Thema: Fütterung

  • Ein Mastschwein trinkt einem Tränkenippel.

    Saubere und funktionierende Tränken für gute Wasserversorgung von Schweinen

    Wasser ist das wichtigste Futtermittel für Schweine. Eine verminderte Wasseraufnahme oder schlechte Wasserqualität haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit.
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  • Junges Schwein am Futtertrog.

    Hühner und Schweine dürfen wieder mit Eiweiss aus Schlachtabfällen gefüttert werden

    Allesfressende Nutztiere wie Hühner und Schweine sollen in der Schweiz wieder mit Eiweiss gefüttert werden dürfen, das aus Schlachtabfällen gewonnen wurde. Den Hühnern und Schweinen darf zum Schutz vor BSE aber kein Fleischmehl von Wiederkäuern verfüttert werden – und umgekehrt den vegetarischen Rindern sowieso nicht. Dies hat nach dem Nationalrat auch der Ständerat beschlossen.
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  • Zu sehen sind nur die Rücken der Mastschweine, die sich in zwei Reihen über den Futtertrog beugen und fressen.

    Erfolgreiche Phasenfütterung: Benno Fleischlis Mastschweine erhalten 3 verschiedene Futter

    Benno Fleischli füttert seinen Schweinen während der Mast drei verschiedene Futter. Der Protein-Gehalt wird so laufend dem Bedürfnis der Tiere angepasst. Diese Phasenfütterung ist eine Option, um die geforderte Stickstoffreduktion weiter voranzutreiben.
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  • Mastschweine schauen in die Kamera.

    Fütterung der Schweine: Das Protein noch gezielter einsetzen

    Können Schweine das gefütterte Protein nicht vollständig aufnehmen, scheiden sie es wieder aus. Das führt zu Stickstoffverlusten, die es künftig weiter zu reduzieren gilt: Mit obligatorischer Phasenfütterung in der Mast und spezifischen Futterprotein-Werten für jede Tierkategorie.
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  • Aussenansicht eines Stalls, auf dessen Dach eine Photovoltaikanlage installiert ist.

    Heutrocknung: Das Unterdach ist heute Standard

    Kaltluft genügt meistens nicht, um Dürrfutter auf dem Heustock nachzutrocknen. Die Frage stellt sich, welche technischen Verfahren sich dafür eignen. Matthias Kittl, Spezialist für Heutrocknungen, empfiehlt ein Unterdach.
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  • Ein Haufen Heu vor weissem Hintergrund.

    Antworten des Fachmanns: «Heubetriebe brauchen ein Heizsystem»

    Christof Baumgartner ist Berater für Energie und Landtechnik am Arenenberg TG. Er weiss, worauf bei Öfen für die Heustockbelüftung zu achten ist.
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  • Ein Hackschnitzelofen zur Trocknung des Raufutters kann günstiger sein als ein Ölofen. Zu beachten ist der Sicherheitsabstand von drei Meter zum Gebäudedach.

    Hackschnitzel-Ofen: Raufutter kurz, aber effizient trocknen

    Landwirt Daniel Grünenwald setzt auf seinem Betrieb im Zürcher Tösstal auf schnelle Trocknung des Raufutters. Vom Zeitpunkt des Mähens bis zum trockenen Futter auf dem Heustock soll es nicht länger als 48 Stunden dauern.
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  • Porträt von Stefan Müller vor dem Foto mehrer neugieriger Schweine.

    StandPunkt von Stefan Müller: Kostendruck auf die Schweizer Schweineproduktion

    Die Preise vieler Rohwaren steigen aktuell - und verteuern damit die Schweineproduktion. Stefan Müller, Geschäftsführer von Suisseporcs, ordnet die aktuelle Lage ein. Er erklärt, wie die SchweinehalterInnen darauf reagieren können.
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  • Porträt von Adrian Waldvogel vor dem Foto eines Mastpoulets, das am Boden sitzt.

    StandPunkt von Adrian Waldvogel: Einflüsse des Ukraine-Kriegs auf die Schweizer Geflügelproduktion

    Der Krieg in der Ukraine verändert den globalen Warenfluss. Davon betroffen ist auch die Schweiz. Adrian Waldvogel, Präsident der Schweizer Geflügelproduzenten, erklärt, welche Folgen die Geflügelproduktion zu spüren bekommt.
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  • Nahaufnahme einer Heu-Mad, in der Ferne ist der Traktor mit Ladewagen zu sehen.

    Futtermittel: Diese Mengen importiert die Schweiz

    2019 importierte die Schweiz 1,2 Millionen Tonnen Rohstoffe für die Futtermittelproduktion. Als Grasland importieren wir in erster Linie Futtergetreide und Proteinträger. Wichtigste Herkunftsländer sind Deutschland und Frankreich.
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