Thema: Europäische Union

  • Besorgte Gesichter: Pekka Pesonen, Generalsekretär der EU-Landwirte (l.), und der oberste slowenische Bauer Roman Zveglic fürchten um die Konkurrenzfähigkeit ihrer Mitglieder.

    Das Dilemma der EU: Exportieren oder ökologisieren?

    Der europäische Bauern-Dachverband Copa befürchtet, dass zu viel Ökologisierung die Exporte aus Europa gefährdet. Denn jede Verschärfung der Anforderungen würde zu Gegenmassnahmen der Handelspartner führen.
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  • Laut Agrarheute sind in Deutschland auch verarbeitete Proteine aus Nutzinsekten als Schweinefutter neu zugelassen. In der Schweiz dürfen Insekten nur an Wassertiere verfüttert werden. (Bild lid / ji)

    In der EU landen tierische Nebenprodukte wieder im Futtertrog

    Tierische Nebenprodukte dürfen wieder für Tierfutter verwendet werden. Die EU hat das Verbot aufgehoben, in der Schweiz gilt es nach wie vor.
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  • Die Initiative gegen Käfighaltung wurde vor 15 Jahren gestartet. (Symbolbild srextasagar32 / Pixabay)

    Die EU sagt der Käfighaltung den Kampf an

    Die EU-Kommission will einen Gesetzesvorschlag zur Abschaffung der Käfighaltung vorlegen, nachdem eine europäische Bürgerinitiative genug Unterschriften dafür gesammelt hat. Das solle bis 2023 geschehen, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit.
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  • Gegner zweifeln das Urteil der Prüfbehörden – Glyphosat sei sicher – an. Bis 2018 wurde der Unkrautvernichter durch den US-Konzern Monsanto hergestellt und vertrieben. Danach hat die Bayer AG den Konzern übernommen sowie das schwere Erbe mit Glyphosat.  (Symbolbild Moritz Richter)

    Steht Glyphosat eine Neuzulassung bevor?

    In der EU wurde der umstrittene Wirkstoff nochmals überprüft. Das Ergebnis: Der Unkrautvernichter ist nicht krebserregend. Experten gehen davon aus, dass seine Zulassung aufgrund dessen nochmals für fünf Jahre verlängert werden könnte. Gemäss dem BLW ziehe die Schweiz bei solchen Entscheiden immer mit.
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  • Für Tiere, die in den Export gehen, gilt neu die Durchführung eines Gesundheitsprogramms – ein Jahr vor dem Exportdatum. Damit soll unter anderem Zoonosen vorgebeugt werden. (Bild BauZ)

    Neues Gesetz: Ein Jahr vor dem Tier-Export braucht es ein Gesundheitsprogramm

    Das EU-Tiergesundheitsrecht ist angepasst. Die Änderungen sollen das Verschleppen von Tierkrankheiten bei Grenzübertritten verhindern. Die BauernZeitung fragte nach, welche Schweizer Landwirtschaftsbetriebe davon betroffen sein werden.
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  • Bundespräsident Guy Parmelin soll in Brüssel eine neue Vertrauensbasis für das Rahmenabkommen schaffen. (Bild Pixabay)

    IG Agrarstandort: «Das Rahmenabkommen mit der EU ist für die Land- und Ernährungswirtschaft essentiell»

    Die Agrar- und Lebensmittelschöpfungskette braucht eine stabile und dynamische Beziehung zum EU-Binnenmarkt, findet die IG Agrarstandort. Deshalb müsse das Rahmenabkommen mit der EU abgeschlossen und von der Schweizer Bevölkerung debattiert werden.
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  • Der Deutsche Bauernverband übt Kritik am Regierungsplan, wie die EU-Agrarfördergelder zukünftig ausgeschüttet werden sollen. (Bild Pixabay)

    Deutsche Regierung einigt sich über Verteilung der EU-Agrarfördergelder

    Durch die stärkere Koppelung der Direktzahlungen an die sogenannten Eco-Schemes soll es von 2023 an jährlich 1 Milliarde Euro mehr für eine umweltgerechte Landwirtschaft geben. Bei den entsprechenden Massnahmen sollen die Landwirte aus einem Katalog wählen können, die von Brachen über eine vielfältige Fruchtfolge bis hin zum Verzicht auf Pflanzenschutzmitteln reichen.
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  • Die Europäische Union will den Anteil an Bio-Flächen erhöhen.. (Bild ji)

    EU-Kommission will Bio-Landwirtschaft und -Konsum ankurbeln

    Mit einem Aktionsplan für Bio-Landwirtschaft will die EU-Kommission die Produktion und den Konsum von umweltfreundlicheren Lebensmitteln steigern.
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  • Parallel zu den Neuzulassungen wurden die Zulassungen von drei gentechnisch veränderten Maispflanzen erneuert. (Bild Pixabay)

    Weitere gentechnisch veränderte Pflanzen in der EU zugelassen

    Die EU-Kommission heisst fünf weitere genmodifizierte Pflanzen als Nahrungs- und Futtermittel gut – allerdings nicht für den Anbau.
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  • Die EU-Kommission geht von einem Bestandsabbau beim Getreide aus. (Bild Pixabay)

    EU-Kommission erwartet stabile Agrarmärkte

    Die EU-Kommission geht davon aus, dass die Corona-Pandemie im Gegensatz zur Finanzkrise von 2008 nicht für Schwankungen auf den Weltagrarmärkten sorgt.
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