Thema: Naturschutz

  • Sowohl Wild- wie auch Honigbienen leiden massiv unter dem dramatischen Verlust an Biodiversität. (Bild Pixabay)

    Am 20. Mai ist Weltbienentag

    Der Imkerverband Bienen Schweiz ruft am 20. Mai im Rahmen des Weltbienentags zum Schutz der Biodiversität auf.
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  • 21 Paare - das sind so viele wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Um 1950 brüteten überhaupt keine Störche mehr in der Schweiz. (Bild Pixabay)

    Viele Störche fliegen über Zürich

    Erfolgreiche Wiederansiedlung: 21 freifliegende Storchenpaare haben sich auf dem Zürichberg niedergelassen.
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  • Wenn ein Baum in den ersten 25 Jahren schneller wächst, stirbt er viel früher als die langsam wachsenden Artgenossen. (Bild pixabay)

    Wälder als Klimaspeicher überschätzt

    Der Klimawandel lässt Bäume zwar schneller wachsen und dabei CO2 speichern, dafür sterben sie aber auch jünger und geben den Kohlenstoff wieder ab.
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  • Neophyten wie das Einjährige Berufskraut sollen stärker bekämpft werden. (Bild neophyt.ch)

    Bundesrat will keine fremden Arten

    Gebietsfremde und schädliche Tier- und Pflanzenarten sollen in der Schweiz effizienter bekämpft werden können. Auch private Grundstückbesitzer sollen ihren Beitrag dazu leisten müssen. Mit diesem Ziel will der Bundesrat das Umweltrecht anpassen.
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  • Joel Salatin 2009 während einem Hofrundgang. (Bild Wikimedia)

    Joel Salatin: «Ich mache mir ständig Gedanken darüber, was meine Verbraucher wollen»

    Der US-Farmer Joel Salatin war zu Besuch in Bayern und erzählte dort, wie seine Version einer regenerativen Landwirtschaft funktioniert. Wie die Zeitschrift «Top Agrar» schreibt, erwirtschaftet Salatin ohne Dünger oder Pflanzenschutzmittel rund fünf Mal so viel Gras pro Hektar, wie seine konventionellen Nachbarn.
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  • Eine Entnahme von auffälligen Einzeltieren ist in Polen nur dann möglich, wenn zuvor eine „erhebliche Bedrohung“ für den Menschen oder Nutztiere festgestellt wurde. (Bild Pixabay)

    Auch in Polen gibt der Wolf zu reden

    In einem an die Regierung gerichteten Brief fordert die Agrargewerkschaft in Polen, dass der Wolf bejagt wird, um den Bestand zu regulieren.
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  • Im Gental bei Innertkirchen BE hat ein Wildhüter kürzlich im Schnee Bärenspuren gefunden. (Bild Kanton Bern)

    Berner Oberland: Der Bär ist zurück

    Im Gental bei Innertkirchen BE hat ein Wildhüter kürzlich im Schnee Bärenspuren gefunden. Damit ist das Wappentier des Kantons Bern wieder in heimischen Gefilden unterwegs, wie der Kanton am Mittwoch über Twitter vermeldete.
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  • Die Moorwälder der Ibergeregg im Kanton Schwyz bilden zusammen mit den mosaikartig dazwischenliegenden offenen Moorflächen eine eigentliche Moorwaldlandschaft. Diese Waldgebiete fussen auf feuchtnassen Böden und können in ihrem Charakter mit anderen borealen Feuchtwäldern (z.B. in Skandinavien) verglichen werden. (Bild Pixabay)

    Landschaft des Jahres 2019 gekürt

    Die Moorwälder der Ibergeregg SZ sind die Landschaft des Jahres 2019. Das Gebiet vereinige modellhaft die Ansprüche verschiedener Nutzergruppen mit dem Natur- und Moorschutz.
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  • Der Wolf war in der Schweiz im 18. und 19. Jahrhunderts ausgerottet worden. Im 20. Jahrhundert wurden auch in den Nachbarländern nur noch einzelne Wölfe beobachtet. Nachdem der Wolf geschützt worden war, breitete er sich im Alpenraum wieder aus. 1995 wanderten die ersten Wölfe in die Schweiz ein; heute gibt es vier Rudel und etwa 50 Wölfe. (Bild Pixabay)

    Morgen wird das Schicksal der Wölfe besiegelt

    Der Nationalrat entscheidet morgen über das Schicksal der Wölfe in der Schweiz. Seine vorberatende Kommission will den Wolfsschutz stärker lockern als der Bundesrat.
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  • Die Radarsateliten der Mission TanDEM-X liefern Daten zu den Waldbeständen auf der Erde. (Bild DLR)

    Den Wald aus dem All betrachten

    Mit einer globalen Waldkarte aus dem All wollen Forscher die Entwicklung der Wälder weltweit besser beobachten.
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