Thema: Bildungszentrum

  • Dieser Schleppschlauch wird kaum Staub ansetzen: Fünf Landwirte haben ihn gemeinsam gekauft.  (Bild jba)

    Eine Frage der Auslastung bei der Gülletechnik

    Unter welchen Voraussetzungen die Ausbringung von Gülle wirtschaftlich am interessantesten ist, behandeln wir im dritten und letzten Teil der Gülle-Serie.
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  • Ob sich beispielsweise ein eigenes Güllefass rechnet, hat natürlich auch mit der Ausbringmengezu tun.   (Bild Ruth Aerni)

    Gülletechnik: Viele Wege führen aufs Feld

    Das BBZN Hohenrain machte einen Vergleich der Verfahrenskosten bei der Gülleausbringung bei unterschiedlicher Auslastung mit eigener und zugemieteter Technik. Verglichen wurden ein 20-ha-Betrieb und ein 40-ha-Betrieb.
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  • Güllen ist auf vielen Betrieben eine bedeutende Arbeit. Entsprechend gross ist das Interesse an der passenden Technik, so wie hier an einer Maschinendemo in Zug vorgeführt.  (Archivbild Armin Emmenegger)

    So viel kostet das Güllen wirklich

    Das Luzerner Berufsbildungszentrum ging mithilfe von 73 Praxisbetrieben den Kosten der Gülleausbringung auf die Spur. Es stellte sich heraus, dass die Verschlauchung günstiger ist als das Fass.
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  • Für die Herde mit drei Rassen werden Leistungsziele definiert, die Milchleistung soll beispielsweise bei 8500 bis 9500 kg liegen. Auf Soja im Futter wird verzichtet.(Bild BBZN Hohenrain)

    Ein Blick auf die Stallherde vom BBZN Hohenrain

    Die Weideherde des Gutsbetriebs ist bekannt. Während die Stallherde aus 45 Milchkühe besteht, umfasst die Weideherde 16 Milchkühe. Für die Stallherde wurden klare Zuchtziele und eine spezifische Fütterung definiert.
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  • So könnte eine Checkliste aussehen. Am besten erstellt jedes Betriebsleiterpaar gemäss den individuellen Bedürfnissen eine eigene Liste für seinen Betrieb.(Bild fj)

    Miteinander reden erleichtert im Notfall vieles

    Was tun im Notfall? Eine genaue Checkliste zum Betrieb und gute Kommunikation können helfen. Das BBZN Luzern hat informiert, wie man am besten vorgeht.
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  • Die meisten Kursteilnehmerinnen führen zu Hause die Betriebsbuchhaltung und Administration – sie wollten wissen, wie es nach einem Notfall weitergeht.(Bild Franziska Jurt)

    Notfall: Damit der Betrieb nach dem Tod des Ehepartners weiterläuft

    Und wenn plötzlich der Partner stirbt? Luzerner Bäuerinnen befassten sich an einem Kurs mit dem schwierigen Thema und lernten, wie man sich für den Notfall finanziell absichern kann.
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  • Kumulierte Abschreibungen auf Gebäuden und festen Einrichtungen sind latente Steuerlasten. Ab 1. Januar muss der Käufer diese nicht mehr zwingend übernehmen.(Symbolbild BauZ)

    Luzern: Neues System für die Steuern bei der Hofübergabe

    Im Kanton Luzern wird die Praxis bei den kumulierten Abschreibungen geändert. Obwohl niemand gerne Steuern zahlt, bringt das neue System einen grossen Vorteil.
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  • Beim Versuch wurde mit unterschiedlichen Mengen Stickstoffdünger experimentiert. Dadurch gab es keinen augenscheinlichen Unterschied. (Bild ste)

    Futterbau: Die Stangenbohnen wickelten sich um den Mais

    Der Luzerner Landwirt Patrick Hodel plant eine Umstellung auf Bio. Um die Reihen im Mais zu schliessen, wurden Stangenbohnen ausgesät. Das vereinfachte den Verzicht auf ein Herbizid.
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  • Kühe sollten mit allen Vieren in den Boxen stehen, ohne den Rücken zu wölben oder den Kopf zu senken. Oft stört dabei ein falsch positioniertes Nackenrohr.(Bild Astrid Lussi)

    Der Kuh soll es wohl sein, dann profitiert Tier und Betrieb

    Einfache Massnahmen schaffen mehr Bequemlichkeit im Stall, auf jedem Betrieb gibt es verschiedene Möglichkeiten. In Hohenrain wird dazu ein Kurs angeboten.
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  • Fürs Foto kurz ohne Maske: Die neuen Landwirte und eine Landwirtin FA am LZ Liebegg.(Bild Ralf Bucher)

    Betriebsleiterschule 1: Einen Berufsschritt weiter

    Im Kanton Luzern und Aargau haben junge Berufsleute die Weiterbildung abgeschlossen und den Fachausweis erhalten.
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