Thema: Pflanzenschutz

  • Weniger Pflanzenschutz, bedeutet mehr Handarbeit. (Symbolbild Pixabay)

    Bauern setzen weniger Pflanzenschutzmittel ein

    Auf 45 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche im Kanton Schaffhausen wird im Rahmen von Förderungsprogramme ganz oder teilweise auf einen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verzichtet.
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  • Das Bild zeigt den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in einer Zuckerrübenkultur. Mit den Diskussionen um die Trinkwasser-Initiative und den Wirkstoff Chlorothalonil hat die Diskussion um synthetische PSM an Brisanz gewonnen.(Bild BauZ)

    Pflanzenschutzmittel: Landwirtschaft ist über Nacht zum Sündenbock geworden

    Fachleute beleuchteten die Nitratbelastung und den Einfluss von Pflanzenschutzmitteln auf die Trinkwasserqualität im Klettgau SH.
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  • Posieren mit der Heisswasserbehandlungsmaschine: (v.l.) Pierre-André Roduit, Chef des Weinbauamts, Thierry Castellazzi, Bundesamt für Landwirtschaft, Paul-Maurice Burrin, Präsident der «Société des pépinéristes viticulteurs», Laurent Maret, Chef des Amts für Strukturverbesserungen. (Bild zVg)

    Gesunde Reben-Schösslinge dank heissem Wasser

    Im Kanton Wallis werden in diesem Winter alle Reben, die nächstes Jahr gepflanzt werden sollen, mit heissem Wasser behandelt. Im Fokus ist die goldgelbe Vergilbung.
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  • Chlorothalonil-haltige Pflanzenschutzmittel werden gegen diverse Pilzkrankheiten eingesetzt. Beim Weizen kommt der Wirkstoff gegen die Septoria-Blattdürre und -Spelzenbräune zum Einsatz. (Bild iStock)

    Fenaco verkauft vorerst kein Chlorothalonil mehr

    Das seit Jahrzehnten eingesetzte Fungizid Chlorothalonil ist in den letzten Monaten stark in die Kritik geraten. Jetzt will die Agrargenossenschaft Fenaco den Entscheid des Bundes über die weitere Zulassung abwarten.
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  • Wenn die Maisrückstände nach dem Ernten mechanisch zerstört werden, kann der Maiszünsler nicht überwintern. (Bilder bs)

    Maiszünsler bekämpfen: Mulchen vor dem Rad

    Mulchen bekämpft Maiszünsler. Am besten bevor Stoppeln überfahren werden.
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  • Nebst der Nässe ist auch schwarzer Russtaupilz, der durch Honigtau der Weissen Fliege entsteht, ein grosses Problem. Obwohl er abwasch- und abrüstbar ist, gilt er als Qualitätsmangel. (Bilder zVg)

    Der Anbau von Rosenkohl im Seeland ist gefährdet

    Durch die grosse Nässe sind die Röschen des Herbst- und Wintergemüses schlecht lagerfähig. Doch das ist nicht das einzige Problem der Produzenten.
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  • Der westliche Maiswurzebohrer bedroht den Maisanbau in den USA und ist auch in Europa invasiv. Seine Larven nutzen pflanzliche Abwehrstoffe zur Selbstverteidigung. (Bild Cyril Hertz und Lingfei Hu, Uni Bern)

    Mit Super-Fadenwürmer gegen den Maiswurzelbohrer

    Der Maiswurzelbohrer verursacht Ernteausfälle in Milliardenhöhe. Biologischer Pflanzenschutz setzt auf die natürlichen Feinde des Schädlings: Fadenwürmer. Forschende der Uni Bern beschreiben, wie man sie zu noch stärkeren Beschützern der Maispflanzen machen könnte.
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  • Die Betriebe sollen für den Gewässerschutz sensibilisiert werden. Denn rund 80 Prozent sollen Mängel aufweisen. (Bild pd)

    Solothurner Wasserversorger fordern vom Bund Chlorothalonil-Verbot

    Die Wasserversorger des Kantons Solothurn verlangen vom Bundesrat ein sofortiges Verbot des in der Landwirtschaft genutzten Pilzbekämpfungsmittels Chlorothalonil. Die Trinkwasserressourcen müssten verstärkt vor schädlichen Fremdstoffen geschützt werden.
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  • Klares Mehr der Bio Suisse-Delegierten für eine Resolution, die Unterstützung für die Pflanzenschutz-Initiativen signalisiert. (Bild akr)

    Bio Suisse vertagt Parolenfassung zu Pflanzenschutz-Initiativen und verabschiedet Resolution

    Der Dachverband der Biobauern verzichtet angesichts des veränderten Fahrplans für die Pflanzenschutz-Initiativen vorläufig auf eine Parole. In einer Resolution wird aber Unterstützung signalisiert.
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  • Der "Blick" wittert Zensur: Er wirft Guy Parmelin vor, den Forschern einen Maulkorb vorzuhängen. (Screenshot)

    Wasser-Faktenblatt der Eawag: Parmelin wehrt sich gegen Maulkorb-Vorwürfe

    Bundesrat Parmelin hat die eidgenössischen Wasserforscher aufgefordert, in der politischen Auseinandersetzung neutral zu bleiben und den Bundesrat nicht zu kritisieren. Das wird ihm als Maulkorb für die Eawag ausgelegt, davon will der Agrarminister aber nichts wissen.
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