Thema: die grüne

  • «die grüne» im März 2026 – Pediküre für die Kühe

    «die grüne» im März 2026 – Pediküre für die Kühe

    Im März-Heft geht es einmal mehr um das Thema «Hofübergabe» und wie Familie Bader und Familie Kunz dies handhaben. Ausserdem erfahren Sie Praktisches rund um die Klauenpflege und die Schnittstelle des Traktors zum Anbaugerät.
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  • Klimaleistung anerkannt zu bekommen, macht für viele Betriebe Sinn. Nach der Datenerhebung ist es ratsam, die Ergebnisse des Klimarechners mit einer Beratungsperson einzuordnen und Massnahmen zu definieren.

    Was bringen Klimarechner für den Landwirtschaftsbetrieb?

    Der eigene Fussabdruck ist ein sichtbares Zeichen – vom eigenen CO₂-Fussabdruck kann man das zunächst nicht behaupten. Klimarechner sollen deshalb dabei helfen, die betrieblichen Auswirkungen auf das Klima mess- und begreifbar zu machen.
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  • Mit Sensoren die Wiederbefeuchtung am Heustock vermeiden

    Mit Sensoren die Wiederbefeuchtung am Heustock vermeiden

    Peter M. Arnold befasst sich mit Heustocksensorik. Nebst der relativen Luftfeuchtigkeit gewinnt der absolute Luftfeuchtewert an Bedeutung bei der Beurteilung.
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  • Beat Widmer verwendet Sensordaten, damit fast trockenes Heu bei der Endtrocknung nicht wieder befeuchtet wird. Dabei hat er vor allem die absolute Luftfeuchtigkeit und den Taupunkt im Auge.

    Kühle Luft bei der Nachbelüftung am Heustock

    Beat Widmer aus Stein AR produziert mit Qualitätsheu Milch für die Appenzeller Schaukäserei. Seit zwei Jahren nutzt er Sensordaten für die Steuerung der Heubelüftung. Für die Endtrocknung nutzt er immer häufiger die kühle Abendluft.
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  • Besprechung und Verlosung: Das Handbuch «Klauenpflege»

    Besprechung und Verlosung: Das Handbuch «Klauenpflege»

    Damit sich Rinder wohl fühlen, brauchen ihre Klauen regelmässige, professionelle Pflege. Im Handbuch «Klauenpflege» ist ausführlich erklärt, wie es geht. Wir verlosen drei Exemplare.
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  • Wer kann, sollte Übermengen möglichst den Kälbern vertränken. Tränkeautomaten können auch gemietet werden.

    Massnahmen zur kurzfristigen Senkung der Milchleistung und Verwertung der Milch auf dem Betrieb

    Die Verarbeitungskapazitäten von Schweizer Milch stossen aktuell an ihre Grenzen. Die Folgen sind massiv tiefere Milchpreise für Übermengen. MilchproduzentInnen können die Milchleistung kurzfristig senken oder mehr Milch auf dem Betrieb verwerten.
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  • Verbände und Interessengruppen richten ihre Ansprüche zur Agrarpolitik nach 2030 an den Bundesrat.

    Die Vorboten für die Debatte über die Schweizer Agrarpolitik ab 2030

    Ab Februar 2026 nimmt der Bundesrat die Agrarpolitik ab 2030 in Angriff, während Verbände und Interessengruppen ihre Positionen formulieren. Der Fokus liegt auf einer nachhaltig produzierten Lebensmittelversorgung und der Stärkung der Landwirtschaft durch bessere Direktzahlungen.
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  • Eine angepasste Düngung hilft, den Stickstoffüberschuss zu reduzieren. Das ist nicht nur umwelttechnisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll.

    Gezielt düngen nach der Nmin-Methode

    Mit dem Beginn der Vegetationszeit rückt die Raps- und Getreidedüngung in den Fokus der Landwirte. Eine frühzeitige Nmin-Analyse ermöglicht eine präzise Anpassung der Stickstoffdüngung, um den tatsächlichen Bedarf der Pflanzen zu decken und Überdüngung zu vermeiden.
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  • Junge Kälber brauchen ein konsequent zugluftfreies Stallklima sowie eine trockene, isolierende Einstreu.

    Kälberhaltung – im statt nur auf dem Stroh

    In der Kälberhaltung spielt die richtige Stallumgebung eine entscheidende Rolle für die Gesundheit und spätere Leistungsfähigkeit der Tiere. Optimale Temperaturen, hohe Einstreuqualität und ein zugluftfreies Klima sind essenziell für das Wohlbefinden der Kälber.
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  • Lange Vorlaufzeiten prägen die Schweineproduktion. Wer früh erkennt, wie sich das Schlachtaufkommen entwickelt, kann besser reagieren.Bild: Peter Röthlisberger

    Mit Daten in der Schweineproduktion besser planen und reagieren

    Forschende der Berner Fachhochschule HAFL und Suisseporcs haben ein Prognosemodell zur Vorhersage der wöchentlichen Schweineschlachtzahlen in der Schweiz entwickelt. Das Modell kombiniert Daten und statistische Methoden, um Engpässe und Überangebote frühzeitig zu erkennen und die Planungssicherheit in der Branche zu verbessern.
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