Thema: die grüne

  • Hans Schär (links) kontrolliert mit Martin Zbinden vom Inforama den Heustock, nachdem die erste Charge eingefahren wurde.

    Winterfutter von der Heubelüftung ist leichter als Silage

    Hans Schär aus Mülchi melkt Käsereimilch und füttert Heu. Heu kann mit leichterem Maschineneinsatz als Silo eingebracht werden. Dazu muss man jedoch die Nachtrocknung beherrschen und einen Plan B für Schlechtwetterphasen braucht es auch.
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  • Eine Kuh liegt alleine in einem Krankenabteil im Stall, welches dick mit Stroh eingestreut ist.

    Zu viel Kalium im Futter bringt die Milchkuh zum Festliegen

    Woran liegt es, dass Milchkühe nach der Geburt festliegen? Der Schlüssel liegt in der Fütterung der Tiere während der Galtzeit. Dabei ist der Kaliumgehalt des Grundfutters entscheidend.
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  • So dramatisch war die Lage im letzen Sommer: Wassertransport auf die Alp Bodmen-Saasberg im Kanton Glarus im Juli 2022.

    Droht auf den Alpen im Sommer 2023 der Wassermangel?

    Auf den extrem trockenen Sommer 2022 folgte ein trockener Winter: Nicht nur im Kanton Graubünden haben Alp-Betreiber das zum Anlass genommen, ihre Wasserversorgung zu überdenken. Im Moment sieht die Wasserlage ruhig aus und die Vegetation entwickelt sich gut.
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  • Damit PhytoPRE noch zuverlässiger funktioniert, sollten mehr ProduzentInnen ihre Kraut- und Knollenfäule-Befallsmeldungenim Programm eintragen.

    PhytoPRE: Das Krautfäule-Prognosesystem für Kartoffeln braucht mehr Meldungen

    PhytoPRE, das Prognosesystem für Kraut- und Knollefäule kann helfen, Fungizidbehandlungen zu reduzieren. Damit es zuverlässig funktioniert, braucht es Befallsmeldungen von ProduzentInnen – die das System noch zu wenig nutzen. Was sind die Gründe?
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  • Hier steht die robuste Sorte Acoustic bei der Betriebsgemeinschaft Löhr in Seedorf. Rechts daneben wurde ein Streifen der robusten Sorte Twinner angebaut. Bei den robusten Sorten reicht ein Drittel der Fungizidspritzungen aus.

    Robuste Kartoffelsorten brauchen weniger Krautfäule-Behandlungen

    Die Kraut- und Knollenfäule gehört zu den wichtigsten Kartoffelkrankheiten und muss entsprechend häufig behandelt werden. Neue robuste Sorten brauchen deutlich weniger Spritzdurchgänge. Die Zucht bleibt aber eine Gratwanderung.
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  • Die Saaten litten teilweise unter dem Starkregen. Sie sind unregelmässig aufgelaufen. Aktuell sind die Böden für eine Neusaat zu nass.

    Späte Zuckerrübensaaten keimen rasch

    Teilweise kam es zu Erosionen in den Zuckerrübenfeldern wegen des Starkregens. Das lockt auch Schnecken auf die Pirsch.
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  • Auf dem unbedeckten Boden liegt eine Spatengabel, daneben sind zwei paar Füsse in Arbeitsschuhen zu sehen.

    Interview mit MyClimate: Landwirte reduzieren CO2-Emissionen für CO2-Zertifikate

    Die Nachfrage nach CO2-Zertifikaten aus der Landwirtschaft steigt, beobachten Kathrin Dellantonio und Ian Rothwell von der Stiftung Myclimate. Von Seiten Landwirtschaft ist das Interesse an Agroforst gross. Beim Humusaufbau hapert es noch etwas.
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  • Optimal sollten die kleinen Larven (Stadium 1 und 2) mit Novodor bekämpft werden. Die beiden kleinen roten Larven im Bild würden dem entsprechen.

    Die Kartoffelkäfer nützlingsschonend bekämpfen

    Wenn innerhalb des neuen Produktionssystembeitrages Kartoffeln ohne Pflanzenschutzmittel angebaut werden, ist nur noch Novodor 3% FC für die Kartoffelkäferbekämpfung zugelassen. Wie wird das Mittel erfolgreich angewendet?
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  • «die grüne» im Juni 2023 - Klimaschutz mit dem Boden

    «die grüne» im Juni 2023 - Klimaschutz mit dem Boden

    Im Juni-Heft widmet sich «die grüne» den Klimazertifikaten, geht den weniger bekannten Branchenorganisationen im Schweizer Milchmarkt auf den Grund und analysiert die Risiken bei der Alpschweinfütterung und der Bodenaufwertung.
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  • Die Branchenorganisationen der Milch sind aber stark abhängig von den Verarbeitern und dies zum Leid der Landwirte, kritisiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer in seinem Editorial.

    Bei den Branchenorganisationen im Schweizer Milchmarkt ist nichts in Butter – Editorial von Jürg Vollmer

    Neben der bekannten BOM Milch sind die BOB Butter und die BSM Schweizer Milchpulver die grossen Unbekannten im Schweizer Milchmarkt. Diese Branchenorganisation sind stark abhängig von den Grosskonzernen Cremo, Emmi, Mittelland Molkerei (gehört Emmi) und Hochdorf – und dies zum Nachteil der Milch produzierenden Landwirte, kritisiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer in seinem Editorial.
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