Thema: Klima

Analyse: Probleme technisch lösen, statt aktiv Tiere abbauen
Die tierintensive Landwirtschaft ist unter Druck, nicht nur im Kanton Luzern. Wegen Ammoniakemissionen, vermeintlichen Nährstoffüberschüssen und dem Treibhausgas Methan. Ein Abbau der Tierbestände soll aber nicht sein, solange Schweizer Fleisch gefragt ist. Umweltprobleme könnten auch technisch gelöst werden.
Klimawandel stellt Produktion von Milch, Kaffee und Co auf den Kopf
Nahrungsmittelkonzerne wie Nestlé und Emmi gelten als Klimasünder. Sie leiden zugleich aber auch unter dem Klimwandel, weil dieser Kaffee- und Getreidepflanzen ebenso zu schaffen macht wie Milchkühen. Die Produktion muss neu gedacht werden.Lesen
2019 leichter Rückgang der landwirtschaftlichen Emissionen, aber alle Klimaziele werden wohl verfehlt
Bei den Treibhausgas-Emissionen aus der Landwirtschaft zeichnet sich ein leichter Rückgang ab. Jene der anderen Sektoren bleiben mehrheitlich konstant. Die Schweiz werde alle ihre nationalen Klimaziel voraussichtlich verfehlen.Lesen
GastroSuisse lehnt Pflanzenschutz-Initiativen und CO2-Gesetz ab
Der Verband für Hotellerie und Restauration GastroSuisse hat die Parolen zu den Eidgenössischen Volksabstimmungen vom 13. Juni 2021 beschlossen. Für die Agrarinitiativen wurde die Nein-Parole ergriffen: Die Initiativen würden Lebensmittel noch weiter verteuern und hätten mehr Food Waste zur Folge.Lesen