Thema: die grüne

  • Luzerne

    Luzerne hat viele Vorteile und passt in die Schweiz

    Luzerne ist bekannt für den hohen Eiweissgehalt. Doch die Luzerne bietet noch weitere Vorteile und ist beim Anbau relativ pflegeleicht. Bezüglich der Ernte war Beat Kaufmannin Nottwil LU am Anfang aber skeptisch.
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  • foeg-Abstimmungsmonitor zur MTI vor Zeitungsauslage am Kiosk

    Der foeg-Abstimmungsmonitor zeigt, wie Medien über die Massentierhaltungs-Initiative berichten

    Der foeg-Abstimmungsmonitor zeigt, wie Schweizer Medien über die Massentierhaltungs-Initiative berichten: 50 Prozent positiv (für die MTI), 32 Prozent ambivalent und nur 18 Prozent negativ (gegen die MTI). Besonders aktive Akteure waren die Tierschutz-Organisationen und der Schweizer Bauernverband, Landwirtschafts-Minister Parmelin glänzte durch Abwesenheit.
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  • Gras wird auf dem Förderband Richtung Trockentrommel befördert.

    Landwirt Ueli Portmann füttert den Kühen Kraftwürfel aus dem eigenen Gras

    Ueli Portmann lässt sein Gras in der «Grasdeere» Alberswil LU trocknen. So erhält er ein betriebseigenes Eiweissfutter, das die Milchkühe gerne fressen. Dabei arbeitet er mit Peter Bürli zusammen, dem Geschäftsführer der Trocknungsanlage.
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  • Wie sich Landwirtschafts-Betriebe auf eine Teil-Netzabschaltung vorbereiten können

    Wie sich Landwirtschafts-Betriebe auf eine Teil-Netzabschaltung vorbereiten können

    Wenn es im Winter 2022/23 wegen einer Strommangellage phasenweise zu Teil-Netzabschaltungen kommt, müssen Landwirtschafts-Betriebe vorbereitet sein. Mit dem Bericht «Strommangellage in der Landwirtschaft – Betroffenheit und Vorsorgemassnahmen» des Schweizer Bauernverbandes SBV können sich Bauernfamilien vorbereiten.
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  • Fleischablage in einem Supermarkt als Symbolbild.

    Wir müssen Migros und Coop in die Verantwortung nehmen – Editorial von Jürg Vollmer

    Die Massentierhaltungs-Initiative (und vorher die Trinkwasser-Initiativen) kritisieren die Schweizer Bauernfamilien. Dabei machen Migros und Coop auf Kosten der Landwirte Riesengewinne. Wir müssen die beiden Miliarden-Konzerne endlich in die Verantwortung nehmen, fordert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer.
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  • «die grüne» im Oktober 2022 – Reiche Ernte im Chabisland

    «die grüne» im Oktober 2022 – Reiche Ernte im Chabisland

    Im Oktober-Heft besucht «die grüne» Familie Hadorn, die im Gürbetal seit Generationen erfolgreich Kabis anbaut. Andreas Perler zeigt derweil, wie er mit biologischer Produktion hohe Erträge erzielen kann. Ausserdem stehen für einmal die Angestellten von Familie Duperrex im Rampenlicht.
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  • Rinder auf einer Voralp über der Stadt Chur.

    Landwirtschaftsdirektoren fordern mehr Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Bund und Kantonen

    Die Konferenz der kantonalen Landwirtschaftsdirektoren LDK forderte an ihrer Jahresversammlung 2022 für die Versorgungssicherheit mehr Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Bund und Kantonen. Die Regierungsräte der 26 Kantone und des Fürstentums Lichtenstein fordern auch einen ganzheitlichen Ansatz für die zukünftige Schweizer Agrarpolitik.
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  • Faye Kleiner schultert einen Kürbis.

    Faye Kleiner: Vom Boot auf den Stöckweid-Betrieb

    Faye Kleiner kann Boote bauen, arbeitet gerne genau und mag alles Handwerkliche. Die Partnerin von Serge Duperrex will sich nicht in den Betrieb einmischen, aber gerne unterstützen.
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  • Porträt von Kati Fábián, die im Gewächshaus steht und einen grauen Kater auf dem Arm trägt.

    Katalin Fábián: Die Künstlerin packt auf der Stöckweid an

    Die 25-jährige Katalin Fábián aus dem rumänischen Siebenbürgen arbeitet das vierte Jahr in der Schweiz. Auf der Stöckweid packt sie seit März 2022 überall an, wo Familie Duperrex Unterstützung braucht.
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  • Jan Burkhard steht neben dem Kammschwader.

    Jan Burkhard: Lernender auf der Stöckweid absolviert die Zweitausbildung

    Jan Burkhard hat eben sein zweites Lehrjahr auf der Stöckweid begonnen. Seine Zweitausbildung als Landwirt macht er in einem Teilzeitmodell: Je zur Hälfte arbeitet er in der Landi und ist Lernender.
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