Thema: Mais

  • Bei der Maisaussaat sollte der Boden abgetrocknet und mindestens 8°C warm sein. Dies ist notwendig, damit die Keimung zügig erfolgt und der Keimling weniger lang Krankheiten und Schädlingen ausgesetzt ist. (Bild Mike Bauert)

    Maisaussaat: Besser früher als später – oder doch nicht?

    Die warmen Temperaturen locken, den Mais zwei bis drei Wochen früher anzusäen. Wer jetzt schon zur Tat schreitet, riskiert aber einen schlechten Bestand. Mais-Spezialistin Diane Francois erklärt im Interview, worauf man bei der optimalen Aussaat achten sollte.
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  • Trichogramma: Die Maiszünsler-Waffe sollte jetzt bestellt werden

    Trichogramma: Die Maiszünsler-Waffe sollte jetzt bestellt werden

    Obwohl die Maisaussaat noch nicht erfolgt ist, sollte bereits über die Maiszünsler-Bekämpfung im Sommer nachgedacht werden. Trichogramma-Produkte sind bei den Anbietern nur begrenzt verfügbar.
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  • Im Gegensatz zu jungen Saatkrähen haben Rabenkrähen einen befiederten Schnabelansatz. Der obere Schnabel ist gekrümmt. Bild: Adobe Stock

    Um Kulturen vor Rabenvögeln zu schützen, macht man sie sich am besten zum Nachbarn

    Nicht alles, was ein schwarzes Gefieder trägt, ist eine Krähe oder verursacht Schäden. Hier finden Sie einen Überblick über die neun Schweizer Rabenarten und Tipps, wie man Krähen von den Kulturen fernhalten kann.
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  • Eine gute Gründüngung bringt Stickstoff in den Boden, unterdrückt Unkraut und behindert die Folgekultur nicht in ihrer Entwicklung. (Bild P. Sperling / HAFL)

    Forschung: Eine Mischung mit Futtererbse und Klee ist die beste Gründünung für pfluglosen Biomais

    Eine Gründüngung mit stickstoff-fixierenden Leguminosen ist besonders interessant für Betriebe mit wenig oder keinem Vieh. Aber nicht jede Mischung ist gleich gut geeignet, wie ein Versuch der HAFL zeigt.
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  • «Die Teamarbeit hat uns einiges über Zusammenarbeit gelehrt und uns zusammengeschweisst», berichten die drei Auszubildenden und sind stolz auf das Gelingen ihres grossen Projektes. (Bilder Tildy Schmid)

    Grossprojekt: Drei junge Auszubildende restaurieren einen 1978er Maishäcksler

    Nach 700 Arbeitsstunden ist es geschafft: Der Selbstfahrmaishäcksler Claas-Jaguar 70SF ist komplett restauriert. Eigentlich wartete die alte Maschine in einer Scheune nur noch auf die Ausschlachtung.
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  • Wer Enogen-Mais anbauen will, muss sich an verschiedene von Syngenta definierte Regeln halten und z. B. die Nachbaren informieren. Der Mais ist patentrechtlich geschützt. (Bild Syngenta)

    Syngenta-Mais soll CO2 aus der Rindviehhaltung reduzieren

    Syngenta Seeds und die Universität von Arkansas stellen neue Forschungsergebnisse vor, die potenzielle Nachhaltigkeitsvorteile für die Rinderzuchtindustrie aufzeigen.
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  • Rechts: Schlechte Schnittqualität, Mais verfranst, lässt sich nur schwer verdichten. Links: sauberer Schnitt, der eine gute Verdichtung ermöglicht. Bild: Jasmin Jordi

    So wird die Maissilagen-Qualität beurteilt

    So praktisch der Silomais-Anbau ist, so schnell gibtes fürs ganze Jahr Probleme, wenn wir den Erntetermin falsch wählen oder nicht sauber arbeiten. Die sensorielle Beurteilung gibt Auskunft über die Silagequalität und die Arbeitsweise.
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  • Maissorten werden zunehmend auf «Stay-Green» gezüchtet. D. h. ihre Abreife ist zwar schwerer zu erkennen, weil im Vergleich zu den gewöhnlichen Sorten die Blätter bei der Kolbenreife noch grün sind, ihre lang anhaltende Vitalität bringt aber einige Vorteile. (Bild Fenaco)

    «Der Reifegrad ist bei Silomais matchentscheidend»

    Fehlt für die kommende Saison noch die geeignete Sorte? Mike Bauert von der Fenaco erklärt, worauf bei der Wahl geachtet werden muss.
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  • In die Liste der empfohlenen Maissorten wurden sechs neue Körnermaissorten, davon drei Doppelnutzungsorten, hinzugefügt. (Bild BauZ)

    Dreizehn neue Maissorten für 2021

    Die Liste der empfohlenen Maissorten für die Ernte 2021 enthält neu sieben Silomais-, drei Körnermais- und drei Doppelnutzungssorten.
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  • Die Ribel-Gänse ernähren sich in der zweiten Phase, der sogenannten Erhaltungsphase, vor allem von Ribelmais, den sie bodeneben abfressen. (Bilder Geflügel Gourmet AG)

    Porträt: Ribelmais und Weidegänse passen gut zusammen

    Die Geflügel Gourmet AG hat vor fünf Jahren die «Ribel-Gans» auf den Markt gebracht. Dafür arbeitet das Familienunternehmen aus Mörschwil mit regionalen Produzenten zusammen. Deren Gänse fressen den Mais direkt aus dem Feld.
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