Thema: Pestizid-Initiative

Trinkwasser-Initiative kritisiert Bauern statt Konsumenten – Editorial von Jürg Vollmer
Die Trinkwasser-Initiative und die Pestizidverbots-Initiative werden 2021 die Schweizer Agrarpolitik beherrschen. Dabei ignorieren diese Initiativen die Importe umweltbelastender Landwirtschaftsprodukte und das bigotte Verhalten der Konsumenten.Lesen
Agrarallianz: Absenkpfad und AP 22+ als gute Antwort auf Trinkwasser- und Pestizidinitiative
Die Agrarallianz begrüsst den Beschluss des Nationalrats, den Absenkpfad Pestizide mit dem Absenkpfad Nährstoffe zu ergänzen und die Offenlegungspflicht für Nährstofflieferungen einzuführen. Es sei ein kleiner Schritt in Richtung einer transparenteren, natur-, tier- und umweltfreundlicheren Landwirtschaft.Lesen
Mit Plakaten über Pflanzenschutz aufklären: «Ohne Gaucho höre ich mit den Zuckerrüben auf»
Mit rund 2000 Plakaten informieren Bauern schweizweit über Pflanzenschutz. Für die Aktion der IG Bauern Unternehmen hat Zuckerrübenproduzent Lars Nyffenegger aus Worben eine Nullparzelle angelegt, wo er auf jegliche Mittel verzichtet hat.
Analyse: Für die nächste Abstimmung braucht es mehr als Herzblut
Schon Mitte nächsten Jahres stehen die Pflanzenschutz-Initiativen auf der agrarpolitischen Agenda. Hier reicht es aus Sicht von Chefredaktor Adrian Krebs nicht, dass die Bauernfamilien alleine dagegen halten, es braucht Support von den vor- und nachgelagerten Unternehmen, die ebenfalls stark betroffen wären.
Kleinbauern-Vereinigung fordert griffigere Pestizid-Initiative von WAK-N
Die Wirtschafts- und Abgabekommission des Nationalrats (WAK-N) berät am 13. Oktober die parlamentarische Initiative «Risiko beim Einsatz von Pestiziden reduzieren». Die Kleinbauern-Vereinigung (VKMB) fordert die WAK-N dazu auf, den Vorschlag griffiger auszugestalten.Lesen
Bio Suisse-Vorstand: Nein zur Trinkwasser-Initiative, Ja zur Pestizidverbots-Initiative
Die Delegiertenversammlung von Bio Suisse entscheidet im November über die Parolen zu den Pflanzenschutz-Initiativen. Nun liegen die Empfehlungen des Vorstands vor. Präsident Urs Brändli rechnet mit breiter Akzeptanz seitens der Basis.Lesen