Thema: die grüne

  • Eine angepasste Höhe der Standfläche kann helfen, dass das Melken ergonomisch besser für die Gelenke wird.

    Ergonomie in der Landwirtschaft: Fakten, Tipps & Formeln

    Die Arbeitsbedingungen an den Menschen anpassen: Das bedeutet auch, sich Gedanken über Arbeitsabläufe zu machen und diese zu ändern, wenn sie gesundheitsschädigend sind.
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  • Andreas Niederhäuser zeigt, wie Becherhülsen aus Kunststoff statt aus Edelstahl das Gewicht des Melkzeugs stark reduzieren.

    Beim Bau des Melkstands auf Licht, Luft und Ergonomie achten

    Arbeitszeit und Geld spart, wer seinen Melkstand durchdacht plant. Andreas Niederhäuser vom Melkforum in Zollikofen BE rät, auf genügend Licht am Arbeitsplatz zu achten und das Tierwohl in den Fokus stellen.
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  • Margrit Schmutz und ihr Sohn Jonas im Melkstand des neuen Stalls. Dank dem Hubboden können alle bequem melken.

    Klug geplant: Ein höhenverstellbarer Hubboden im Melkstand macht das Arbeiten bequem

    Die Arbeitsbedingungen an den Menschen anpassen: Das haben Margrit und Gusti Schmutz bei ihrem neuen Stall in Waldenburg BL gemacht. Der Boden im Melkstand ist höhenverstellbar, die Laufgänge sind befahrbar. Das erleichtert den Alltag.
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  • Bananenbrot und gezeichnetes Porträt von Jürg Vollmer

    Die «geheime Liste» und das Betty Bossi Bananenbrot-Rezept – Editorial von Jürg Vollmer

    Die «geheime Liste der bäuerlichen Parlamentarier» in den Schlagzeilen einer Schweizer Sonntagszeitung ist so geheim wie das Betty Bossi Bananenbrot-Rezept, erklärt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial. Geheime Listen gibt es höchstens von Parlamentariern, die für Banken, Rohstoffhändler und anderen moralfreie Branchen im Bundeshaus lobbyieren.
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  • Schwierige Bedingungen begleiteten die Zuckerrübe während des gesamten Anbaujahres 2023.

    Zuckerrüben-Sortenwahl für die Aussaat 2024

    Die Schweizerische Fachstelle für Zuckerrübenbau gibt Empfehlungen zur Sortenwahl für die Aussaat 2024 ab. Smart-Sorten werden für SBR-Befallsgebiete nicht empfohlen.
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  • Die mit SBR befallenen Rüben vergilben und zeigen teilweise Nekrosen bei älteren Blättern. Ganz ähnliche Symptome zeigt auch die Infektion durch die viröse Vergilbung, weshalb die beiden Krankheiten auf den ersten Blick schwierig zu unterscheiden sind.

    «Mit Smart-Sorten in SBR-Befallsgebieten verliert man etwa 1'000 Franken pro Hektare»

    Mittlerweile sind einige SBR-toleranten Zuckerrübensorten auf den Markt. Ein Meilenstein, denn tolerante Sorten sind aktuell die einzige Möglichkeit, weiterhin wirtschaftlich Zuckerrüben in SBR-Befallsgebieten anbauen zu können. Smart-Sorten seien die schlechteste Wahl in SBR-Gebieten.
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  • Gerade Hochleistungskühe sollten im Idealfall nie tatenlos rumstehen. Die Belastung der Klauen ist beim Stehen am grössten.

    Überbelegung im Stall: Die Folge können kranke Kühe sein

    Die Milchbranche steht wirtschaftlich unter Druck. Wie viele Tiere im Stall lohnen sich und wann ist weniger mehr? Wir suchen den Punkt, an welchem das System kippt und mehr Tiere weniger Gewinn bringen.
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  • Der dunkle Punkt zeigt die Eiablage der Fruchtfliege unter der Fruchthaut.

    Mittelmeerfruchtfliege: Neuer Schädling lässt Äpfel verderben

    Neuer Schädling im Obstbau. Die Mittelmeerfruchtfliege befällt vor allem Äpfel, Birnen, Aprikosen, Mispel und Kiwi. Die Früchte verderben nach dem Befall, aufgrund der Frassgänge durch die Larven.
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  • Erhöhtes Auftreten von Schädlingen erschweren den Ackerbau. Zum Beispiel die Rübenmotte in den Zuckerrüben.

    Extreme Wetterereignisse testen die Strapazierfähigkeit unserer Landwirtschaft

    Wetterextreme, Schädlinge, Krankheiten... Die Landwirtschaft wird auf die Probe gestellt, währenddessen teilweise noch Alternativen fehlen.
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  • Die Engerlinge des Japankäfers zeigen sich recht resistent gegen einheimische Pilzsporen. Daher fokussiert man nun auf die ausgewachsenen Käfer.

    Einheimische Pilzsporen gegen Japankäfer

    Der Japankäfer kann über 400 Pflanzen schädigen. Deshalb wird in 13 Institutionen in Ländern wie Italien, Frankreich, Österreich und der Schweiz zum Japankäfer geforscht. Mit dabei ist auch die Forschungsgruppe Extension Ackerbau der Agroscope in Zürich-Reckenholz.
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