Thema: Kartoffeln

  • Zahlen rund ums Kartoffeljahr 2024

    Zahlen rund ums Kartoffeljahr 2024

    Erstaunlich gute Erträge im ÖLN-Anbau nach einem schwierigen Start: Das ist das Fazit des Kartoffeljahres 2024. Es fehlen aber Biokartoffeln und der Aufwand für die anständige Ernte war sehr hoch.
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  • Christian Bucher, Geschäftsführer Swisspatat, sieht es als Branchenaufgabe an, die Rahmenbedingungen so zu verbessern, dass der Anbau attraktiv und die Produktionsfläche erhalten bleiben.

    Christian Bucher von Swisspatat zum Kartoffeljahr 2024: Nachfrage da, Preise hoch

    Christian Bucher, Geschäftsführer Swisspatat, erklärt, wieso die Produzenten Geduld brauchen – sich aber auf eine hohe Nachfrage verlassen können.
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  • Fürs Kartoffelanbaujahr 2025 wird mehr Pflanzgut zur Verfügung stehen.

    Bessere Pflanzgut-Versorgung fürs Kartoffeljahr 2025

    Christof Rüfenacht von Swisssem ist zuversichtlich für die Pflanzkartoffelernte 2024. Die Produzenten sollen mit höheren Preise bei Laune gehalten werden.
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  • Andreas Rüsch, Rathgeb Bio; «Schwierige Jahre wie 2024 gehören zu unserem Beruf. Die müssen wir abhaken und vorwärts schauen.»

    2024 ging es im Biokartoffelanbau nicht ohne Kontrolle und Kupfer gegen Krautfäule

    Krautfäule dominierte 2024. Andreas Rüsch von Rathgeb Bio setzt auf einen guten Boden, robuste Sorten und wie die meisten Bioproduzenten auf Kupfer.
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  • So funktioniert die Produktion von Pflanzkartoffeln

    So funktioniert die Produktion von Pflanzkartoffeln

    Hinter Pflanzkartoffeln auf dem Markt steht ist ein jahrelanger Prozess, der vom flüssigen Substrat über Kistchen bis aufs Feld führt. Dort gilt es, den Bestand sauber zu halten – vor allem von Viren.
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  • «Die Vermehrer sind das erste Glied in der Produktionskette», betont Swisssem-Geschäftsführer Christof Rüfenacht.

    Produzenten von Pflanzkartoffeln sind gesucht, die Preise gestiegen

    Pflanzgut ist zur Mangelware geworden – in der Schweiz und in Europa. Um die Inlandproduktion zu stärken, ist die Branche aktiv.
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  • 2024 ist das Regenwasserbecken von Didier Banderet gut gefüllt. Im letzten Jahr ermöglichte es ihm, trotz Hitze und Trockenheit eine gute Ernte einzufahren.

    Wasser aus dem Becken für die Kartoffeln

    Didier Banderet aus Nuvilly FR hat ein Regenwasserbecken gebaut. Das entlastet den Fluss neben seinem Betrieb und gibt Banderet die Sicherheit, auch in einem trockenen, heissen Sommer eine gute Kartoffelernte einfahren zu können.
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  • Aufgrund der vielen Niederschläge gab es im Frühjahr vielerorts Verzögerungen bei der Auspflanzung der Kartoffeln.

    Kartoffelmarkt: Anspruchsvoll aber gesund

    Der Kartoffelbau war in den letzten Jahren ziemlich anspruchsvoll aufgrund des Wetters. Die beschränkte Verfügbarkeit von Pflanzgut verschärft die Situation. Doch die Knolle ist sehr gefragt.
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  • Das Swisens-Poleno-Messgerät soll eine frühere, schnellere und gezieltere Information zur Präsenz von Krautfäulesporen bringen.

    Dank einem Sporen-Messgerät den Pilzkrankheiten einen Schritt voraus sein

    Das Projekt «Echtzeit-Sporenmonitoring» versucht, Pilzsporen in der Luft frühzeitig zu messen. Damit können LandwirtInnen die Bekämpfung der Kraut- und Knollenfäule verbessern.
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  • Der weissliche Pilzrasen zeigt den Befall.

    Strategien gegen Kraut- und Knollenfäule

    Kaum regnet es im Frühjahr ausdauernd, finden sich bei der Feldkontrolle die schokoladenbraunen Flecken am Kartoffelkraut. Ist der Befall der Krautfäule bereits fortgeschritten, ist er nur schwer zu stoppen. Ernteausfälle sind die Konsequenz.
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