktion beteiligt.
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  • Damit sie in Folgekulturen nicht zum Problem werden, sollten abblühende Gründüngungen an der Versamung gehindert werden. (Bild ss)

    Pflanzenschutz: Gründüngungen nicht absamen lassen

    Vom 1. November bis zum 15. Februar sind keine Pflanzenschutzmittel-Einsätze mehr erlaubt.
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    ABO
  • Florian Sandrini vom BBZ Arenenberg (links) und Ueli Bleiker, Chef des Thurgauer Amts für Landwirtschaft, wollen wissen, auf welchen Wegen Wirkstoffe in Gewässer gelangen.

    Aquasan: Das Thurgauer Ressourcenprojekt soll Fakten liefern

    Wo, weshalb und auf welchen Wegen gelangen Pflanzenschutzmittel in Gewässer? Und in welchen Mengen? – Nach Antworten auf diese ­Fragen sucht das Thurgauer Ressourcenprojekt «Aquasan». «Nur wenn diese Fragen beantwortet sind, können auch wirksame Massnahmen ergriffen werden, um Einträge von Pflanzenschutzmitteln in Gewässer zu verhindern», sagt Projektleiter Florian Sandrini vom BBZ Arenenberg.
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