Thema: Fokus | Stall und Weide

Wenn auf der Alp kein Gras wächst, kommen Älpler an ihre Grenzen
Auf den Juraweiden oberhalb von Saint-Cergue VD kämpft Älpler Jürg Müller mit den Folgen eines aussergewöhnlich trockenen Sommers. Das Gras wächst kaum noch, die Milchleistung der Kühe ist eingebrochen und zusätzliches Futter muss mühsam auf die Alp gebracht werden.
Regenerative Antworten für den Futterbau in Trockenzeiten
Angesichts des Extremwetters, das immer mehr zur Normalität wird, braucht es neue Ideen. Aber auch ein gutes Verständnis dafür, wie Grünland eigentlich funktioniert.
Zwischen Heu, Handel und Hochdruckpressen: Zu Besuch bei Barr-Ag in Alberta in Westkanada
Vom Feld im westkanadischen Alberta bis zu Kunden in Asien, Europa und dem Nahen Osten: Barr-Ag verarbeitet und exportiert Heu und weitere Futtermittel im grossen Stil. Beim Besuch der BauernZeitung-Leserreise zeigte sich, wie eng Landwirtschaft, Qualitätskontrolle und globaler Handel miteinander verknüpft sind.
Wie geht es meiner Herde? Diese Kuhsignale geben Aufschluss
Christine Neubert gab einen kurzen Einblick in das Thema. Über 70 Teilnehmende wollten wissen, wie sie Unbehagen ihrer Kühe erkennen können.
Legehennenhalter Marc Keller zieht seine Junghennen selbst auf
Die Aufzucht bildet die Grundlage für gesunde und leistungsfähige Tiere. Landwirt Marc Keller zieht seine Junghennen seit über 10 Jahren selbst auf und berichtet über seine Erfahrungen.
Holsteinstier Blakely kann Milchleistung und Fitnesswert nicht bestätigen
Im April 2026 hat Blakely seinen ersten töchterbasierten Zuchtwert erhalten. Seine Exterieurzahlen konnte Blakely gegenüber dem genomischen Zuchtwert sehr gut halten. Punkto Milchleistung und IFF sieht es aber anders aus.
Ziegen sind die Leidenschaft von Familie Amport aus Arisdorf
Für Hansueli Amport war es wichtig, die Genetik seiner Geissen selbst zusammenzustellen. Entsprechend informiert er sich bei der Herdebuchstelle und studiert Linien.
Hitze und Weidegang: Parasiten haben Hochsaison
Parasiten gehören zur Weidesaison. Doch Hitze und Wetterextreme verändern ihr Auftreten. Vanessa Wyss vom Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg erklärt, worauf Rinderhalter(innen) jetzt achten sollten.
Starkregen, Sturm oder brütende Hitze: Wenn das Wetter Stress macht
Hitze, Gewitter und Starkregen setzen Weidetieren zunehmend zu. Nina Keil, Leiterin Fachbereich Tierschutz beim BLV, erklärt, welche Wetterlagen für Nutztiere besonders belastend sind und weshalb vorausschauende Schutzmassnahmen immer wichtiger werden.
Sommermastitis: Gefahr für Galtkühe und Jungrinder
Der Umweltkeim Trueperella pyogenes, auch bekannt als Sommermastitis, sorgt insbesondere bei Jungrindern und Galtkühen für schmerzhafte Euterentzündungen und kann wirtschaftliche Schäden verursachen.