Thema: Gülle

  • Stefan und Martin Meyer (l.) vom Unterdottenberg in Adligenswil haben aus mehreren Komponenten einen benutzerfreundlichen Separator mit hoher Stundenleistung gebaut.

    Martin und Stefan Meyer setzen auf einen selbstgebauten Gülle-Separator

    Der Einsatz des Schleppschlauches hat Konsequenzen, Güllemadli können die Grasnarbe schädigen. Die Brüder Stefan und Martin Meyer aus Adligenswil haben deswegen einen Separator konstruiert, den sie auch vermieten.
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  • Die Auslegung der Güllegrube gibt vor, welche Rührwerke und Pumpsysteme erforderlich sind, um eine gute Rührwirkung zu erzielen. Ändert sich oberirdisch etwas, muss auch die Güllegrube beachtet werden.

    Gute Gülle fängt im Untergrund an

    Passt die Güllegrube nicht zum Stall, zum Bestand und zum Entmistungssystem, entstehen Probleme. So werden Pannen vermieden.
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  • Als Baumaterial neben Beton weit verbreitet: Abdeckung von Güllesilos mit Holzelementen. Noch sind viele der 1200 Luzerner Güllelager nicht abgedeckt.

    Wer nicht abdeckt, wird verzeigt

    Bis 2030 müssen in der Schweiz alle Güllelager abgedeckt sein – Luzern ist einen Schritt voraus. Der Kanton setzt die Vorgaben seit 2020 etappiert um. Markus Bucheli, Fachexperte Ammoniak, zieht im Interview eine positive Bilanz – und gibt Tipps für die anstehenden Etappen.
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  • Das Gaspotenzial unterscheidet sich je nach Mistart: Aus Geflügelmist gibt es mehr. Bei Gülle ist viel Wasser dabei, das ein grösseres Volumen beansprucht.

    Das macht Gärgülle und Gärmist aus der Biogasanlage zu wertvollen Düngern

    Gärprodukte sind interessante Dünger. Die fermentierte Gülle ist Mineraldünger ähnlich und besser verträglich sowohl für Regenwürmer als auch Pflanzen.
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  • Mit einem Güllezusatz können die Fliessfähigkeit oder Nährstoffspeicherung der Gülle verbessert werden. Auch die Ammoniakemissionen können dadurch verringert werden.

    Güllezusätze: Effizienter düngen mit den richtigen Stoffen

    Von Pflanzenkohle über Mikroorganismen bis hin zu Säure – zahlreiche Zusätze versprechen eine bessere Gülle. Doch welche Stoffe verbessern die Nährstoffverfügbarkeit, reduzieren Emissionen oder machen die Gülle pflanzenverträglicher?
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  • Der Stickstoff-Ausnutzungsgrad ist ausgangs Winter vergleichsweise besser als im Spätherbst. Dennoch ist die Vegetationsruhe vor dem Ausbringen von Hof- oder auch Recyclingdüngern zwingend zu berücksichtigen.

    Gülle sinnvoll nutzen, nicht «entsorgen»

    Sobald die Vegetationsruhe aufgehoben ist, können die Pflanzen wieder Stickstoff aufnehmen. Bis dahin müssen die Fässer und Verteiler parkiert bleiben.
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  • Kanton Aargau: Das gilt neu beim Güllen im Winter

    Kanton Aargau: Das gilt neu beim Güllen im Winter

    Der Aargau passt ein wichtiges Merkblatt zum Management von Hof- und Recyclingdüngern an. Neu zählt der Durschschnitt von fünf Tagestemperaturen.
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  • Die aktuelle «Sendepause» des Regens bietet die Gelegenheit, Saaten zu tätigen und Kulturen zu ernten. Die zeitliche Verspätung ist nicht nur schlecht.

    Eine späte Wintersaat kann auch Vorteile bringen

    Im Hinblick auf den Unkrautdruck kann die späte Winterweizensaat durchaus eine Chance darstellen. Auf eine Hofdüngergabe sollte auf diesen Flächen verzichtet werden.
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  • Biogas- und Kompostieranlagen sollen künftig Produkte herstellen, welche Mineraldünger ersetzen könnten.

    Hofdünger besser nutzen

    Der Bund genehmigt ein Ressourcenprojekt zum Ersatz von Mineraldünger. Mit dabei ist auch der Bauernverband Aargau, dank seinen Erfahrungen mit der Düngeberatung.
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  • Geschäftsführer Klaus Seiler (l.) und Betriebsleiter Tobias von Rotz begutachten die Qualität des Kompostes in den grossen Hallen der Naturaenergie AG in Kägiswil. Im Hintergrund die Lagerbehälter mit dem Biogas.

    Obwaldner Naturaenergie AG setzt auch auf die Pflanzenkohle

    Eine Gruppe Landwirte produziert aus biologischen Abfällen Produkte und Energie. Die Obwaldner Landfrauen liessen sich über die Einsatzmöglichkeiten der trendigen Pflanzenkohle informieren. Das Interesse war gross.
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