Thema: die grüne

  • Traktoren bei den deutschen Bauernprotesten und Porträtzeichnung von «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer

    Fahren Schweizer Bauern mit dem Traktor vor das Bundeshaus? Editorial von Jürg Vollmer

    Werden Schweizer Bauern wie ihre deutschen Kollegen bei den Bauernprotesten mit dem Traktor vor das Bundeshaus fahren? Nein, erklärt «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial. Die Schweizer Landwirte sind weniger von der EU abhängig und mit der auf 2030 verschobenen Reform des Landwirtschafts-Gesetzes ist endlich Ruhe in die hektische Agrarpolitik gekommen.
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  • Im natürlichen Lebensraum der Weide hat die Kuh alle Freiheiten. Beim Stallbau sollte daher darauf beachtet werden, diese Freiheiten bestmöglich im Stall zu integrieren, um die Tiergesundheit zu erhöhen.

    Die 6 Freiheiten der Weide im Kuhstall integrieren

    Der natürliche Lebensraum der Kuh ist die Weide. Ein Stall gilt als «Kuh-konform», wenn die «6 Freiheiten der Weide» im Stall integriert werden. Denn die Tiergesundheit wird stark durch das Haltungssystem beeinflusst.
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  • Bei der Stallplanung und dem Stallbau sollten die späteren täglichen Arbeitsabläufe berücksichtigt und möglichst effizient gestaltet werden.

    Zeit ist Geld: Arbeitseffizient bauen bedeutet auch Kosten sparen

    Christian Manser erklärt im Interview, worauf beim Stallbau geachtet werden sollte. Die Arbeitseffizienz würde bei der Stallplanung oft vernachlässigt werden, obwohl sie wichtig ist zur Einsparung zukünftiger Arbeitskosten.
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  • «die grüne» im Februar 2024 – Kuh-konform bauen

    «die grüne» im Februar 2024 – Kuh-konform bauen

    Im Februar-Heft besucht «die grüne» zusammen mit dem «Kuhflüsterer» Christian Manser einen neuen und einen umgebauten Stall. Ausserdem gibt es Informationen rund um die Themen Feldroboter und Moderhinke.
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  • Eine Hand pflückt einen roten Apfel von einem Zweig.

    Neue genomische Techniken erlauben? Die EU diskutiert

    Die Regulierung von gentechnisch veränderten Organismen soll gelockert werden. Dafür spricht sich der Umweltausschuss des EU-Parlaments aus. Diese Empfehlung zugunsten von CRISPR/Cas und anderen Techniken wird auch Einfluss auf die Gesetzgebung und Pflanzenzüchtung in der Schweiz haben.
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  • Erdwärme vom Acker

    Erdwärme vom Acker

    Die Landwirtschaft liefert mit Photovoltaik- und Biogasanlagen einen grossen Beitrag an die nachhaltige Energieversorgung. In Deutschland kommt nun auch noch Erdwärme dazu.In zwei Metern Tiefe soll mit einem Leitungsnetz Wärme gewonnen werden, während an der Oberfläche normal Ackerbau möglich ist.
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  • Eine Galtsau steht im Stall auf dem Spaltenboden.

    Förderung der Klauengesundheit von Sauen lohnt sich

    Die Klauen der Sauen werden stark belastet: Das Gewicht der Mutterschweine verteilt sich auf relativ wenig Auftrittsfläche. Das Management der Klauengesundheit bei Schweinen ist daher wichtig und kann die Nutzungsdauer der Sauen beeinflussen.
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  • Eine Original Braunvieh-Kuh liegt in der Abkalbebox. Ihr Kalb steht daneben.

    Einen guten Start für Kuh und Kalb in der Abkalbebucht

    In der Abkalbebucht kann die Kuh in Ruhe das Kalb zur Welt bringen. Dazu müssen einige Punkte beachtet werden, wie beispielsweise eine rutschfeste Strohmatratze oder permanenter Zugang zu sauberem Wasser innerhalb der Bucht.
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  • Mit weniger Pflanzenschutzmittel besser produzieren – ein realistisches Ziel

    Was CRISPR/Cas in der Pflanzenzüchtung möglich macht

    Es ist schwer vorstellbar, was die «Genschere» CRISPR/Cas genau in den Kulturpflanzen anstellt. Die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT hat in einer Broschüre konkrete Beispiele zusammengestellt. Hier eine Auswahl mit Äpfeln, Kartoffeln und Weizen.
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  • Apfelpflanzen stehen in Töpfen im Gewächshaus.

    «Genom-Editierung eröffnet neue Möglichkeiten in der Pflanzenzüchtung»

    Neue genomische Techniken liefern der Pflanzenzüchtung effiziente Werkzeuge. Krankheitsresistenzen oder Qualitätsmerkmale können damit schneller eingezüchtet werden. Von solchen Sorten profitierten auch die Landwirte, sagt ETH-Professor Bruno Studer.
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