Thema: Bildungszentrum

Abklärungen vor dem Pachtantritt können viel Ärger ersparen
Der Antritt neuer Flächen Anfang Jahr soll gut vorbereitet werden. Damit die Pacht gelingt, lohnt es sich, einige Punkte zu beachten und vorgängig zu klären.
47 neue Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter in den Kantonen Luzern und Aargau
An der Liebegg und am BBZ Natur und Ernährung Luzern haben die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen ihren Abschluss gefeiert.
Baumstreifen in Obstanlagen werden vermehrt mechanisch bearbeitet
Herbizidfreie Verfahren sind im Trend. In der Obstanlage am Zuger Schluechthof läuft ab diesem Herbst ein Praxisversuch mit verschiedenen Geräten.
Umschuldungen mit Betriebshilfedarlehen können sinnvoll sein
Bei steigenden Investitionskosten und Zinsen können Betriebshilfedarlehen sinnvoll sein. Samuel Brunner von der Landwirtschaftlichen Kreditkasse Kanton Luzern gibt Auskunft.
Ein guter Rat gehört dazu bei der Landschaftsqualität
Hundert Luzerner Betriebe wurden nochmals an die Beratungspflicht erinnert. Zeit haben sie bis Ende August, ansonsten muss der Grundbeitrag zurückerstattet werden.
Junglandwirte müssen das Vertrauen immer wieder beweisen
Bei der Chamau (Kanton Zug) wurden 22 Landwirte mit Grundausbildung, 17 Agrotechniker und eine Bäuerin mit höherer Berufsbildung geehrt.
24 Agripraktikerinnen «sind dann mal weg»
Die Absolvent(innen) schauten gemeinsam mit Lehrerteam, Eltern und Ausbildnerinnen auf ein gelungenes Jahr zurück.
Die Absolventinnen tragen eine unvergessliche Zeit für immer im Herzen
Der Vollzeit-Winterkurs am Hondrich endet mit vielen Erinnerungen und einer Uraufführung.
«Wir wollen die Landwirtschaft nicht spalten»
Die Schweizer Bergheimat fordert längerfristig eine eigene Bio-Ausbildung für angehende Landwirte und Landwirtinnen. Für Petra Sieghart, Bildungsverantwortliche beim Schweizer Bauernverband, wäre das «keinenfalls erwünscht».
Wie viel Bio gehört in die landwirtschaftliche Grundbildung?
Beim Entscheid über den Bio-Anteil in der Lehre gehen die Ansprüche auseinander. Die Schweizer Bergheimat fordert mindestens zwei Fachrichtungen und längerfristig eine eigene Ausbildung. Bio Suisse will auf jeden Fall eine Fachrichtung.