Thema: Kleinwiederkäuer

  • Eine Alpweide ist überdeckt mit Schafen in verschiedenen Farben. Zwei Hütehunde stehen zuoberst und beobachten die Herde.

    Personalmangel auf den Schafalpen - auch wegen des Wolfs

    Je stärker der Wolfsdruck, desto mehr fehlen Fachpersonen, die auf den Alpen zu den Schafen schauen, mit Herdenschutzhunden umgehen und Zäune aufstellen können. Für Schafhirtin Sarah Müri ist der Wolf eine zusätzliche körperliche und geistige Belastung.
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  • Schwarze Milchziegen stehen vor dem Melkstand auf der Alp.

    Mineralstoffversorgung von Schafen und Ziegen auf der Alp

    Auch auf der Alp ist die Mineralstoffversorgung von Schafen und Ziegen wichtig. Am einfachsten klappt die Verabreichung während des Melkens oder wenn die Herde abends gepfercht wird.
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  • Ein Wolf ist in die Fotofalle getappt: Im Maul hat er eine Wildkeule.

    Die Wölfe am Piz Beverin geben keine Ruhe - Abschuss wird gefordert

    Das Wolfsrudel am Piz Beverin riss innert kurzer Zeit zwei Mutterkühe. Nun sprechen sich auch Naturschutzverbände für die Regulierung des Rudels aus. Vorerst wurde die Bewilligung für den Abschuss zweier Jungtiere erteilt.
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  • Zwei Lämmer mit nicht kupiertem Schwanz auf der Weide.

    Lämmern darf der Schwanz nur noch mit Betäubung kupiert werden

    Lämmern soll der Schwanz nicht mehr ohne Schmerzausschaltung kupiert werden, selbst unmittelbar nach der Geburt nicht. Der Ständerat überwies eine Motion von Nationalrätin Meret Schneider (Grüne / ZH) zur Anpassung der Tierschutzverordnung an den Bundesrat. Dieser will die Umsetzung möglichst rasch an die Hand nehmen.
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  • Das haptische Bundeshaus-Modell für Blinde und Sehbehinderte im Massstab von 1:130.

    22 Landwirtschafts-Themen in der Sommer-Session 2022 von Nationalrat und Ständerat

    In der Sommer-Session 2022 behandeln Nationalrat und Ständerat 22 Landwirtschafts-Themen: Vom Schwanzcoupieren bei Schafen über eine verkürzte RAUS-Zeit bis zum Hörnerfranken. Während der Session berichtet «die grüne» über diese Themen und holt von Landwirtschafts-PolitikerInnen aktuelle Stimmen ein.
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  • Kalenderblatt mit dem Datum 25. Seotember

    Endlich Termin bekannt: Abstimmung zur Massentierhaltungs-Initiative am 25. September 2022

    Die Abstimmung zur Massentierhaltungs-Initiative MTI findet am 25. September 2022 statt. Das hat der Bundesrat nach monatelangem Hin und Her endlich entschieden. Mit dem gewählten Termin werden MTI, AHV-Reform und Verrechnungssteuer-Abschaffung am gleichen Wochenende entschieden, was die Stimmbürger auf dem Land und in der Stadt gleichermassen mobilisieren soll.
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  • Ein Mutterschaf liegt mit ihren beiden Jungen im Stroh.

    Wie trächtige Schafe Ketose entwickeln

    Ketose tritt bei Schafen in den letzten 4 bis 6 Wochen der Trächtigkeit auf. Es handelt sich dabei um eine Stoffwechselentgleisung, die das Tier schwächt und abmagern lässt. Zur Vorbeugung hilft eine phasengerechte Fütterung des Mutterschafs.
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  • Fütterung von Kühen im Stall.

    Wo gibt es in der Schweizer Landwirtschaft Handlungsbedarf beim Tierwohl?

    Die Schweizer Landwirtschaft steht in Sachen Tierwohl international sehr gut da. Trotzdem gibt es in der Nutztierhaltung immer noch Handlungsbedarf. Wir zeigen für jede Nutztierart Verbesserungen auf, die auch ohne Massentierhaltungs-Initiative MTI das Tierwohl verbessern würden.
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  • Ein aufgeklappter Tierarztkoffer, der unter anderem auch Antibiotika enthält.

    Im Visier: Antibiotika-Verbrauch der Veterinärmedizin für die Landwirtschaft

    Der 1. Bericht zum «Informationssystem Antibiotika in der Veterinärmedizin» IS ABV zeigt Zahlen zum Antibiotika-Verbrauch verschiedener Nutztierarten in der Schweizer Landwirtschaft. Dieser Datenberg ist informativ – bringt die Praxis im Moment aber nicht viel weiter.
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  • Ein Abszess an der Schulter einer Ziege.

    Pseudotuberkulose bei Ziegen und Schafen: Die Krankheit ohne Heilungschancen

    Pseudotuberkulose ist in der Schweiz weit verbreitet. Langfristig hilft gegen die Krankheit nur eine Sanierung, indem befallene Tiere ausgemerzt werden. In einem Film klären Gesundheitsdienste aus der Schweiz und dem Tirol gemeinsam auf.
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