Thema: Biodiversität

  • Ende April bis Anfang Juli setzen die Rehgeissen ihre Kitze. Dann gilt es, vor dem Mähen nach den Tieren Ausschau zu halten – am besten aus der Luft, sagt der STS.

    Bisher von Privaten getragen: Die Kantone sollen die Rehkitzrettung regeln

    Drohnen seien eine starke Störquelle für Wildtiere, sagt das Bafu und will die Kantone mit der Regelung der Rehkitzrettung aus der Luft beauftragen. Der Tierschutz schlägt vor, das Prinzip des Vereins Rehkitzrettung Schweiz als Standard zu nehmen.
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  • Zur Wildbienenförderung Landwirte unterstützen, statt Imkerei beschränken

    Zur Wildbienenförderung Landwirte unterstützen, statt Imkerei beschränken

    Fast die Hälfte der 600 Wildbienenarten in der Schweiz sind gefährdet. Deshalb die Imkerei strenger zu regulieren, brächte kaum eine Verbesserung, sagt Forscher Vincent Dietemann. Es läuft ein aber anderes Projekt, das auch Landwirte unterstützt.
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  • Als Balsam zeigt die Blacke ihre nützlichen Seiten

    Als Balsam zeigt die Blacke ihre nützlichen Seiten

    Die Appenzellerin Martina Rocco verarbeitet die Schätze aus ihrem Biogarten zu Naturkosmetik. Dabei kommen auch Pflanzen zum Zug, die einen Ruf als Unkraut haben.
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  • Der Haussperling ist ein Höhlenbrüter. Passende Nistmöglichkeiten findet er zum Beispiel unter den Ziegeln eines alten Dachs. Soll es saniert werden, ist zu beachten: Das Nest steht unter Schutz.

    Für Gebäudebrüter sind Häuser grosse Felsen – aber ihr Lebensraum ist rar

    Im Zuge von Sanierungen oder Umbauten gehen Nischen und Hohlräume verloren, auf die Gebäudebrüter angewiesen sind. Eine Entscheidungshilfe weist den Weg, wie mit Nestern umgegangen werden sollte – denn sie stehen unter rechtlichem Schutz.
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  • Der Vorstand von Bio Glarus mit Präsident Richi Bamert (r.) an der kontroversen Hauptversammlung, bei der sich die Mitglieder gegen Bio Suisse stellten.

    Bio Glarus stellt sich quer

    Die Glarner sagen Nein zur Biodiversitäts-Initiative und zum Bio-Grischun-Antrag, der die Fütterungsrichtlinien ändern will.
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  • Markus Ritter (r.) vom Schweizer Bauernverband beim engagierten Referat, beobachtet vom Obwaldner Bauernpräsidenten Peter Abächerli.

    Bei den nächsten Wahlen noch einen Zacken zulegen

    Die Alpwirtschaft brauche eine bessere Interessenvertretung, wurde an der Generalversammlung des Bauernverbandes Obwalden erklärt. Und Markus Ritter vom Schweizer Bauernverband sprach sich für eine weitere Stärkung der Bauernvertretung im Parlament aus.
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  • «Ich frage mich: Warum bekämpfen wir uns immer?»

    «Ich frage mich: Warum bekämpfen wir uns immer?»

    Bei einer öffentlichen Diskussion zu Biodiversitäts-Initiative und Ernährungssicherheit zeigten sich verhärtete Fronten. Es wurde aber auch klar: Es geht längst nicht nur um Flächen.
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  • Bauern sollen aufzeigen, was sie gut machen

    Bauern sollen aufzeigen, was sie gut machen

    Die Luzerner Bauern wurden auf den Kampf gegen die Biodiversitäts-Initiative eingestimmt. Und im Vorstand sind drei neue Köpfe vertreten.
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  • Thomas Rickenbacher und Sandra Helfenstein präsentieren das Plakat, dass auf Höfen auf die vielen bereits bestehenden Biodiversitäts-Förderflächen hinweisen soll.

    Den Landverlust im Kanton Zug bremsen

    Die rege Bautätigkeit sorgt bei den Zuger Bauern für Kritik. Und für den Zugersee wird die Belüftung gefordert.
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  • Der aktuelle Vorstand von Bio Uri: Edith Aschwanden, Franz Herger, Monika Kempf und Sämi Indergand (v. l.).

    Der Biolandbau hat es schwer im Urnerland

    An der 26. Generalversammlung wurden alle vier Vorstandsmitglieder bestätigt. Bio-Suisse-Präsident Urs Brändli war zu Besuch.
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