Thema: Fütterung

Insekten an Schwein, Huhn und Fisch verfüttern - und damit Kreisläufe schliessen
Insekten können Nebenprodukte aus der Agrar- und Lebensmittelindustrie zu wertvollen Futtermitteln verwandeln. Das Biotechnologie-Startup-Unternehmen NutriFly ist dabei, eine Anlage im Fürstentum Liechtenstein aufzubauen.
Landwirt Ueli Portmann füttert den Kühen Kraftwürfel aus dem eigenen Gras
Ueli Portmann lässt sein Gras in der «Grasdeere» Alberswil LU trocknen. So erhält er ein betriebseigenes Eiweissfutter, das die Milchkühe gerne fressen. Dabei arbeitet er mit Peter Bürli zusammen, dem Geschäftsführer der Trocknungsanlage.
Hühner und Schweine dürfen wieder mit Eiweiss aus Schlachtabfällen gefüttert werden
Allesfressende Nutztiere wie Hühner und Schweine sollen in der Schweiz wieder mit Eiweiss gefüttert werden dürfen, das aus Schlachtabfällen gewonnen wurde. Den Hühnern und Schweinen darf zum Schutz vor BSE aber kein Fleischmehl von Wiederkäuern verfüttert werden – und umgekehrt den vegetarischen Rindern sowieso nicht. Dies hat nach dem Nationalrat auch der Ständerat beschlossen.
Erfolgreiche Phasenfütterung: Benno Fleischlis Mastschweine erhalten 3 verschiedene Futter
Benno Fleischli füttert seinen Schweinen während der Mast drei verschiedene Futter. Der Protein-Gehalt wird so laufend dem Bedürfnis der Tiere angepasst. Diese Phasenfütterung ist eine Option, um die geforderte Stickstoffreduktion weiter voranzutreiben.
Fütterung der Schweine: Das Protein noch gezielter einsetzen
Können Schweine das gefütterte Protein nicht vollständig aufnehmen, scheiden sie es wieder aus. Das führt zu Stickstoffverlusten, die es künftig weiter zu reduzieren gilt: Mit obligatorischer Phasenfütterung in der Mast und spezifischen Futterprotein-Werten für jede Tierkategorie.